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12Jan/18

Das Auge und das Sehen

Sind wir verliebt, dann schwärmen wir von den Augen unserer/unseres Angebeteten.
Die Augen sind das Tor zu unserer Seele. Wenn wir verliebt sind, können wir uns stundenlang in die Augen schauen 👀 gggg
Wir lassen zu, dass unser Partner/unsere Partnerin tief in uns hinein schauen kann.
Gesunde Augen leuchten, sind frisch. In der Kindheit ist unser Blick neugierig. Wir sind offen und schauen, nehmen die Eindrücke in uns auf. Dann reden wir darüber.
Kinder haben eine lebhafte Fantasie, lebhafte Bilder in sich. Durch Erfahrungen und unser anerzogenes Wertesystem verändert sich dann alles. Doch man kann lernen, sich diese Fähigkeit zurückzuholen und zu erhalten.

Unsere Augen bestehen zu 98% aus Wasser!
Die Menschen, die nicht gerne trinken, brauchen sich nicht wundern, wenn sie schlecht sehen, weil trockene Augen sehen nicht scharf, ohne Wasser entstehen auch hier Probleme wie zum Beispiel Entzündungen. Wenn der Körper wenig Wasser hat (Wasser ist Emotion), kann er die Schadstoffe nicht wegschwemmen. Unsere Emotion kann nicht sagen, den Müll brauche ich nicht, weg damit. Nein der bleibt. Wir verschmutzen uns somit mit negativen Emotionen und wir empfinden unser Leben trostlos, grau in grau.
Der Graue Star:
Wir können nicht mehr träumen, unsere Bilder haben die Farbe verloren.
Unsere Augen stehen in der direkten Verbindung zur Leber. Und wenn unsere Leber angespannt ist, sind auch unsere Augen angespannt. Wir können im Auge nicht mehr alles wahrnehmen, wir haben uns einen Filter geschaffen.
Der Grüne Star:
Unser inneres Bild über die Gesellschaft zu den Themen Loyalität und Ideale ist nicht erfüllt worden. Wir sind enttäuscht, wir gehen lieber ins Rollenspiel. Wir übernehmen Verantwortungen, statt unseren Standpunkt zu vertreten. Wir sind gefangen in verdrängten, verwirrten Gefühlen.
Weitsichtigkeit im Alter:
Wir sehen das Naheliegende nicht mehr durch unsere alten Verletzungen und Erfahrungen. Man lehnt den Realitätssinn ab, weil man hat ja so viele Erfahrungen, man weiß alles (ggggg) man will es nicht sehen.
Kurzsichtigkeit:
„Ich bleib besser bei mir“ Wir haben Angst vor dem, was auf uns zukommen kann, wir beschäftigen uns lieber mit Geistigem und schauen verkniffen auf das, was da kommen mag.
Nachtblindheit:
Wir bleiben lieber im Dunkeln, besser wir sehen es nicht.
Gerstenkorn:
Wir sind frustriert und enttäuscht über unsere gelebte Akzeptanz. Der Druck des nicht gelebten Genusses und der nicht gelebten Lebensfreude, das „sich lieber anleiten lassen“ zieht Demütigungen nach sich, wir gestehen uns den Lebensgenuss nicht zu.
Wie siehst du die Welt?
Mir gefällt der Spruch von Pippi Langstrumpf: „Ich seh die Welt, wie sie mir gefällt“
Richte ich mein Augenmerk nur auf das Negative, das Schlechte oder auf das halb volle Glas!

 

08Dez/17

Die Haut und wie wir uns abgrenzen !

Die Haut und wie wir uns abgrenzen
An unserer Haut sehen wir, wie wir zur Außenwelt -anderen gegenüber uns eingestellt sind.
Extrem deutlich ist dies in der Pubertät. In dieser Zeit haben Jugendliche meist Wimmerl oder sogar Akne im Gesicht. Das ist logisch, denn der/die Jugendliche sucht sich noch, hat noch keine klare Vorstellung von sich, wer er/sie wirklich ist. Sie/er schämt sich für sich, weil sie/er mit einem Körperteil oder mehreren Körperteilen noch nicht zufrieden ist oder auch unsicher. Zu lange Füße, zu große, zu klein …Die großen Fragen in ihr/ihm:
„Wer werde ich wirklich?
Bin ich hübsch?
Oder werde ich hässlich?
Wie werde ich aussehen?“
Gerade in der Pubertät sind die körperlichen Veränderungen immens! Wenn nun der Selbstwert schwach ist, wird die Seele sprechen: „Ich bin hässlich, schaut mich nicht an!“
Dies spiegelt sich im Ausschlag im Gesicht wider.
Doch, wie alles im Leben, braucht Manches seine Zeit, die Pubertät vergeht, die jungen Menschen finden ihr Ich und das Gesicht wird rein.
Wenn aber nach der Pubertät ein Ausschlag entsteht, muss man dahinter schauen, warum man sein Gesicht nicht zeigen darf, was einen sich hässlich fühlen lässt.

Neurodermitis zeigt auf, dass man seine Haut nicht aushält. Man kratzt -zieht sich die Haut vom Leib. Unabhängig von den körperlichen Auslösern, hält man sich nicht aus. Die Haut ist entzündet, ist offen, juckt und man muss sich kratzen. Entzündungen in jeder Art sind aufgestaute Wut. Man ist unfähig über seine wahren Gefühle zu sprechen. Lieber lässt man seine Haut glühen.
Bei Kindern ist es so, dass sie das aus dem System mitgenommen haben. Hier sollte man zu den Eltern oder Großeltern schauen. Da spielt auch die Epigenetik eine große Rolle.
Bei Schuppenflechte sind die Gefühle schon von einem Panzer umgeben.
Man lässt nichts an sich heran. Man hat einen Panzer.
Menschen mit Schuppenflechte sind besonders sensible Menschen, die als Schutz schon in der Jugend sich diesen Panzer zulegen.
Themen:
wenn man die Schuppenflechte an den Händen hat – man darf und kann nicht das tun, was man wirklich möchte
an den Füßen –  man darf und kann nicht dorthin gehen, wo man hin will
im Hüftbereich/ Bereich der Sexualorgane – man darf und kann seinen wahre Lust nicht leben
in den Haaren – die eigene Würde braucht Schutz, man hat seine Würde verloren oder nie gehabt
Jede Körperstelle hat eine Bedeutung, allein darüber kann man Bücher schreiben.
Furunkeln sind ein Wutanfall – gggg – z.B. unter dem Arm. Jeder kennt den Spruch: „Magst nicht arbeiten, hast ein Abszess unter der Achsel“
Doch das heißt nicht, dass der Mensch faul ist. Wir Menschen haben unsere Begabungen und Prägungen, doch wie oft kommt es vor, dass wir arbeiten müssen, um Geld zu verdienen. Nicht arbeiten, um zu leben!

Leider sind in unserer Zeit heute viele wunderschöne Berufe durch Roboter und Maschinen ersetzt worden. Alles hat seine Vorteile, aber auch Nachteile. Heute seine Berufung zu finden, ist schwer. Da kann man dann schon so einen Wutanfall bekommen. Doch sollte man dieses Furunkel als Warnung sehen, dahinter schauen und ein Ventil für diese Gefühle finden.
Natürlich sollte bei all diesen Problemen der Arzt konsultiert werden. Die Sprache der Seele ist nur ein Teil des Ganzen.

„Falten im Alter gehören dazu“ – ja und nein.
Manchmal haben schon 40 Jährige Falten wie eine 70 Jährige.
Sicher spielen da Ernährung und Lebensumstände eine Rolle, aber wenn man sich das ganzheitlich anschaut, sieht man bei manchen Menschen, dass, je älter sie werden, desto vertrockneter werden ihre Gefühle. 
Je mehr jemandes Gefühle vertrocknen, desto mehr Falten. Wasser ist Leben, Wasser ist Emotion. Wenn man aber diese Emotionen nicht mehr leben will, dann hört man auf zu. trinken. Wieviele alte Menschen haben gar keinen Durst mehr? Ja, das Durstgefühl vergeht, der Körper stellt sich ein und zeigt, dass jemand diese Emotionen nicht mehr fühlen mag – o.k., man lässt das Wasser weg, dann spürt man es nicht mehr so. Daher ist es ja so schwierig, wieder anzufangen (Wasser) zu trinken. Bücher wurden geschrieben, wie wichtig Wasser für unseren Körper ist, ja, ja, ja, ja.
Anbei mein Lieblingsbuch dazu.Wasser

Aber dazu gehört auch, dass wir wieder unsere Emotionen fühlen wollen.
Bei allem, womit wir uns schwer tun, sollten wir uns hinsetzen und in Prozess gehen und Lösungen, unsere Lösungen suchen und finden.
Denn es gibt Falten und Falten.
Die Falten sind Zeichen in unserem Gesicht, sie zeigen, dass wir gelebt und vieles erlebt haben, zeigen unsere Seele. Wir entscheiden zwischen 40 und 50 Jahren, wo wir hingehen.
Es ist sicher nicht immer leicht, auf sich zu hören, seinen Körper zu verstehen, doch unser Körper ist so großartig, er hat so eine große Regenerationsfähigkeit, um sich wieder zu reparieren, doch leider wird dies heute nicht mehr gelehrt. In der Traditionellen Volksmedizin ist es aber noch vorhanden.