25Mrz/18

Chakren haben doch nichts mit unseren Persönlichkeiten zu tun. Oder können verschieden ausgeprägte Energiezentren in unserem Körper eine Auswirkung auf uns haben?

Wenn man sich den Wurzelchakra-Typ Mensch anschaut, so sind das sehr erdverbundene Menschen, denen materielle Sicherheit sehr wichtig ist. Sie wollen was schaffen, etwas im Leben bewegen, aber auch besitzen, etwas hinterlassen.
Ihre Erdverbundenheit macht es, dass sie ausdauernd und zielstrebig sind in dem was sie tun. Ein ausgeglichenes Wurzelchakra lässt sie Kämpfer für die Umwelt werden. Ihre Naturverbundenheit, ihre Erdverbundenheit lässt sie sehen, was unserer Erde schadet. Dem entsprechend ist auch ihr Lebensstil. Ihr großer Lebenswille und ihre Lebenskraft lässt sie dann auch was bewegen. Diese Menschen lieben es zu gärtnern und Handwerkliches, aber auch Sport brauchen sie zum Glücklichsein. Bewegung ist für sie sehr wichtig. Wurzelchakra-Typen sind aber auch super Architekten, Bildhauer, Tischler, Maurer, Bauern, Gärtner, ……

Ihre Werteausprägung ist leider oft starr. Der Spruch „Was ein Bauer nicht kennt, isst er nicht“, hat sehr wohl seine Berechtigung.
Wenn die Wurzelchakra-Typen keinen Ausgleich zu ihrem Kronenchakra schaffen, glauben dann alles zu wissen, da sie zu Selbstsucht neigen. Die übergeordneten Chakren werden mit der Zeit immer schwächer, wenn man es nicht schafft, eine Verbindung zum Kronenchakra herzustellen.
Je älter dann der Mensch wird, desto starrer wird dann sein Denken.
Sein Glaubenssystem ist sehr gefangen in der Tradition, Veränderungen sind für ihn eine Herausforderung. Er liebt es zu sammeln, eben was zu schaffen. Die große Kraft in der Entwicklung und Reifung des Wurzelchakras mit Ausdauer und Lebenskraft, birgt aber auch Gefahren!
Nämlich Selbstsucht und Ich-Bezogenheit, denn diese Menschen betrachten dann die Probleme anderer Menschen immer von sich selbst ausgehend.
Beispiel: Sie sehen, jemand hat ein Problem – sie denken: Wie würde ich das machen, denn nur das ist dann richtig. Wie würde ich es erledigen, dann klappt es sicher. Wie würde ich… Genau hier liegt der Denkfehler. Keine oder eine zu schwache Verbindung zum Kronenchakra verursacht das.

Das Kronenchakra ist nur kurz gesagt die Weisheit die Dinge übergeordnet zu betrachten.
Hören, Stellenwert des Individuums, was steht dahinter, betrachten des ganzen übergeordnet – Was für Auswirkungen hat es für die Gemeinschaft, die Familie, Bekannten…. Was für mich super ist, kann für den Anderen eine Katasthophe sein.
Aus dem Denken des einseitigen Wurzelchakras entsteht die Selbstsucht, aber auch die Triebhaftigkeit.
Typische negative Denkmuster sind: „Ich mache alles richtig, wenn du so denken würdest wie ich …, nur ich kann das, nur ich kann dir das zeigen, wenn du es so wie ich machst, kann nichts schief gehen.“ Auch das Gefühl haben „Ich kann machen was ich will, ich habe über alles  die Kontrolle“ ….u.u.u.

Daraus entsteht dann ein totales Ungleichgewicht im Geben und Nehmen.
Wenn man aber nun an die geistige Ordnung denkt, ist klar, dass nach einer gewissen Zeit die Energien für Ausgleich sorgen. Beispielsweise zeigt es uns schon das Yin und Yang Zeichen – mal ist das eine oben, mal das andere. Wenn eine Energie zu schwer wird, rutscht sie runter und die andere dominiert, aber eben nur bis sie wieder zu schwer wird. Oder wenn ich wo was wegnehme, muss ich auch was rein geben. Manche Menschen werden zu Messis, manche verlieren durch falsche Entscheidungen (Hochmut, Ich-Bezogenheit) das, was sie sich vielleicht über 30 Jahre aufgebaut haben. Es kommt immer zum Ausgleich. Immer!!!!!!!
Krankheit zeigt sich auch über falschen Ausgleich.
Jeder von uns kennt Menschen, bei denen man sagt: „Der hat ein Leben lang so hart gearbeitet, aber was hat er, nichts ist geblieben.“
Da ist das Wurzelchakra zu stark, es wurde kein Ausgleich geschafft, zu sehr im Materiellen hängen geblieben.

Was kann ich tun?
Erster und wichtigster Schritt: Zu sich selbst einmal ehrlich sein!
Betrachten Sie einmal Ihre Werte? Sind sie für Sie anders als z.B. Ihren Nachbarn.
Versuchen Sie in die Stille zu gehen und auf Sich zu hören, was sagt Ihnen Ihr Körper wirklich? Machen Sie Übungen um ihre Chakren zu harmonisieren.
Dazu gehört manchmal auch eine Psychotherapie oder Familienaufstellung oder Coaching oder/und ätherische Öle wie Weihrauch oder Rose oder Hypnose oder Trancen oder einfach sich selbst nicht so wichtig nehmen und erkennen, dass für Menschen unterschiedliche Werte wichtig und richtig sind.

Die Werte sollten sich mit der Zeit verändern. So wie wir älter werden und uns andere Dinge wichtig sind als in der Jugend.
Für die Sammler: sich selbst mal wirklich fragen ob das alles, was man zuhause angesammelt hat, wirklich noch zu brauchen ist.
Die Welt verändert sich und das ist gut so.
Unsere Werte sollten sich der Nützlichkeit unterwerfen, denn die Umwelt verändert sich stetig.

Anderen Chakren bewusst mehr Aufmerksamkeit schenken.

 

Ich bin gespannt auf euer Feedback.
Das nächste Mal das Sakralchakra und die Sexualität.
 

04Mrz/18

Ich nenne es „Was ist dahinter? Weshalb? Warum? Wieso?“

Das Schicksal der Kinder vor 40 oder gar 70 Jahren zeigt sich heute in unseren Kindern und genau deswegen sind unsere Kinder heute so!
Ich habe mir dazu so meine Gedanken gemacht und das Ganze systemisch betrachtet.

Viele Einblicke konnte ich durch Gespräche mit älterer Personen bekommen, aber auch durch viele Familienaufstellungen, die ich in den vergangenen Jahren leiten durfte.
Vor etwa 80 Jahren, um 1940, war der Zweite Weltkrieg, es herrschten Hunger und Tod. Diese Generation erlebte furchtbare Dinge. Die Väter, nämlich die, die überlebten, mussten mit grauenhaften Erinnerungen leben.

Es war der Glaubenssatz „Wir sprechen nicht davon“ stark ausgeprägt. Man war der Meinung, wenn man nicht darüber spricht, vergisst man alles, wenigstens hatte man das Gefühl, die eigenen Emotionen im Griff zu haben. Die Schlafstörungen oder andere Belastungsstörungen wurden hinter verschlossener Tür mehr oder wenig schlecht gelebt. Auch wollte man nicht, dass einen andere an das, was war, erinnerten oder gar mit dem Finger auf einen zeigten. So war kollektives Schweigen die Lösung der damaligen Zeit.

Man muss sich der Tatsache bewusst sein, dass ein Großteil der Bevölkerung Hitler befürwortete und ein großer Teil davon aktiv mithalf, zumindest am Anfang.
Ich glaube, dass sich keiner von uns vorstellen kann, in so einem Gruppenzwang gefangen zu sein.
Damals glaubte man noch absolut an die Obrigkeit – „Man muss ja gehorchen
Man muss dabei auch bedenken, wie die Menschen damals großteils lebten.

Es herrschte große Arbeitslosigkeit. Viele hatten ein Häuschen mit Garten oder lebten in der Stadt. Man schaute, wie man über die Runden kam, war aber immer abhängig vom Chef, von der Herrschaft. Man hatte gelernt ruhig zu sein. Die Ansprüche waren ganz andere als heute.
Auch die Eltern (dieser Generation) waren durch den Ersten Weltkrieg traumatisiert. Es zieht sich wie ein roter Faden durch unsere Ahnensysteme. Durch unsere natürlichen Impulse wollen wir, dass es unseren Kindern gut geht, besser geht als uns. Das hatte damals zur Folge, dass die Eltern alles daransetzten, dass die Kinder lernten, eine Schule machten, auf das wurde mit Druck geachtet, damit sie was konnten. „Nur, wenn du was kannst, bist was wert.“
Bei den Urgroßeltern war es noch nicht selbstverständlich, dass man was lernte; es war nicht selbstverständlich, dass man einen Beruf mit Ausbildung hatte.

So wuchs dann die nächste Generation heran „Je mehr ich lerne und arbeite, desto mehr bin ich“. Zur damaligen Zeit sicher eine gute Strategie, doch im Untergrund brodelten die schlimmen Dinge des Krieges. Alkohol war eine Möglichkeit fürs Vergessen. Unsere Großeltern mussten auch erst lernen, mit all dem, was sie gesehen und erlebt hatten, zu leben.
Durch meinen Beruf begleite ich immer wieder auch Menschen, wenn sie ihren letzten Weg antreten. Diese alten Menschen erzählen genau dann diese Dinge, die sie ein Leben lang nicht sagen konnten. Sie reden es sich dann von der Seele, damit sie loslassen können – ihre Traumata, ihren inneren Kampf um das Erlebte.

Die nächste Generation, die heute 40+, wie reagieren die heute auf diese Geständnisse?
„Wir reden nicht darüber“. Es wird kategorisch abgelehnt!
„Heute kann man eh nichts mehr machen“ — „Der Alte war schon verwirrt“ — „So etwas kann nicht sein“ — „So etwas gibt es in unserer Familie nicht“ — „Unser/e Opa/ Oma hat so etwas nie gemacht, sie/er war ja so lieb“.

Und wenn er/sie so war, schweigen wir darüber.

DIE GLAUBENSSÄTZE DER ELTERN bzw. AHNEN WERDEN WIEDERHOLT!

„Wir sprechen nicht davon“

Und so wuchsen dann die Kinder der nächsten Generation heran, die nur ahnten, was war.
In der nächsten Generation, also heute, sehen wir großteils den Effekt:
Hitler hat es nie gegeben (überspitzt ausgedrückt). Unsere Eltern und Großeltern verharmlosten das, was war, verniedlichten alles.
Nur in der Schule oder von offizieller Seite erfuhr man von diesen schlimmen Dingen und wir denken „Nein, in meiner Familie gab es so etwas nicht“.

Wenn ich Frauen und Männer frage, ob ihre Eltern oder Großeltern was erzählt haben, herrscht Schweigen nach dem Motto „Nein, bei uns war das nicht, meine Familie hatte mit den Nazis nichts zu tun“.
Diese Generation wuchs schon mit Wohlstand auf, mit Urlaub fahren, mit Fernseher usw. Die Wohlstandsgesellschaft war geboren.

Wer brav arbeitet, kann sich etwas leisten…… Aber die Kindheit war von den alten Werten davor geprägt „reden wir nicht darüber“
Mit Kindern zu sprechen, den Kindern zuzuhören, auf ihre kleinen Seelen einzugehen, sie wahrzunehmen, war sehr, sehr selten.
Die Kinder verständigten sich untereinander. Die Eltern arbeiteten ja, um ihnen ein gutes Leben zu finanzieren. Mit den Kindern sprechen, sie bewusst wahrnehmen, konnten die damaligen Eltern durch ihre Traumata wenig. Diese Kinder lernten: „Schau auf dich selbst“ „Mich sieht eh keiner“
Aber was ich besonders schlimm finde ist, dass der Glaubenssatz „Wir reden nicht“ auch hier weitergegeben wurde. Denn wenn ein Kind nicht erfährt, wie heilsam es ist, über seine Gefühle zu sprechen, wie soll es dann als Erwachsener artikulieren können, was er/sie fühlt. Wie bei einer Zwiebel haben sie gelernt Schicht für Schicht ihre Gefühle zu verdecken.

Ein kleines sehr einfaches Beispiel: Erst war das Kind traurig, weil Mama und Papa keine Zeit hatten. Mama und Papa schenkten dem Kind einen Lutscher „jetzt ist es wieder gut “ Das nächste oder übernächste Mal holt sich das Kind nur mehr einen Lutscher oder geht Fernsehen, damit es nicht nachdenken muss. Beim nächsten Trauma greift es dann auf die erlernten Strategien zurück.

Schicht für Schicht kommt man von seinen Gefühlen weg. Diese meine Generation tut sich sehr schwer, über die eigenen Gefühle zu sprechen.
Ja wie soll jemand denn sagen, wo es in seiner/ihrer Seele krankt, wenn sie/er nicht gelernt hat zu sprechen, nicht gelernt hat, sich wirklich wahrzunehmen.
Doch wenn man nicht über seine Gefühle sprechen kann, ist es selbstverständlich, dass Depressionen, Burn-out, all die Autoimmunerkrankungen und dergleichen es tagtäglich spiegeln: wir sind auf dem falschen Weg.

Mehr dazu in meinem Blog Der Körper als Sprache derSeele
Viele Krankheiten und Probleme leben wir heute unbewusst weiter, so lange, bis wir hinschauen und wir es für unsere Familie lösen. Dazu gibt es viele Wege. Ein Weg ist z.B. die Familien-Aufstellung.

Wenn wir Generation 40+ jetzt aus dem heraus – „Wir reden nicht über Gefühle“ – „Uns sieht eh keiner“ – „Nur wenn ich viel arbeite/lerne/studiere, bin ich wer“ unsere Kinder erziehen, was kommt dann raus?
Genau das, was wir nun haben.

Sie haben ganz andere Werte, sie hinterfragen alles und prüfen es auf Sinnhaftigkeit. Mir taugt diese Genration!
Sie haben so einen Schub aus unserem Ahnensystem bekommen.

„Egal was ist, ich sage, was ich mir denke. Was interessiert mich die Vergangenheit. Warum soll ich ……?“  Diese Fragen finde ich so genial und richtig!
Die Jugend von heute, bitte nicht alle, aber viele, sehr viele, haben neue Werte entwickelt. Ihnen sind ihre Kinder sehr wichtig, sodass viele Mütter und Väter ein Studium daraus machen, was gut und gesund für ihre Kinder/Babys ist – Ernährung, impfen, Erziehung usw. Sie wollen auch, dass es ihren Kindern gut geht, doch sie haben einen neuen Ansatz – ohne Gesundheit geht es nicht, ohne Gesundheit ist der größte Luxus nichts wert. Sie sind dabei auf sich und ihre Emotionen/Gefühle zu schauen. Genau das wurde in den Generationen davor vergessen. Darum ist es heute so wie es ist.
Der Glaubenssatz der 40 +Generation: mich sieht keiner – ich bin nichts wert hat aus den jetzigen jungen Menschen das gemacht:
Ich bin wertvoll. Sie nehmen es nicht hin, ruhig und klein zu sein.
Wenn dann die Jungen von heute Kinder bekommen, schaut diese Generation 20+ extrem gut, dass diesen neuen Kindern körperlich wie seelisch gut geht. Die neuen Medien unterstützen das ungemein.

Ich bin gespannt, was uns die Zukunft bringt.
Für alles das, was war, egal was, wünschen sich unsere Seelen nur Eines: Vergebung.
Nur, wenn man sich oder anderen vergeben kann, lösen sich negative Verbindungen auf!  Wut, Hass und nachtragende Gefühle binden. Vergebung, Liebe lässt frei. Anerkennen was ist!

https://derstandard.at/1388651106457/Der-Klassenfeind-Gruppendynamik-im-Klassenzimmer

Ich freue mich auf euer Feedback

 

16Feb/18

NLP Meine Erfahrungsberichte und wie ich NLP lieben und schätzen lernte!

2007 machte ich meine Ausbildung bei Prof. Franz Pesendorfer.
Was sich wie ein roter Faden durch seine Ausbildung zog, war:
„Was ist dein Ziel?“
nämlich „privat“, „beruflich“, in einem Jahr, in fünf Jahren.
Ehrlich, ich hatte mir davor nicht so viele Gedanken gemacht über meine Ziele, außer „Ja, ich will“.
Wir machten verschiedene Übungen und Mediationen an diesen Wochenenden und mir wurde klar: bisher lief ich wie ein blindes Henderl umher, funktionierte nach dem Prinzip – auf eine Aktion folgte meinerseits eine Reaktion.

Damals fing ich an, mir jedes Jahr um die Weihnachtszeit Gedanken zu machen, was willst ich im nächsten Jahr bewegen, erreichen, erleben. Dabei auch das große 5-Jahres-Ziel bzw. das 10-Jahres-Ziel immer vor Augen.
In den letzten 17 Jahren war eines meiner größten Ziele privat und ich bin megastolz, dieses Ziel erreicht zu haben. Sicher gab es die eine oder andere Kurve, doch am Schluss zählt, was herauskommt. Nun kann ich auslassen, loslassen.
Ich liebe meine Kinder.
Am ersten Wochenende wurde auch das Tool „VAKOG“ vorgestellt:
V- Visuell
A- Auditiv
K-Kinästhetisch
O-Olfaktorisch
Wir Menschen gebrauchen unsere Sinne unterschiedlich. Wir richten uns danach aus. Je nachdem sind wir mehr im Fühlen oder im Sehen, abhängig davon, wie wir geprägt sind.
Es bestehen große Unterscheide, wie wir Menschen unsere Sinne gebrauchen, viele von uns bevorzugen grundsätzlich oder zu bestimmten Zeiten eines oder mehrere dieser Repräsentationssysteme.

Ich zum Beispiel war zu dieser Zeit extrem kinästhetisch, ich fühlte alles. Mein Mann sagte etwas und ich war im Fühlen, ich war gefangen in meinen Gefühlen. Mein Mann hingegen war im Kopf, er versuchte mir zu erklären, zu zeigen gggggg aber Hirn war aus. Da wurde mir klar, so kann Kommunikation nicht funktionieren.
Ich lernte mich aus der Situation zu nehmen und auch die Dinge von einer anderen Ebene anzuschauen. Denn jede Geschichte hat zwei Seiten.
Ich lernte zuzuhören, was spricht mein Gegenüber „wirklich“.
Wie oft machen uns Missverständnisse das Leben schwer, weil wir uns alle auf unterschiedlichen Repräsentationssystemen unterhalten!

Ich sprach vom Ausflug, erzählte, wie es dort schön war, wie toll es sich angefühlt hat, herrlich (kinästhetisch) – mein Partner berichtete z.B., dass das Essen furchtbar war, egal, wo wir hinkamen -nix Gescheites zum Essen (olfaktorisch)
Ein kinästhetischer Mensch spürt dann sofort die Ablehnung und das Missverständnis ist geboren.

Allein nach dem ersten Wochenende fühlte ich mich so gestärkt und motiviert noch mehr zu lernen, ich spürte wie gut mir diese Erkenntnisse taten. Damals hatte sich für mich eine neue Welt aufgetan.

Heute habe ich so viel von dem Gelernten in mein Leben integriert, dass ich sagen kann, NLP ist in jeder Lebenslage unersetzlich – privat wie beruflich.

07Feb/18

Wing Wave Erlebnisse

Es ist eines meiner liebsten Werkzeuge in der Arbeit mit Menschen.
Was Wing Wave ist, findet ihr in diesem Artikel:Wing Wave
Seit 2010 habe ich viele Erlebnisse mit Kunden, aber diese Beispiele haben mich selbst erstaunt!

1.) Flugangst
Eine junge Frau, 28 Jahre alt, hatte ein schlimmes Erlebnis mit einem Beinahe-Absturz durch einen Sturm, das Flugzeug wurde damals extrem stark gebeutelt und sie verloren sehr viel an Höhe. Im letzten Moment konnte der Pilot das Flugzeug notlanden. Damals musste sie auch noch einmal nach Hause fliegen. Ihren Erzählungen zufolge war das die blanke Angst. Sie wolle nie wieder in ein Flugzeug steigen.
Doch eine neue Liebe bewegte sie dazu, für ihr Problem Hilfe zu suchen. So kam sie zu mir. Sie würde ja sooo gerne mit ihrer neuen Liebe auf die Malediven fliegen. Den Flug hatte ihr Schatz, ohne zu fragen, schon gebucht.
Am Anfang der Sitzung ging es ihr gar nicht gut und sie wollte am liebsten abbrechen, denn die Gefühle mit den Erinnerungen waren sehr intensiv, doch der Wille und das Verständnis dazu, dass dieser negative Anker entkoppelt werden müsse, denn nur so könne sie wieder in ein Flugzeug steigen, gaben ihr die Kraft. Die Sitzung dauerte mit Vorgespräch, O-Testung und Winken ca. 90 Minuten. Danach ging sie zuversichtlich nach Hause.
Dazu muss ich sagen, dass ich jede Sitzung erfolgreich abgeschlossen habe.
Ein paar Tage danach flogen sie auf die Malediven. Sie schickte mir auch von dort ein SMS, dass sie ohne Angst, mit ein wenig Kribbeln im Bauch, den Flug angenehm empfunden hat.
Der Heimflug soll ganz easy gewesen sein.

Ich hatte so meine Zweifel, denn es war ja nur eine Sitzung, mehr Zeit war nicht. Darum war auch ihre Sitzung sehr intensiv. Aber in diesem Fall reichte wirklich nur eine Sitzung. Seit damals flog sie noch oft und mittlerweile ist das Fliegen für sie wieder wie Auto fahren.

2.) Angst vorm Zahnarzt
Ein Herr, 36 Jahre alt, hatte lauter verfaulte Zähne im Mund und weigerte sich zum Zahnarzt zu gehen. ANGST, ANGST…….

So litt er lieber vor sich hin.
Er fand den Weg zu mir, in der Sitzung stellte sich heraus, dass er als Kind öfter beim Zahnarzt festgalten wurde und dort mit brutaler Gewalt behandelt wurde. Daraus entstand seine Angst. Dazu muss man noch sagen, dass er von seiner Mutter stark getriggert war, die nur negativ über den Zahnarzt sprach. So übernahm er die Angst seiner Mutter, das Ganze verband sich dann noch mit seinen negativen Erlebnissen und er konnte nicht mehr vernünftig handeln. Er war tief unglücklich, hatte starke Schmerzen, doch er wusste sich nicht zu helfen. Selbst bei einem wirklich netten Zahnarzt schaffte er es nicht, sich auf den Stuhl zu setzen.
Dieser Mann wollte noch mich versuchen, ansonsten „muss er halt so leben“

Wir brauchten 5 Sitzungen, dann konnte er entspannt zum Zahnarzt gehen. In den Sitzungen wurden seine negativen Erinnerungen entkoppelt. Auch wurden die übernommenen Gefühle und Glaubenssätze der Mutter gelöst. Es war für mich eine sehr schöne Arbeit, man sah mit jeder Sitzung, wie dieser Herr mit großen Schritten seine Blockaden löste.
Das Ganze ist jetzt zwei Jahre her und seine Zähne sind vollkommen saniert, mit Plomben, Kronen und Brücken. Er hat nun wahrlich ein strahlendes Lächeln. Gggg und nach zehn Jahren auch eine neue Liebe.

3.)Schulangst
Ein Mädchen, 12 Jahre alt, mit diagnostizierter Legasthenie, hatte in der Schule schon richtige Aussetzer und wusste dann nichts mehr. Sie lernte, aber in der Schule war alles weg.

Eine Sitzung von 30 Minuten und die Angst war weg. Sie konnte danach entspannt in der Schule ihr gelerntes Wissen abrufen, was davor nicht mehr möglich war. Sicher machte sie auch ein Legasthenie-Training. Heute studiert sie und ich bin megastolz auf sie. Sie war eines meiner ersten Kinder, mit denen ich mit Wing Wave arbeitete.
Bei Kindern geht das so schnell und es ist so effektiv.

 

28Jan/18

Familienaufstellung….. ist zu gefährlich!

Das kann ich nicht machen, was man da hört…….
Die Angst eine Familienaufstellung zu machen, ist kein guter Ratgeber.
Bei einer Aufstellung zeigt sich das Energiesystem der jeweiligen Person.
Man sieht, wie die Menschen im Moment zueinander stehen, welche Verstrickungen und Gefühle vorherrschen, man sieht die verborgenen Dynamiken.

Das kann manchmal sehr verwirrend sein, denn man sucht sich ja Darsteller aus und natürlich nimmt man sich Personen, bei denen einem das Gefühl sagt: „Ja, der/die ist so wie ich“ oder „wie diese Person“, die er/sie darstellen soll.
Da kommt das Spiegelgesetz zur Geltung, die Person spiegelt dann genau das momentane Problem.
Also steht nun diese Person im Morphogenetischen Feld und fühlt genau das Problem z.B. schwere Füße, dadurch weiß der Aufsteller, dass diese Person ein Problem mit den Wurzeln/Ahnen hat.
Was kann jetzt Schlimmes geschehen?
1.) Die aufstellende Person will das, was sie sieht, nicht akzeptieren, das Ego ist zu groß – danach geht es der aufstellenden Person schlecht.
Einfaches Mittel: sofort den Aufstellungsleiter/mich anrufen.
Oder lange genug verdrängen, was aber zur Folge hat, dass diese ungelösten Probleme wie Leichen in eigenen Keller liegen.
Ich würde empfehlen demütig hinzuschauen und annehmen. Wenn nötig noch eine Sitzung machen.

2.) Dahinter verbirgt sich noch ein größeres Thema, das durch die Aufstellung erst sichtbar wurde.
Leider kommen dann gerne ganz private, ungelöste Erlebnisse aus der Kindheit zum Vorschein.
Aber auch hier gilt: Wenn man eine Aufstellung macht, muss man zum Aufstellungsleiter großes Vertrauen haben und dann wirklich all seine Themen, Probleme besprechen, damit gute Strategien endwickelt werden, um diese für immer zu lösen.

3.) Auch als Darsteller oder Zuseher können versteckte Erinnerungen geweckt werden. Das kann natürlich auch geschehen, wenn man einen Film anschaut.
Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass ich einen Film sah, in dem jemand ertrank. Ich konnte wochenlang nicht schlafen. Nach einer Therapiesitzung wurde mir dann bewusst, dass ich als Kind selbst fast ertrunken wäre. Durch das Ansehen des Filmes wurden meine Erinnerungen/Anker ausgelöst. Doch das kann immer und überall geschehen.

4.) Familienaufstellung war zu diesem Zeitpunkt das falsche Tool zu dem Thema. Darum ist ein gutes Vorgespräch vor einer Familienaufstellung unerlässlich. Gewisse Themen bzw. Probleme sind vielschichtig wie eine Zwiebel, eine Schichte nach der anderen Schichte. Aber mit etwas Hartnäckigkeit kann man alles lösen und Harmonie und Freude in sein Leben bringen.

Vor 15 Jahren habe ich meine erste Ausbildung zur Familienstellerin bei Jasmin Schober-Howorka gemacht. Ich weiß noch, damals hatte die Ausbildung noch ein Jahr gedauert. Monatlich ein Wochenende und unter der Woche waren Aufstellungen usw. Es war eine spannende Zeit. In dem Jahr hatte auch nichts Anderes Platz, nur „was ist dahinter“, „was gibt es noch“.

Danke, liebe Jasmin, du hast mich auf den Weg gebracht, hast mir geholfen, meine Schatten zu besiegen und Ordnung in mein System zu bringen. Ich glaube Wissen, Erfahrung und Intuition sind der Schlüssel zur guten Aufstellungsleiterin.

Eure Heidemarie Schwaiger-Färber, Aufstellungsleiterin

 

26Jan/18

Schulter-Übernahme von Verantwortung

 

Du trägst zu viel!

Wen hast du denn auf den Schultern?

Jeder, der Schulterschmerzen hat, kennt diese Fragen. Dann überlegt man hin und her und kommt zu keiner Lösung. Warum wohl?

Nun, die Schultern stehen sicher für übernommene Verantwortung, doch  man muss sich  den ganzen Körper wie einen Baum vorstellen. Wenn es unten im Beckenbereich an der Wirbelsäule schon Ungleichgewichte gibt, wird es sich sicher auch nach oben auswirken. Dann  muss man erst die Glaubensätze und Ursachen für den unteren Bereich lösen ( 5 Artikel davor habe ich davon schon geschrieben –  der Rücken 1,2,3,4,5)

Diese (übernommene) Verantwortung kann sich natürlich auch auf uns beziehen, unsere  Beziehung, unsere Einstellung zur eigenen Person, wie weit sind wir uns eine gute Mutter, Vater, Freund?

Wie weit schauen wir auf uns?

Wie weit sehen wir unsere Bedürfnisse?

Häufig sind wir in Wirklichkeit schon so sauer auf uns, haben so eine Wut in uns, weil wir uns nichts gönnen. Nur auf die anderen schauen –  das glauben wir dann.

Wir schaffen es nicht „Nein“ zu sagen.

Dann geht uns die Galle über, die Leber verspannt und der diffuse Schulterschmerz ist da!

Wir haben uns die Flügel stutzen lassen, die Leichtigkeit des Seins ist nicht mehr gegeben. Unsere Schulterblätter, unsere Engelsflügel,  kränkeln.

Bin ich noch flexibel oder schon in Monotonie gefangen – das zeigt uns das Schultergelenk.

Ja, unser Körper spricht mit uns, wir müssen nur  zuhören!

Erst ist es nur ein leichtes Ziehen, doch wenn wir darüber weggehen, dann  wird es schlimmer und schlimmer – langsam aber stetig.

Es fängt schon montags an: Sch….  Montag ist, mag nicht, will nicht, nein.

Warum?

Arbeit ist doch Erfüllung, es soll doch Spaß machen etwas leisten zu dürfen, für sein Leben sorgen zu können!

Um vieles leichter ist es, das Leben als Herausforderung in Leichtigkeit und Freude zu sehen.

Dinge nicht immer bewerten zu müssen, alles hat seine Berechtigung, ja und vor allem mich, denn ich bin mir am nächsten. Wenn es mir gut geht, dann geht es meinen Lieben auch gut.

Auch wenn wir in unserer Kindheit gelernt haben zu funktionieren, brav zu sein, anständig, hilfsbereit …..es liegt an mir es zu verändern.

In diesem Sinne freue ich mich auf euer Feedback.

 

23Jan/18

Familienstellen-Zerreden

Familienstellen
„wirkt nicht und das habe ich mit allen besprochen“.

Ich war bei einer Aufstellung, die Lösungen waren super, haben mir wirklich gut getan, hätten mir gut gefallen… aber nichts ist wirklich geschehen! Ich bin nach Hause, habe mit meinen ……. gesprochen, diskutiert, dann gleich noch mit ……. Sie haben ja Recht, es könnte ja auch ganz anders sein, aber es hat nichts gebracht.

Was ist geschehen???????

ZERREDET, ganz einfach, man hat es ZERREDET

Im Morphogenetischen Feld, das in der Aufstellung entsteht, entstehen Lösungen.
Es wurde fixiert und fest gemacht im Energiefeld, im Energiefeld, wo nun alles in Lösungen gehen KANN-SOLL, wenn man es wirken lässt. Das heißt: es einfach in Ruhe lassen, am besten eine Woche bis zwei nicht darüber sprechen!

Mit dem Aufstellungsleiter – mit mir – kann man schon darüber sprechen, aber es ist gut, wenn man einfach darüber schläft, sich seine eigenen Gedanken dazu macht. Durch das Reden mit anderen Personen kommen Fremdenergien in das Morphogenetische Feld, in dem ja der Aufsteller steht, die dann alles zunichtemachen, denn die anderen Personen waren ja nicht dabei, haben verschiedene Ansichten und dazu vielleicht auch ihre Probleme damit. Sie bringen dann ihre eigenen Energien ein und alles wird zunichtegemacht!
DIe Energien werden zerrissen!

Es wirken lassen, ist eine der wichtigsten Regeln nach der Aufstellung!

Leider ist das einer der häufigsten Gründe, warum eine Aufstellung nicht wirkt.

 

12Jan/18

Das Auge und das Sehen

Sind wir verliebt, dann schwärmen wir von den Augen unserer/unseres Angebeteten.
Die Augen sind das Tor zu unserer Seele. Wenn wir verliebt sind, können wir uns stundenlang in die Augen schauen 👀 gggg
Wir lassen zu, dass unser Partner/unsere Partnerin tief in uns hinein schauen kann.
Gesunde Augen leuchten, sind frisch. In der Kindheit ist unser Blick neugierig. Wir sind offen und schauen, nehmen die Eindrücke in uns auf. Dann reden wir darüber.
Kinder haben eine lebhafte Fantasie, lebhafte Bilder in sich. Durch Erfahrungen und unser anerzogenes Wertesystem verändert sich dann alles. Doch man kann lernen, sich diese Fähigkeit zurückzuholen und zu erhalten.

Unsere Augen bestehen zu 98% aus Wasser!
Die Menschen, die nicht gerne trinken, brauchen sich nicht wundern, wenn sie schlecht sehen, weil trockene Augen sehen nicht scharf, ohne Wasser entstehen auch hier Probleme wie zum Beispiel Entzündungen. Wenn der Körper wenig Wasser hat (Wasser ist Emotion), kann er die Schadstoffe nicht wegschwemmen. Unsere Emotion kann nicht sagen, den Müll brauche ich nicht, weg damit. Nein der bleibt. Wir verschmutzen uns somit mit negativen Emotionen und wir empfinden unser Leben trostlos, grau in grau.
Der Graue Star:
Wir können nicht mehr träumen, unsere Bilder haben die Farbe verloren.
Unsere Augen stehen in der direkten Verbindung zur Leber. Und wenn unsere Leber angespannt ist, sind auch unsere Augen angespannt. Wir können im Auge nicht mehr alles wahrnehmen, wir haben uns einen Filter geschaffen.
Der Grüne Star:
Unser inneres Bild über die Gesellschaft zu den Themen Loyalität und Ideale ist nicht erfüllt worden. Wir sind enttäuscht, wir gehen lieber ins Rollenspiel. Wir übernehmen Verantwortungen, statt unseren Standpunkt zu vertreten. Wir sind gefangen in verdrängten, verwirrten Gefühlen.
Weitsichtigkeit im Alter:
Wir sehen das Naheliegende nicht mehr durch unsere alten Verletzungen und Erfahrungen. Man lehnt den Realitätssinn ab, weil man hat ja so viele Erfahrungen, man weiß alles (ggggg) man will es nicht sehen.
Kurzsichtigkeit:
„Ich bleib besser bei mir“ Wir haben Angst vor dem, was auf uns zukommen kann, wir beschäftigen uns lieber mit Geistigem und schauen verkniffen auf das, was da kommen mag.
Nachtblindheit:
Wir bleiben lieber im Dunkeln, besser wir sehen es nicht.
Gerstenkorn:
Wir sind frustriert und enttäuscht über unsere gelebte Akzeptanz. Der Druck des nicht gelebten Genusses und der nicht gelebten Lebensfreude, das „sich lieber anleiten lassen“ zieht Demütigungen nach sich, wir gestehen uns den Lebensgenuss nicht zu.
Wie siehst du die Welt?
Mir gefällt der Spruch von Pippi Langstrumpf: „Ich seh die Welt, wie sie mir gefällt“
Richte ich mein Augenmerk nur auf das Negative, das Schlechte oder auf das halb volle Glas!

 

04Jan/18

Meine Ziele für 2018 für mich!

Mein erstes Ziel 2017 war eine Lehrstelle für meinen Jüngsten. Das hat mich das ganze Jahr 2017 begleitet, extrem viele Nerven und Einsichten gekostet. (Dazu folgt noch ein Blog.) Aber jetzt kann ich sagen: „Es hat geklappt! Der Lehrvertrag wird in diesen Tagen unterschrieben. Jubel, juhu ….“

Mein zweites Ziel war meine Arbeit, auch hier habe ich viele Einsichten erleben dürfen, aber die größte Einsicht, nämlich die, die schon am längsten ansteht, ist, dass ich zur Marke werden darf.
ICH BIN Heidi, die Emotionsgärtnerin!
Ich arbeite gerade Kurse aus.
Der erste Kurs wird im Frühling starten: Seelen-Reading!
Hier vermittele ich das Wissen, wie wir der Zeit Linie folgen lernen, ins Karma oder in die Zukunft schauen, dann Verstrickungen erkennen und lösen lernen.

Der zweite Kurs ist für Frauen und Mütter, aber der wird erst im Herbst aktuell, mehr später dazu.
Meine Weiterbildungen habe ich auch ganz stark im Auge und ich werde Einiges abschließen. Freude! Hier steht mein NP- Lehrtrainer ganz oben auf der Liste.
Inzwischen habe ich, unerwartet, viel Raum im Haus bekommen, diesen kann ich für mich umgestalten für Familienaufstellungen und meine Kurse. Aber vorher wird mein Arbeitsraum neu gemacht. Meine neue Bücherwand ist schon da und wartet auf den Aufbau.
Vieles wird sich nun auch im Außen bei mir ändern. Lasst euch überraschen!
Eines meiner Ziele ist auch, alles etwas langsamer anzugehen, Genuss hat bei mir jetzt einen höheren Stellenwert.
Ich freu mich auf 2018!
Das Jahr 2018 ist in der Numerologie die 11, somit das Jahr der Gerechtigkeit!
Was habt ihr euch für 2018 vorgenommen?