Keine Familienaufstellung gleicht der anderen.
Ich reflektiere meine Arbeit regelmäßig und setze mich dabei intensiv mit der Frage auseinander, wie familiäres Leid entstehen und sich über Generationen hinweg fortsetzen kann.
Die Schicksale der beteiligten Familien berühren mich sehr, zugleich ist es mir ein Anliegen, eine professionelle und empathische Haltung zu wahren.
Eine kontinuierliche innere Reflexion ist dabei eine wesentliche Voraussetzung für qualitativ gute und verantwortungsvolle Arbeit.
In diesem Video thematisiere ich, wie sich die Erfahrungen des Ersten und Zweiten Weltkriegs bis heute in Familiensystemen zeigen können.