Scannen0019Das Urvertrauen wird in den ersten 6 Monaten im Leben eines Menschen erworben.
Zu vertrauen dass es immer Menschen gibt, die für mich da sind.
Kann das kleine Menschenkind vertrauen dass seine Bedürfnisse gestillt werden?
Es ist schön wenn es erleben darf, dass seine Mama immer da ist und es alles gibt was es braucht.
Liebe, Liebe, Liebe, es wird gestreichelt, liebkost, es bekommt die Wärme von Mama und Papa, sie sind immer für mich da.
Nahrung, trockene Windeln, Wärme und Pflege natürlich auch.
Denn daraus wächst dann das Vertrauen in sich und in die Umwelt.
In den ersten 3 Monaten sind Babys Reflex gesteuert. Es kommt aus dem Bauch der Mama, wo es alles hatte was es brauchte. Nach der Geburt entwickelt sich das Gehirn, die Fähigkeiten zu wachsen. Alles braucht seine Zeit. Am Anfang ist es ein umgewöhnen aus dem Mutterleib.
Wenn man zB. in dieser Zeit das Kind ewig schreien lässt bis es müde ist, hat leider dann zur Folge dass das Urvertrauen sich nicht gebildet werden kann. Denn genau in dieser Zeit braucht ein Baby all die Liebe die es bekommen kann.
In Bali ist es Tradition, dass das Babys erst mit 6 Monaten auf die Erde gesetzt werden. Vorher werden Sie vom ganzen Dorf getragen. Es muss doch ein herrliches Gefühl sein, wenn man so ein Urvertrauen bekommen kann – immer getragen zu werden, sicher zu sein. Getragen von alle Mitmenschen, niemand ist allein.
Unser Urvertrauen ist unerlässlich, denn wir alle erleben schwierige Zeiten und Situationen. Doch diese lassen sich leichter meistern, wenn wir tief in unseren Herzen wissen, dass sich alles zum guten lösen wird. Ich werde es schaffen. Unser Urvertrauen ist – egal was kommt ich SCHAFFE ES.
Mit speziellen Kindermeditationen kann man bei mangelten Urvertrauen sehr gut den kleinen helfen. Natürlich auch als Erwachsener kann man Urvertrauen wieder erlernen.

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