Wenn die anderen nicht so Blöd wären dann würde es mir sicher Besser gehen.

Die Feiertage stehen vor der Tür und ich muss Einkaufen, Putzen, Dekorieren O Gott habe ich viel Arbeit.
Aber natürlich stehen mir wieder alle im Weg herum ….
Wer denkt nicht so ?
Denkanstöße vor den Feiertagen.![]()
ich hätte alles besorgen können aber grad da hat mich dieser Ungeliebte Mensch (Menschen wo wir glauben funktionieren zu müssen) aufgehalten.
Immer hält er mich auf / behindert mich/ stört mich/will was…
Dieser Stress mag ich gar nicht ….ich hasse es! ![]()
Und genau dieses unangenehme Gefühl macht in uns Stress/Druck und schadet uns nur selbst.
Ich persönlich erledige unangenehm Dinge in Homöopathischer Dosis -Rechtzeitig -Nebenbei -Stück für Stück.
Vorausschauend.
Denn das Leben ist nicht immer ein Ponyhof.![]()
Eure Heidi![]()
Dynamind Methode
Die Dynamind‑Technik (Serge Kahili King)
Vorbereitung: Intensitätsskala installieren
Wählen Sie ein Zahl zwischen null und minus zehn, die für die Intensität Ihres Problems steht: null: kein Problem, minus zehn: tiefstes Unbehagen – plus zehn: angenehmstes Wohlbefinden.
Wie ist es, wenn ich jetzt daran denke, es jetzt im Körper spüre?
subjektives Unbehagen (Angst) Wellness (Gutschein)
‑10 0 +10
unangenehmstes neutral angenehmstes
Unbehagen (tiefste Angst) vorstellbares Wohlbefinden (höchste Freude)
Den negativen Satz, die negative Situation (das Problem) kommen lassen, den/die/das ich verändern will (VAKOG)
- Geste
Sie eröffnen mit einer Geste: Sie führen die Fingerspitzen beider Hände zusammen, wie um mit ihnen eine Kugel zu umschließen – atmen
2) Aussage
Sagen Sie:»Ich habe ein Problem; doch das kann ich ändern, so soll es sein; ich will, dass das Problem verschwindet. «
3) Berührung
Klopfen Sie siebenmal auf
Ihre Brust (Thymus – Energien harmonisieren, körperliche Entspannung, emotionale Beruhigung, mentale Klarheit)
Ihre beiden Handrücken (wo die Knochen des Zeigefingers auf die des Daumens treffen – Hoku-Punkte – Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit))
und auf Ihren Siebten Halswirbel-Punkt (C7 – Hauptstresspunkt – Entspannung),
4) Atmen Sie ausgehend von Ihrem Scheitel (Einatmen) bis in Ihre Zehen (Ausatmen) – (Piko-Piko)
- Intensität erspüren zuordenen (0 bis + 10).
Sooft wiederholen bis die emotionale Berührtheit auf Null kommt.
Den positiven Satz/Situation kommen lassen, der mir in dem Moment geschenkt wird.(VAKOG)
- Geste
- Aussage (Ich kann das, so soll es sein)
- Berührung – Klopfen
- Atmen
- Intensität (Skala 0 > +10)
Sooft wiederholen bis die emotionale Berührtheit auf Plus Zehn kommt.
Future pace – Wie setzte ich den positiven heilenden Satz konkret um? (Mindestens 3 Wege)
Der Magen als Sprache der Seele.
„Mir ist schlecht, mein Magen!“
„Mein Magen drückt!“
Immer wieder höre ich den Satz: „Ich hatte es schon immer mit dem Magen. Egal ob ich viel esse oder nichts!“
So erging es auch mir in der Vergangenheit.
Was will uns der Körper da sagen?
Der Magen ist das Verarbeitungszentrum. Er zerkleinert unser Essen in kleine Teile -er verarbeitet emotionale Eindrücke in kleine Stücke, sodass wir sie verdauen/aufnehmen können — nicht nur im Grobstofflichen (Nahrung), nein, auch im Feinstofflichen (emotionale Erlebnisse).
Der Magen kann den Brocken nicht schlucken, sagt man.
Uns ist schlecht, das emotionale Ereignis liegt uns schwer im Magen.
Wenn unser Magen zu rebellieren anfängt, sollten wir hinschauen.
Was ist gerade um uns herum los?
Welche Situation überfordert uns?
Wenn mir immer wieder einmal schlecht ist/übel ist, ist die Frage: was kann ich nicht nehmen, was kann ich nicht verdauen?
Was stresst mich so?
Ist es der Beruf?
Sind es die Kinder?
Ist es der Mann/die Frau?
Sind es Kollegen? ….
Denn der Körper sendet bereits die ersten Alarmzeichen.
Der Körper sagt mir: „Achtung, jetzt ist mir die Situation zu viel!“
Wenn ich jetzt nicht lerne mit der Situation umzugehen, dann wird mit der Zeit aus einem ewigen Schlechtsein mehr, viel mehr.
Gastritis, Magengeschwüre – all das hatte ich schon.
Nicht nur ich/meine Seele, nein jede Seele, die überfordert ist, wird krank, wenn ich die Probleme nicht löse.
Bei ungeliebten Beziehungen, Scheidung, Tod, Arbeitslosigkeit, Mobbing, Pensionsschock, Traumata….
Genau in solchen Situationen können wir den Brocken nicht schlucken und unser Magen reagiert.
Die Lebenssituation muss geändert werden!
Leider haben wir in uns falsche Glaubenssätze, die das verhindern:
Ich bin schlecht.
Ich darf mich nicht scheiden lassen.
Ich muss dankbar sein für meinen Mann/meine Frau, meine Arbeit, meine Kollegen…
Ich bin zu hässlich, zu dumm, zu dick, …
Das darf man nicht…
Wer kennt das nicht? Doch Hand aufs Herz!
„Warum nicht?“
„Warum darf ich das nicht tun?“
„Warum darf ich nicht gehen?“ ……..
„Was kann denn schon geschehen?“
„Was wäre, wenn ich es wirklich machen würde?“
Der Magen schreit: „Ich will raus aus dem Gefängnis, ich kann nicht mehr verdauen!“
Also raus aus dem Gefängnis!
Was kann man tun?
1.) Unbedingt die Magenschmerzen von einem Arzt abklären lassen. Dieser Blog ersetzt keinen Arzt, sondern gibt Anregungen!
2.) Sprich mit Menschen, die einen anderen Blickwinkel haben. Vielleicht bringen sie dich auf eine neue Idee, neue Gedanken.
3.) Es gibt wunderbare Meditationen, die den Blickwinkel verändern.
https://wingwave-shop.com/ oder http://robert-betz.com/………………….
4.) Oder hast du schon einmal versucht das Problem aufzuzeichnen, anzuschauen, wie es wirklich ausschaut
5.) Oder mach Plus-Minus-Listen
6.) Oder nimm zwei Polster. Jeder Polster steht für eine Seite des Problems. Stelle dich auf einen Polster, das ist die eine Seite des Problems – fühle auf dieser Seite, fühle, wie es sich anfühlt, welche Gedanken, Gefühle hast du da wirklich? Schreibe es auf. Dann mach das Gleiche mit dem zweiten Polster/die zweite Seite des Problems – fühlen, Gedanken wahrnehmen, aufschreiben. Diese Übung mit den zwei Polstern kann gut und gerne über 1-2 Wochen gehen. Es ist wichtig, sich wirklich Zeit zu nehmen, um sich klar zu werden, wo das Problem liegt. Wenn ich auf dem Polster stehe und ich habe das Gefühl nach vorne zu kippen, heißt das, darauf gehe ich zu. Wenn es nach hinten geht, heißt das, das hält mich zurück.
7.) Auf die Ernährung muss natürlich geachtet werden. Auch ich hielt lange eine strenge Diät ein.
Bei Fragen schreibt mir bitte, ich bin gerne für euch da!
Meine Entscheidung steht fest: ICH BIN GLÜCKLICH
Glücklich sein – ausgeglichen – fröhlich – im Herzen entspannt – zufrieden!!!
Ich fände es toll, wenn das schon an den Schulen gelehrt würde.
Eltern sollten das ihre Kinder lehren.
Dies wäre doch einmal eine positive Veränderung.
Glücklich zu sein, Menschen sich freundlich begegnen, ihren Tagesablauf liebevoll gestalten.
Stellt euch vor wir gehen einkaufen, alle sind voll entspannt, glücklich und so erledigen wir unsere Dinge. Oder unser Chef kommt herein und wir nehmen unsere Aufträge ohne negative Gedanken an. Wir hatten einen stressigen Tag, also viel zu tun, aber wir sind glücklich. Wir machen niemanden für unsere Missgeschicke verantwortlich. Wenn schlimme Dinge geschehen, sind wir einige Zeit traurig, wir suchen Lösungen, aber im Grunde unseres Herzens wissen wir, dass die Verletzung heilen wird und wir wieder glücklich sein werden.
Einfach zufrieden und glücklich. Alles zu seiner Zeit.
Wir wissen hier in Österreich geht es uns doch im Großen und Ganzen gut.
In der Realität sieht es leider so aus: wir sind grantig, unglücklich, haben unser Augenmerk nur am Negativen. Alle anderen sind an unserem Unglück schuld, nur wir nicht.
Doch ich sage, es ist unsere Entscheidung, meine Entscheidung, glücklich zu sein!
Wie das geht?
Sich seiner Gedanken bewusst werden, in sich hinein hören, was denke ich wirklich?
Erlaubt es mein System glücklich zu sein? Waren oder sind meine Eltern glücklich?
In welchem Verhalten stecke ich?
1) Kampfverhalten – mit Glaubenssätzen wie z.B.: Das Leben ist ein Kampf. Nur wer kämpft kommt weiter. Ohne Fleiß kein Preis.
2.) Opferverhalten – mit Glaubenssätzen wie z.B.: Nur wenn ich helfe, bin ich gut. Im Leben muss man Opfer bringen. Ich bin immer an zweiter Stelle und das ist gut. Mein ganzes Leben habe ich mich aufgeopfert …….
3.) Schockverhalten (Lähmung) – mit Glaubenssätzen wie z.B.: Da kann man nichts machen. Ich kann mich nicht wehren. Ich kann und darf nichts fordern.
Man sperrt sich am liebsten zuhause ein.
(Diese Glaubenssätze sind nur ein paar grobe Anhaltspunkte.)
Wenn ich mein Verhalten erkannt habe, kann ich es ändern, Glaubensätze löschen und neu gestalten.
NLP ist hier ein wunderbares Werkzeug. Aber auch Meditationen, Wing Wave …
Vielleicht wird mir bewusst, dass unglücklich zu sein zu meinem Familiensystem gehört.
Auch das kann ich für mich über systemische Arbeiten perfekt lösen.
Doch erst muss die Entscheidung fallen, um glücklich werden zu können.
Glück ist eine persönliche Einstellung.
Gerne unterstütze ich Sie dabei.