24Nov/15

Der untere Rücken Teil 2.


IMG_0781Der untere Rücken, die Lumbalregion:
Wenn wir uns unsere Wirbelsäule wie einen Baum vorstellen, so steht der unter Teil für unsere Wurzeln, unsere Ahnen, aber natürlich auch für unsere karmische Vergangenheit.
Der Gleichgewichtssinn zeigt auf, wie ich im Leben stehe, aber auch wie ich mit meinen Energien umgehe und meine Kreativität einsetze.
Vor allem in Zeiten, wo wir viel Stress haben oder wir in veränderten Lebenssituationen sind, bekommen wir im Lendenbereich Schmerzen. Warum wohl?
Wer macht da etwas Kreatives für sich?
Wer schläft da in solchen Situationen genug?
Wer hört da auf seine Intuition?
Wer kann da schon sein Leben genießen?
Wer fühlt sich da wirklich gut verbunden mit seiner Familie?
Ja genau, deswegen haben wir Kreuzweh!
Wenn da
nn noch „der Ischias einschießt“, sehe ich mich total machtlos.
Man versucht mit allen Mitteln Schutz und Sicherheit zu bekommen. Man ist total in seinen Familienmustern gefangen. Leider sind wir Gewohnheitstiere, es soll ja alles so bleiben wie es ist. Der Körper schreit.
Wir haben heute wunderbare Schmerztabletten, einfach die Dosis erhöhen!
(ggggg) Aber irgendwann hilft auch das nichts mehr und wir haben einen Bandscheibenvorfall. Ja und dann liegen wir gerne. Es geht nichts mehr.
Spätestens dann haben wir genug Zeit um nachzudenken.
Muss es denn wirklich so weit kommen?
Der Körper ist die Sprache der Seele!

21Sep/15

Ängste, falsche Infos, richtige Infos, was geschieht gerade?

imageVerunsicherung breitet sich bei uns in Österreich, in Europa, auf der Welt aus!

Wie kann ich mich nicht verunsichern lassen?
Wie kann ich mir treu bleiben?
Was kann ich glauben?
Wie kann ich nicht in die Angst gehen?
Diese Fragen wurden mir in letzter Zeit oft gestellt.
Erstens weiß man ja wirklich nicht mehr wem und was man glauben soll, aber um das geht es hier nicht.
Also was ich tun kann, dass es mir wieder besser geht
1.Übung – sich auf sich besinnen:
Sich seiner Werte bewusst werden, was ist mir wichtig? Über das nachzudenken kann man sich ruhig ein paar Tage Zeit lassen. Sich immer wieder Fragen: sind dies wirklich Werte für mich?
Z.B.: Familie, Freunde, Gesundheit, Ehrlichkeit, Offenheit, Wertschätzung ……………… alle meine persönlichen Werte aufschreiben.
Wenn ich Angst oder Verunsicherung spüre, hinsetzen, ganz allein und in Ruhe fragen: woher kenne ich diese Angst?
Wo in meinen Körper spüre ich sie, wie nehme ich sie war? Was will diese Angst mir sagen? Woher kenne ich dieses Gefühl?
Ist es real oder kommt es vielleicht aus der Vergangenheit? – Alle Gefühle spüren, aufschreiben, sich viel Zeit lassen, dazu vielleicht im Hintergrund eine angenehme Entspannungsmusik.
Die Gefühle, Ängste, die hochkommen, einfach wahrnehmen, richtig fühlen.
Wenn ich nun diese negativen Gefühle spüre, sie da sind und ich genau weiß, dass ich mich zB ungeliebt, ungesehen, unbeachtet …… fühle, dies vielleicht auch mit einer negativen Erinnerung gekoppelt ist, sollte ich mich fragen: Wie kann ich mir ein gutes Gefühl machen? Wie kann ich hier innerlich Frieden machen?
2. Übung Mache eine Entspannungsreise
Ich mache es mir bequem und ruhig, habe mir mindestens 1 Stunde Ruhe eingeplant.
Ich lege mich hin, schließe die Augen. Dann frage ich mich, was für eine Farbe hat dieses negative Gefühl, spüre es, lasse es groß werden und versinke darin, dann schaue ich, was unter der Farbe ist und versinke wieder darin usw. so lange, bis ich innerlich ganz ruhig und entspannt bin, wenn ich an die Ausgangsituation denke
3. Übung
Wenn Übung 2 nicht geht, setze dich hin und schreibe einfach auf, was du dir wünschst, was du brauchst, damit es dir gut geht. Was sagen dir diese negative Gefühle? Hat es wirklich mit der Situation zu tun? Was sagen deine Werte dazu? Mach das ganz alleine nur für dich aus. Lass dir viel Zeit um dir klar zu werden, was dir wirklich Angst macht oder dich störtoder verunsichert.
Hör auf deinen Bauch!
Wenn du wieder in die negative Situation kommst, hör auf deinen Bauch, hör, was er dir sagt, wenn du in der Angst bist; hör, was er dir sagt, wenn du schimpfst; Hör, was er sagt, wenn du Angst hast; hör, was er dir sagt, wenn du Negatives redest; hör, was er dir sagt, wenn du Negatives liest. Schlaf mal über die Botschaft – am nächsten Tag sehen die Dinge meist anders aus. Bleib dir treu! Sei dir deiner Werte, deiner Menschlichkeit bewusst! Hör auf deinen Bauch, werde dir deiner Werte bewusst und handle danach.

4. Übung
Geh in den Wald oder wo du alleine bist und sprich mal laut aus, was dir Sorgen macht, hör Dir zu. Du wirst meist im Reden merken, wo der Fehler liegt. Wenn man es laut ausgesprochen hat, lösen sich viele Probleme auf. Deswegen alleine, weil es soll ja deine Wahrheit sein, dein innerer Frieden wieder hergestellt werden.
Dann schau Deine Liste mit deinen Werten an zB Freundlichkeit, Liebe zur Natur, Familienmensch usw…….was hat das mit der Angst, der Panik zu tun? Muss man da wirklich in die Angst gehen? Stelle dir alle jene Fragen. Gib dir die Zeit und lass dich nicht verunsichern. Schau dir die Nachrichten an – sind sie in ein paar Tagen auch noch so? Gib dir die Zeit dir deiner Werte, deiner Ängste und Schatten bewusst zu werden. Nur so bleibt man standhaft und besonnen in schwierigen Zeiten.
Des Pudels Kern ist es sich seiner Werte und Wichtigkeiten bewusst zu werden. Dann kann man alles entspannter sehen. Es werden dadurch auch besonnen gute Entscheidungen getroffen und man fühlt sich stark und bestärkt darin.
In diesen Sinne wünsche ich uns allen Liebe, Herzlichkeit und Klugheit.
Für weitere Fragen und Hilfestellungen bin ich gerne für euch da!

27Mai/15

Was will mein Körper mir sagen?

CIMG0408Es hilft nichts!
Ich war beim Arzt mein Knie, meine Schulter, mein Bauch …tut weh, es hört nicht auf.
Ich mache ja eh schon alles!

Wie kann das sein?
Wenn der Körper die Sprache der Seele ist, dann kann mir zwar die Schulmedizin helfen schwere Missverständnisse zwischen mir und meinem Körper zu überleben oder auch kleine Komunikationsprobleme kurz zu halten.
Doch wenn ich mein Verhalten zu einem bestimmten Problem nicht verändere, wird der Schmerz nicht aufhören. Der Schmerz wird noch tiefer in uns eindringen.

Aber wie geht das?
Wenn wir z.B. den ganzen Tag denken: „Ich muss das noch schaffen“ „mir ist alles zu viel“ „so viel Arbeit“ „dort und da muss ich noch helfen, tun…“ ja dann wird genau dieses Denken sich festmachen – in diesem Fall wahrscheinlich bei den Schultern. Aber jeder Mensch ist einzigartig und es spielen natürlich immer mehrere Faktoren zusammen. Alles, was ich denke oder ausspreche, erzeugt Energie. Diese Energie verfestigt sich in Materie. Ergo verfestigt sie sich in unserem Körper.

Wie kann es sein, dass, wenn ich negativ denke oder spreche, ich deswegen krank werde?
Wenn mir jemand Fremder sagt, ich sei ein Trottel, ärgere ich mich. Wenn ein lieber Mensch mir sagt, ich sei ein Trottel, kränke ich mich sehr – es kann mich sogar krank machen! Das sagt schon das Wort kränken! Wenn ich mir x-mal sage ich sei ein Trottel, wird dies genau diese Spur hinterlassen. Worte und Gedanken sind ein mächtiges Werkzeug.

Achte auf deine Gedanken, denn sie werden Worte.
Achte auf deine Worte, denn sie werden Handlungen.
Achte auf deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten.
Achte auf deine Gewohnheiten, denn sie werden dein Charakter.
Achte auf deinen Charakter, denn er wird dein Schicksal.
(Talmud)

Was kann ich denn jetzt tun?
• 1. Achte auf deine Gedanken
• 2. Achte auf deine Worte
• 3. Kreiere dir Affirmationen z.B.: ich bin gescheit, ich bin hübsch, ich arbeite so viel mir gut tut, in der Ruhe liegt die Kraft…
• 4. Ich bin es mir wert einen Coach aufzusuchen, der mir aus dem Problem heraushilft, mir hilft meine Glaubenssätze zu verändern.
• 5. Es gibt zur Selbsthilfe wunderbare Bücher oder CDs
• 6. Zum Beispiel: http://itene.at/power-relax/