17Feb/17

Jedes Lebensmittel hat eine Glaubenssatz – Bedeutung für uns.

Manche Menschen sagen, sie können nicht auf ihr Brot verzichten, ohne
Brot geht es nicht. Doch dieser innere Druck Brot zu essen, nicht darauf
verzichten zu können:“ nur Brot macht satt,sonst fehlt was“
Ist der innere Glaubenssatz, ich brauche eh nur das Notwendigste, damit mein
Lebenskampf gelingen kann. Brot symbolisiert die Grundbedürfnisse für
den Lebens- und Existenzkampf.

Wenn man aber Ekel vor Brot hat, möchte man keinen Lebenskampf mehr führen, nichts mehr zu tun haben damit, zu kämpfen. Wenn man gar kein Brot mehr verträgt, will man mit diesem Existenzkampf ganz und gar nichts mehr zu tun haben.

Kuchen und Gebäck mhhhhh…. wer hat das nicht gerne? Aber, wenn man das täglich braucht, möchte man den harten Lebenskampf aufwerten. Man möchte mit etwas Süßem den Lebenskampf versüßen. Kuchen und Gebäck symbolisieren das Grundbedürfnis von Versorgung, einer Versorgung, die mir höchst persönlich entspricht. Keine Almosen. Nein, so wie es jeder Mensch für sich wünscht, aber man steht es sich nicht zu.

Obst und das natürliche Verlangen danach, steht für den Erfolg, man gönnt sich den Erfolg seines Handelns, seines Tuns. Ja,
Obst symbolisiert die Vitalität, die eigene Kraft.

Mit den Glaubenssätzen der Ernährung schließt sich der
Kreis zu Körper, Geist und Seele.

Den Leib soll man nicht schlechter behandeln als die Seele, schrieb schon Hippokrates von Kos (460 bis etwa 377 v. Chr.), ein griechischer Arzt, »Vater der Heilkunde«
In Blutbefunden sieht man schon unsere Glaubenssätze, die sich auf unsere Gesundheit auswirken.
Wir alle mögen ja nur das Essen, das uns schmeckt oder wir vertragen.
Fehlt uns Obst, fehlen uns Vitamine, Mineralstoffe und es entstehen Mängel, die dann aber wieder unsere Organe schädigen.

Was gebe ich meinem Körper? Bekommt er Nahrung?
Was ich esse, beeinflusst mich ganz und gar.
Wir essen heute alle viel zu salzig, oder?
Salz steht für etwas Spannendes, Interessantes, Aufregendes, Veränderung.
Ist das nicht die heutige Zeit? Alle wollen mehr Spannung – Aktion, wollen was erleben.
Der Salzkonsum ist so hoch wie nie!
Doch, wenn ich zu viel Salz in mir habe, erstarre ich, werde ich zur
Salzsäule, unbeweglich, starr. Jede Veränderung ist unmöglich.
Diese Menschen möchten ja loslassen, sich verändern, aber sie schaffen es nicht.

Vielleicht hilft ja nur ein kleiner Schritt, einfach mal nicht nachsalzen, Salz eine Zeit meiden. Lasst euch überraschen was dann geschieht!
In diesem Sinne: Du bist, was du isst“, wie Frau Walleczek sagt.

31Jan/17
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„Irgendwie wird es schon gehen“ und „Mach das Beste daraus“

Das ist mein Lebensmotto!
Es hört sich so unprofessionell an, doch egal, was mir im Leben widerfährt, das sind immer meine ersten Gedanken und danach handle ich.
Ich bin einmal geschieden und wieder glücklich verheiratet. Wir leben in einer Patchwork-Familie (9 Personen im Haus). Ich war viele Jahre alleinerziehend und Gesundheit war für mich immer ein Thema. Daraus kann man erkennen, dass es sicher Einiges in meinem Leben gewesen sein muss.
Mein Lebensmotto mit seinen Strategien, war mein Weg aus allen Tiefen des Schicksals.

„Irgendwie wird es schon gehen“ … „Mach das Beste daraus“
Meine Strategie, die daraus entstand, ist, dass ich mir alle Alternativen zu dieser Situation durchdenke und auch aufschreibe!
Hier versuche ich auch alle nötigen Fakten zusammenzutragen.
Heute, mit Internet, geht das schon sehr leicht, aber auch erfragen!

Ich suche eine Lösung für mein Problem! Eine Lösung, eine Alternative, je nachdem.
Ich versuche alle Vorteile und Nachteile abzuwiegen. Anschließend muss ich noch alles besprechen. Dann versuche ich das Beste daraus zu machen.
Es ist immer nur ein Versuch, denn ob es richtig oder falsch ist, zeigt erst die Zeit.
Jedenfalls weiß ich für mich, dass ich mit bestem Wissen und Gewissen in der Vergangenheit versucht habe, das Richtige zu tun. Dann kann ich mir auch eine falsche Entscheidung gut verzeihen.
Übrigens auch das ist eine meiner Strategien.
Nun habe ich aber seit 2017 noch eine dazugenommen:

„Genieße das Leben!“
Bei jeder Entscheidung, bei jedem Plan, jeder Aktivität frage ich mich:
Willst du das?
Wofür ist das gut?
Kannst du das genießen, macht dir das Freude?
Ich bin ein spontaner Mensch, gggg, traf viele Entscheidungen einfach so aus dem Bauch heraus. Ich liebe es Menschen zu helfen. Resultat war Stress, allen gerecht zu werden. Ich blieb auf der Strecke.
Einige meiner Jahrespläne durfte ich durch mein neues Lebensmotto verändern.
Ich habe gelernt zu leben und zu sagen:
„Ich muss nachdenken“ 
„Ich schlafe mal darüber“ 
„Ich weiß es noch nicht“
„Ich habe keine Zeit“ 
„Ist mir zu mühsam“ 
„Mag nicht“
„Will nicht“
„Ich habe noch keinen Plan“ – …..
Das zu sagen und dabei zu bleiben!
Aber auch: „Ich habe es mir überlegt“ – „Ich habe nachgedacht und bin zum Schluss gekommen….“  ggggg

Damit habe ich mir nun schon schöne Lebenszeit geschaffen.
Vor über 10 Jahren durfte ich Professor Dr. Alberich Pesendorfer kennenlernen. Er war ein Meister des NLP. Er lehrte es so, dass man Menschen damit hilft; hilft deren Persönlichkeit zu stärken; hilft, die individuellen Stärken optimal zum Vorschein zu bringen und diese Stärken dann zu leben. Denn nur, wer seine Stärken lebt, ist glücklich!

Möchten wir nicht alle glücklich sein?
Ich bin sehr, sehr glücklich, dass ich die ersten Bausteine des NLP noch von diesem Meister lernen durfte!
„Mach das Beste daraus und sei glücklich“ – das ist mein Lebensmotto … und sollte das Schicksal mal wieder zuschlagen, kommt „irgendwie wird’s schon gehen“ dazu,denn ich habe noch viel vor.
Solltest du Interesse haben, für dich deine Lebensstrategien zu verändern oder neu zu schreiben, freue ich mich über eine Nachricht oder einen Anruf von dir.

Eure Heidi

Blogparade: Wie lautet Dein Lebensmotto?

 

09Jan/17
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Zielsetzung – Was bringt die Zukunft!

CIMG0759Ob ich will oder nicht, die Zukunft bringt mir meinen 50. Geburtstag!

Ich reflektierte meine Vergangenheit, mein Plus-Punkte und meine Minus-Punkte.
Ich versuchte wirklich ehrlich mit mir zu sein, ohne irgend jemandem eine Schuld hinzuschieben, warum so manches gelaufen ist, wie es gelaufen ist.
Ich glaube, dass jeder, der schon etwas gelebt hat, hier genug Dinge in der Vergangenheit hat, die einen fesseln oder gefesselt haben, die eigene Sicht der Welt.

Wenn ich so nachdenke, habe ich verschiedenste Übungen wie Meditationen, Time-line-Arbeiten, Familienaufstellungen usw. gemacht. Ich war im Burn-out, aber richtig! Es war eine echt schlimme Zeit.
Damals machte ich mich auf den Weg meine Prägungen und Einstellungen zu überprüfen und neu zu programmieren, Vieles zu löschen und umzuschreiben.

Heute bin ich ICH.
Ich lebe nun schon viele Jahre in einer sehr schönen Partnerschaft und es wird immer schöner! Zwei meiner drei Kinder sind erwachsen und mein Jüngster braucht jetzt eine Lehrstelle.
Das ist mein wichtigstes Ziel für 2017!
Eine Lehrstelle für meinen Jüngsten!
Hier wird uns das Jugendcoaching sicher gut weiterhelfen.
Ziel Nummer zwei ist meine Arbeit.
Hier habe ich Großes vor.
Ich möchte nur mehr das tun, was mir Freude macht.
Alle beruflichen Nervensägen sehen mich nicht mehr!
Ich arbeite so wie es mir gefällt!
Ich mache Coachings mit Menschen, die etwas verändern wollen.
Ich werde nur mehr mit Menschen, Kollegen zusammenarbeiten, die noch etwas bewegen wollen. Ich bin nicht mehr bereit meine Energie in freudlose Aktivitäten zu investieren.
Ich liebe meine Arbeit in Lebensberatung und Coaching, auch liebe ich meinen Garten, Einzukochen, meine Experimente und Projekte zum Thema Selbstversorgung, alles, damit meine Lieben gesund bleiben.
Mein drittes Ziel ist, mein Wissen rund um meine Arbeit weiterzugeben – über Videos und Workshops.

Mein viertes Ziel ist Weiterbildung in NLP und Coaching.
Meine zweite Lebenshälfte soll ganz einfach leicht, schön, lustig, lebendig und freudevoll sein, so wie ich ICH bin!
Ein Hoch auf 2017!

http://beziehungs-investoren.de/blogparade-zielsetzung/

28Nov/16

Ehrenamt ist Ehrensache

nbuq7166 Gut und schön, aber was ist denn ein Ehrenamt?
Muss es ein Verein oder eine Institution sein?
Wieviel Zeit braucht img_1903man denn für ein Ehrenamt?

So, wie ich aufwuchs, kannte ich gar kein Ehrenamt, denn, wenn aus dem Bekanntenkreis meiner Eltern jemand krank war oder sonst jemand Hilfe brauchte, würde ich hingeschickt. Putzen, kochen, Kinder schauen, Garten arbeiten, Fleisch einpacken …… wo Hilfe nötig war und ich helfen konnte, war ich dabei. Dann wurde ich erwachsen und das Helfen war mir immer noch wichtig.

Zu helfen ist Ehrensache!
Ich bin nun gleich 50 Jahre alt, habe einen großen Garten und eine große Familie. Jetzt muss ich mir meine Zeit gut einteilen. Ich will auch weiterhin helfen. Das Gefühl jemand etwas Gutes zu tun, zu unterstützen, wenn Not am Mann ist, ist einfach ein tolles Gefühl, es macht mir ein wohliges Gefühl ums Herz.
Wie schnell kann ein Mensch in Not geraten.
Wenn da jemand ist, der Hilfe braucht, diesem ein Stück weiterzuhelfen, das ist Menschlichkeit.
Mit Verein oder ohne  –  Hauptsache helfen,  Gutes tun!
Mein Mann engagiert sich bei der Feuerwehr.
Ich bin Psychologische Beraterin und für mich ist es eine Selbstverständlichkeit immer wieder Zeit zu verschenken und Menschen zu unterstützen – in Vereinen oder anderen Institutionen, da, wo Hilfe nötig ist
.
Helfen, Gutes tun – dafür ist immer Zeit.
Vieles kann man sich kaufen, doch Herzlichkeit, Mitgefühl und Großherzigkeit ist eine Eigenschaft, die uns Menschen ausmacht, die unser Zusammenleben und das Funktionieren der Gesellschaft so menschlich macht. Auf jeden Einzelnen kommt es an, der sagt: „Ja, hier helfe gerne.“ Wir Menschen sind so verschieden und haben so viele Fähigkeiten, die, wenn wir sie einsetzen, uns richtig Freude machen.

Darum ist Ehrenamt ein großer Schritt die Welt menschlicher zu machen.

Das ist mein Betrag zur Blogparade mein Ehrenamt
https://dieplaudertasche.com/2016/10/13/mein-ehrenamt-aufruf-zur-blogparade/

 

12Okt/16

Können verstorbene Seelen mit uns reden? Wenn ja, wie kann ich sie verstehen?

Natürlich können verstorbene Secimg0738elen sich bemerkbar machen.
Ja, man kann auch mit ihnen reden.
Wenn ein geliebter Mensch gestorben ist, gelingt dies meist bei älteren Ehepaaren. Der zurückgelassene Partner fängt dann gerne an mit seinem verstorbenen Partner zu sprechen, stellt ein Foto hin und unterhält sich mit ihm. Diese Situation kennen viele.
Das kann die verstorbene Seele hören und besonders feinfühlige Menschen verstehen auch die Antwort. Aber diese Antwort kommt über einen anderen Kanal bei uns an.
Über unsere Gefühle oder inneren Bilder.
Mit einem geliebten Menschen Kontakt aufzunehmen gelingt mit etwas Übung immer.
Meist ist man erstaunt, wie sich auf der anderen Seite die Ansichten und Meinungen der geliebten Person verändern, denn jetzt ist die Seele körperlos. Ohne Ego sieht die Seele die Dinge im Ganzen. Sie weiß, dass wir immer wieder auf die Erde kommen, weiß, dass das Streben nach unnützen Dingen, nach noch mehr und mehr, dass der Egoismus keine Seele wirklich glücklich macht, dass es im ganzen Zusammenhang total unwichtig ist.
Die verstorbenen Seelen sind nicht immer um uns.

Wenn wir an Sie denken, ist das für sie wie eine Bitte an sie zu uns zu kommen.
Dann schauen sie nach uns, wie es uns geht und was wir so machen.
Bei Dingen, die sie nicht erledigen konnten, versuchen sie sich auch bemerkbar zu machen. Es kann sein, dass, wenn wir nicht so feinfühlig sind, sie uns im Schlaf erreichen. Wir träumen dann von ihnen, doch hier kann dann unser Unterbewusstes auch alles durcheinanderbringen.

Die geliebte Seele flüstert uns etwas ein z. B.: „Ich liebe Dich, verzeih mir!“
Hatte man aber Wut auf die verstorbene Seele, weil etwas Blödes war bevor er/sie starb, kamen nach dem Tod Schuldgefühle, dann kann im Traum ein totales Chaos entstehen, Horror. Doch in Wirklichkeit will der/die Verstorbene sich nur entschuldigen oder erklären.  In so einem Fall sollte man sich Hilfe suchen.
Keine verstorbene Seele will etwas Böses.

Nur in Ruhe, ohne Stress, können wir mit unseren körperlosen Seelen sprechen und verstehen.
Sie zeigen uns aber auch manchmal Bilder, diese Bilder müssen gedeutet werden. Ich verstehe oft nicht die Botschaften in Bildern, die für meine Kunden kommen, doch der Kunde weiß immer, was es zu bedeuten hat; ob es Orte mit besonderen Erinnerungen sind, Gegenstände…. Auch können diese Bilder erst von Bedeutung werden, es braucht meist nur etwas Zeit, um darüber nachzudenken.

 Übung:
Stell ein Foto von einem geliebten, verstorbenen Menschen hin, schau ihn/sie an, versuch dich zu erinnern, wie er/sie war, wie du ihn/sie wahrgenommen hast.
Dann sag ihm/ihr was du sagen magst und dann fühle – nur fühlen – welches Gefühl kommt zurück, vielleicht ein Bild, eine Erinnerung, ein Geruch, ein Wort, ein Satz in dir.
Dann fühle: was könnte es bedeuten, was will er/sie dir damit sagen?
Bleib in dem Gefühl.
Mit der Zeit werden deine Wahrnehmungen immer besser.
Mache davor vielleicht eine Entspannungsübung.
Sollte es Dir trotzdem nicht gelingen oder du hast Fragen, kannst du dich gerne an mich wenden.
Das nächste Mal schreibe ich: Gibt es böse Geister?
Vorweg Nein! Aber dazu gibt es viele Irrtümer!

29Sep/16

Wie kann ich meine Seele verstehen?

imageWie kommuniziert unsere Seele mit unserem Körper?
Was will denn die Seele?
…………………………………

Zuerst einmal muss man wissen, was ist die Seele? Dazu habe ich schon einmal ausführlich geschrieben,  hier der Link zum Nachlesen:
http://www.leben-schwaiger.at/die-seelenfamilie-ist-das-meine-geburtsfamilie/
Jede Seele möchte glücklich sein, fröhlich sein, das jetzige Leben genießen, ihre vorgenommenen Aufgaben lösen.

Das kann sein:

  • Schulden aus Vorleben zu begleichen oder
  • sich einfach vervollkommnen
  • Makel auszubessern
  • beziehungsfähiger zu werden
  • sich selbst zu lieben – ja das ist meist eine große Aufgabe unserer Seele, denn leider haben wir seit hunderten von Jahren nur gehört, dass man nicht glücklich sein darf, sich nicht lieben darf
  • Selbstachtung zu erlangen
  • Vergebung erlernen
  • loslassen – eines der größten Hindernisse überhaupt –  lernen loszulassen, was man nicht ändern kann, loszulassen was nicht mehr zu uns gehört loszulassen und zu vergeben
  • Vertrauen in sich selbst oder in Andere, ins Leben, ins Natürliche

Wie macht sich denn die Seele bemerkbar?
Woher weiß ich, dass das nun eine Seelenaufgabe ist?
Nun, wenn ich ein Problem habe, Gefühle habe, die sich einfach nicht lösen lassen, meine üblichen Vorgehensweisen scheitern. Wenn das Problem hartnäckig immer wieder kommt.

Man sieht das häufig in Liebesbeziehungen, die vielleicht schon lange aus sind, aber jemand nicht loskommt, oder die Beziehung die Hölle ist, aber jemand es nicht schafft, sich zu lösen….
Oder auch bei Freundschaften, dass man immer wieder die gleichen Muster erlebt. Immer wieder das Gleiche, nur mit anderen Personen. Oder auch im Wohnbereich z. B. immer Schimmel, egal wo man hinzieht….oder alle Autos/Fahrzeuge einer Person  haben immer das gleiche Problem.
Auch kann man krank werden, weil man nicht gelernt hat, was die eigene Seele eigentlich will.
Nun an diesen vielen Mustern/Problemen erkennt man, dass es etwas mit der eigenen unsterblichen Seele zu tun hat.

Hinschauen, meditieren um zu hören, was die Seele sagen will.
http://www.leben-schwaiger.at/meditationen/
Nur in der Stille spricht unsere Seele mit unserem Verstand.
Leider macht unser rationales Denken es meist zunichte, was wir hören. Seien wir ehrlich: „ DARF MAN GLÜCKLICH SEIN?“
Nichts Anderes will unsere Seele: GLÜCKLICH SEIN

Gerne helfe ich Ihnen dabei Kontakt mit ihrer unsterblichen Seele aufzunehmen.
Das nächste Mal: Wie kommuniziert eine verstorbene Seele oder eine Seele ohne aktuellen Körper?