Lass los!

Lass deine Beziehung los!
Lass deinen Expartner los!
Lass deine erwachsenen Kinder los!
Lass die verlorene Liebe los!
√Ąrgere dich nicht, lass los!

Loslassen, wie geht das?

Jede/jeder, die/der sich mit dem Loslassen auseinandersetzen muss, weiß vom Verstand / der Logik her, dass sie/er loslassen sollte, aber es geht nicht.
Es ist einem schon lange bewusst, dass man es tun sollte, doch man schafft es nicht. Immer wieder leidet man und h√§ngt vergangen Gef√ľhlen hinterher, macht sich meist selbst Vorw√ľrfe, will aber¬†das innere Bild, Gef√ľhl, Hoffnung nicht loslassen.

Ob es nun ein Partner war oder ein Mensch, den man gern als Partner gehabt hätte
oder auch liebe Verstorbene;
eine Arbeitsstelle, die man verloren hat oder gerne gehabt hätte;
oder Kinder erwachsen werden und man sie loslassen sollte;
ein Haus, eine Wohnung, ein geliebtes Tier …….
oder Worte, die man gehört hat und nicht loslassen kann Рim Kopf eine Endlosschleife, immer und immer wiederholen sich die Gedanken zum Thema.

Wie lässt man los?
Wie schafft man das?

Hier erst einmal die möglichen Ursachen im Überblick:
(das ist mein Schema, nach dem ich vorgehe, nat√ľrlich kann man die Reihenfolge √§ndern, es kann aber in schlimmen F√§llen auch alles sein)

  1. Karma-Vorleben
    Wenn ich mit der Person aus einem Vorleben durch große Schuld verbunden bin, muss dies gesehen und gelöst werden.
  2. Systemisch
    Wenn ich in meinem System am falschen Platz stehe.
    Beispiel: als kleines Mädchen/ kleiner Junge  (Prinz/Prinzessin) werde ich es nicht verstehen und schwer akzeptieren können, wenn ein Mann/ Frau mir den Laufpass gibt.
    Nur wenn ich am richtigen Platze stehe, diesen auch einnehme, kann ich bei Verlust weitergehen. Ein Verlust ist normal……denn Verlust ist Veränderung …Neubeginn
  3. Körperanker
    In meinem Körper sind durch negative Erlebnisse negative Anker, sodass es mir unmöglich ist loszulassen.
    Beispiel: Eltern haben sich getrennt, als ich ein kleines Kind war, das war f√ľr mich so furchtbar, dass ich die Trennung meiner Eltern nie verarbeitet habe,¬†f√ľr mich l√∂sen konnte. Das schl√§ft in mir und in dieser Situation ploppt es hoch und ich kann mir meine unlogischen Gef√ľhle nicht erkl√§ren. Aber viele Erlebnisse k√∂nnen daran mitwirken, dass ich nicht loslassen kann.
  4. Lebensplanung
    Wie/Was habe ich geplant f√ľr mein Leben, Partnerschaft, Arbeit ‚Ķ
    Typisches Beispiel: Kinder sind erwachsen und man hat sich nie Gedanken gemacht, hat es nie herausgefunden, was einem selbst Freude macht. ‚ÄěWas mache ich, wenn meine Kinder erwachsen sind.¬†Was mache ich jetzt mit mir?‚Äú Diese Frage √ľberfordert viele Frauen. Hobby? Was soll ich mit der vielen Freizeit machen?
    Beziehung Ende, was nun?
    Jobverlust, Pensionsschock …
    Den R√ľckschlag als Chance, als Erfahrungswert annehmen und neu beginnen,¬†neue Arbeit, neuer Partner, Neues lernen‚Ķ. doch alles braucht seine Zeit. Nat√ľrlich geh√∂rt eine Trauerphase dazu, nat√ľrlich geht es einem eine Zeit schlecht, aber Jahre sollen es nicht sein.
  5. Ego

Nur wenn ich akzeptieren kann, dass die Welt sich um ihre Achse dreht und nicht um mich, werde ich alles tun, damit ich es schaffe loszulassen. Veränderung geschieht nur mit dem eigenen Willen.
Was tun?

  1. Familien-Aufstellungen: Hier schaue ich immer auf das Karma, aber auch systemisch.
  2. Systemische Arbeiten: NLP Tool um sich seinen Platz bewusst zu machen und zu verändern, Coaching Sitzungen
  3. Hypnosen: Um ganz tief versteckte Erinnerungen (Anker) hervorzuholen und zu lösen.
  4. Selbstprozessing: Sich bewusst auf sich selbst einlassen, hinein h√∂ren und sich wirklich seiner Bed√ľrfnisse gewahr sein.

Das alles ist nat√ľrlich ein Prozess, der seine Zeit braucht.

  1. Koffer packen

Ich stelle mir vor, ich lege all meine Probleme, Sorgen, W√ľnsche abends in einen Koffer. Es sollte ein alter Koffer sein, bei dem noch ein dicker Lederg√ľrtel dazu geh√∂rt, mit dem man durch zwei feste Eisenverschl√ľsse den Koffer versperrt und am Schluss den Riemen verzurrt/verschlie√üt.
Dann stelle ich den Koffer in den Keller oder vor die Haust√ľre. Wenn ich mir das t√§glich abends vor dem Schlafen vorstelle, unterst√ľtzt mich das im Loslassen sehr. Mit diesen Gedanken dann einschlafen ‚ÄěProbleme sind im Koffer vor der T√ľr/ im Keller ‚Ķ‚Äú

  1. Liebeskummer

Bei unerreichter Liebe kann man sich vorstellen, dass man die Liebe zu diesem Menschen in eine wundersch√∂ne Schachtel gibt, die man mit all der Liebe dekoriert und herrichtet. Nun verschlie√üt man sie und gibt ihr im letzten Winkel des Herzens einen Ehrenplatz. Dann macht man dort die T√ľre so zu, dass sie einen jetzt nicht mehr schmerzt. Aber nat√ľrlich, wenn man es will, kann man sie jederzeit hervorholen.

Dazu muss ich sagen, dass diese Vorstellung schon vielen Menschen sehr geholfen hat, auch mir.

  1. Bewegung

Statt im Kopf den Verlust immer und immer wieder zu zelebrieren, sollte man sich einfach hinein-bewegen. Ob man es nun heraus tanzt oder l√§uft oder Rad f√§hrt, ist egal. Die Magie dahinter ist, die negative Emotion mit den zugeh√∂rigen Stresshormonen durch Bewegung zu l√∂sen. Durch sitzen und gr√ľbeln, wird es nur schlimmer.
Ich liebe es, bei einem Problem mich hineinzubewegen durch Wandern oder Fitnessstudio. Nach 1- 2 Stunden wird mir viel leichter und ich habe da die besten Erkenntnisse.
Sitzen und gr√ľbeln ist Stillstand. Nur durch Bewegung kommt das Problem in Bewegung.

  1. CD
    Wing Wave hat CDs, die durch Hemisphärenstimulation auf unser Unterbewusstes wirken und die Areale entkoppeln, die blockiert sind. Man kann auch alles als App herunterladen.

Ich arbeite gerne in Selbstprozessing-Arbeiten mit solch einer Musik, sie unterst√ľtzt mich sehr, leichter in die Tiefe zu kommen zu meinen Themen.

Wing Wave

  1. B√ľcher
    Lesen bildet, das Lesen hilft mir, andere Sichtweisen zu bekommen.

ZB:

Am Arsch vorbei geht auch ein Weg
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