Die Nieren – ein heikles Thema

24 Sep 17

Unsere Nieren stehen für
·Partnerschaft
·ein Miteinander
·die Mutter-Kind-Beziehung
·Stabilität – privat wie beruflich
Man sagt auch, dass die Nierenenergie unsere Lebenskraft, unsere
Lebensenergie sei, dass wir alle nur eine bestimmte Menge an Kraft bzw.
Energie in uns haben.
Das stimmt sicher, denn, wenn ich mir Menschen im Burnout anschaue –
müde, fertig, ausgebrannt — kann ich das nur bestätigen. Um aus diesem Zustand wieder herauszukommen, braucht es gut 10 Jahre bis man wieder die alte Kraft hat.
Jedes Burnout hat auch mit unseren Nieren zu tun. Doch jetzt geht es um unsere Nieren.
Wenn sich in unserem Körper wegen der Nieren Wasser ansammelt, sind wir
von unseren Emotionen überflutet.
Dieser Mensch schafft es nicht mehr, seine Emotionen zu leben und versucht wie ein Ertrinkender irgendwie seinen Kopf über Wasser zu halten. Ein schlimmer Zustand. Man sollte dann nicht nur unbedingt zum Mediziner, sondern auch sofort einen guten Therapeuten aufsuchen, um das Riesenproblem der Emotionen zu lösen. Die Tabletten lösen zwar augenscheinlich das Problem, doch in Wirklichkeit schreit der Körper:
„Hilfe, ich ertrinke“
Nur wenn wir auf unseren Körper hören und ihn auf allen Ebenen wahrnehmen, kann er wieder ganz gesund werden. Wenn wir gleich weiterleben, wird uns das Wasser überfluten.
Die Nierensteine sind versteinerte Emotionen – Emotionen, die wir schon ewig mitgetragen haben.
Beispiel: Eine junge Frau hatte zwei Nierensteine, die zertrümmert werden sollten. Mit Trancen (Kommunikation mit dem Unterbewussten) wurde ihr klar, dass ihre erste Beziehung in ihrer Jugend mit einem Schwangerschaftsabbruch ihr Problem war. Damals erlaubte sie es sich nicht zu trauern, sie wollte nicht einmal daran denken. So hatte sie diese zwei Steine in sich. Erst als sie durch die Trance die Trauer zuließ, konnten sich die Steine lösen. Ohne operativen Eingriff lösten sie sich eines Nachts ca. 6 Wochen nach der 6. Sitzung.
Es sind immer versteinerte Emotionen mit unterschiedlichem Hintergrund, Gefühle, die man sich verboten hat zu fühlen – warum auch immer. Diese Verbote müssen gelöst werden. Nur dann kann alles wieder ins Fließen kommen.
Auch die Angst liegt in den Nieren, egal welche Angst.
Angst keinen Partner zu finden, zu haben, zu halten …
Angst gekündigt zu werden
Angst, nicht gut genug zu sein
Angst, Angst, Angst…
Starre, im Kopf versteinerte Theorien bringen in uns den Verlust der Fülle und die Nierenenergie stagniert.
Manchmal reicht es, nur seine Ernährung zu ändern, sich selbst so wertvoll zu nehmen, um für sich zu kochen, sich selbst wahrzunehmen und dem Körper das zu geben, was er braucht.
Es gibt wunderbare Heilkräuter, die die Nieren lieben.
·Die Brennnessel ist extrem mineralstoffreich und reinigt die Nieren sehr gut.
·Frische Petersilie oder getrocknet als Tee ist ein Genuss für unsere Nieren. Petersilie wächst nur auf gutem Boden. Sie will eine nährreiche Erde, basisch muss sie sein, viel Licht zum Wachsen und trocken mag sie auch nicht. Petersilie wächst am besten in der Gruppe – eigentlich wie wir Menschen 🤗 Frisch verzehrt hat Petersilie sehr viele Vitamine und Mineralstoffe, ideal um die Nierenenergie aufzubauen und in Fluss zu bringen.
·Nieren lieben auch Karotten oder Rote Rüben oder Gurke.
·Es gibt noch viele Kräuter und Nahrungsmittel für unsere Nieren.
Die Nieren sind aber auch mit unseren Zähnen verbunden.
Die Nieren, wenn man sie betrachtet, schauen ein wenig wie unsere Ohren aus. Die Ohren gehören auch zu unserem Nierenmeridian, wie auch die Blase, aber davon das nächste Mal mehr.

Der Magen

9 Sep 17

09D11CED-FE27-4E02-961A-EAC24ADE543D„Mir ist schlecht, mein Magen!“
„Mein Magen drückt!“
Immer wieder höre ich den Satz: „Ich hatte es schon immer mit dem Magen. Egal ob ich viel esse oder nichts!“
So erging es auch mir in der Vergangenheit.
Was will uns der Körper da sagen?
Der Magen ist das Verarbeitungszentrum. Er zerkleinert unser Essen in kleine Teile -er verarbeitet emotionale Eindrücke in kleine Stücke, sodass wir sie verdauen/aufnehmen können — nicht nur im Grobstofflichen (Nahrung), nein, auch im Feinstofflichen (emotionale Erlebnisse).
Der Magen kann den Brocken nicht schlucken, sagt man.
Uns ist schlecht, das emotionale Ereignis liegt uns schwer im Magen.
Wenn unser Magen zu rebellieren anfängt, sollten wir hinschauen.
Was ist gerade um uns herum los?
Welche Situation überfordert uns?
Wenn mir immer wieder einmal schlecht ist/übel ist, ist die Frage: was kann ich nicht nehmen, was kann ich nicht verdauen?
Was stresst mich so?
Ist es der Beruf?
Sind es die Kinder?
Ist es der Mann/die Frau?
Sind es Kollegen? ….
Denn der Körper sendet bereits die ersten Alarmzeichen.
Der Körper sagt mir: „Achtung, jetzt ist mir die Situation zu viel!“
Wenn ich jetzt nicht lerne mit der Situation umzugehen, dann wird mit der Zeit aus einem ewigen Schlechtsein mehr, viel mehr.
Gastritis, Magengeschwüre – all das hatte ich schon.
Nicht nur ich/meine Seele, nein jede Seele, die überfordert ist, wird krank, wenn ich die Probleme nicht löse.
Bei ungeliebten Beziehungen, Scheidung, Tod, Arbeitslosigkeit, Mobbing, Pensionsschock, Traumata….
Genau in solchen Situationen können wir den Brocken nicht schlucken und unser Magen reagiert.

Die Lebenssituation muss geändert werden!
Leider haben wir in uns falsche Glaubenssätze, die das verhindern:

Ich bin schlecht.
Ich darf mich nicht scheiden lassen.
Ich muss dankbar sein für meinen Mann/meine Frau, meine Arbeit, meine Kollegen…
Ich bin zu hässlich, zu dumm, zu dick, …
Das darf man nicht…
Wer kennt das nicht? Doch Hand aufs Herz!
„Warum nicht?“

„Warum darf ich das nicht tun?“
„Warum darf ich nicht gehen?“ ……..
„Was kann denn schon geschehen?“
„Was wäre, wenn ich es wirklich machen würde?“
Der Magen schreit: „Ich will raus aus dem Gefängnis, ich kann nicht mehr verdauen!“
Also raus aus dem Gefängnis!
Was kann man tun?
1.)  Unbedingt die Magenschmerzen von einem Arzt abklären lassen. Dieser Blog ersetzt keinen Arzt, sondern gibt Anregungen!
2.)  Sprich mit Menschen, die einen anderen Blickwinkel haben. Vielleicht bringen sie dich auf eine neue Idee, neue Gedanken.
3.)  Es gibt wunderbare Meditationen, die den Blickwinkel verändern.
http://www.powerrelax.at/ oder http://robert-betz.com/
4.)  Oder hast du schon einmal versucht das Problem aufzuzeichnen, anzuschauen, wie es wirklich ausschaut

5.)  Oder mach Plus-Minus-Listen
6.)  Oder nimm zwei Polster. Jeder Polster steht für eine Seite des Problems. Stelle dich auf einen Polster, das ist die eine Seite des Problems – fühle auf dieser Seite, fühle, wie es sich anfühlt, welche Gedanken, Gefühle hast du da wirklich? Schreibe es auf. Dann mach das Gleiche mit dem zweiten Polster/die zweite Seite des Problems – fühlen, Gedanken wahrnehmen, aufschreiben. Diese Übung mit den zwei Polstern kann gut und gerne über 1-2 Wochen gehen. Es ist wichtig, sich wirklich Zeit zu nehmen, um sich klar zu werden, wo das Problem liegt. Wenn ich auf dem Polster stehe und ich habe das Gefühl nach vorne zu kippen, heißt das, darauf gehe ich zu. Wenn es nach hinten geht, heißt das, das hält mich zurück.
7.)  Auf die Ernährung muss natürlich geachtet werden. Auch ich hielt lange eine strenge Diät ein.
Bei Fragen schreibt mir bitte, ich bin gerne für euch da!