Jedes Lebensmittel hat eine Glaubenssatz – Bedeutung für uns.

17 Feb. 17

Manche Menschen sagen, sie können nicht auf ihr Brot verzichten, ohne Brot geht es nicht.
Doch dieser innere Druck Brot zu essen, nicht darauf

verzichten zu können:“ nur Brot macht satt,sonst fehlt was“
Ist der innere Glaubenssatz, ich brauche eh nur das Notwendigste, damit mein Lebenskampf gelingen kann.
Brot symbolisiert die Grundbedürfnisse für
den Lebens- und Existenzkampf.

Wenn man aber Ekel vor Brot hat, möchte man keinen Lebenskampf mehr führen, nichts mehr zu tun haben damit, zu kämpfen. Wenn man gar kein Brot mehr verträgt, will man mit diesem Existenzkampf ganz und gar nichts mehr zu tun haben.

Kuchen und Gebäck mhhhhh…. wer hat das nicht gerne? Aber, wenn man das täglich braucht, möchte man den harten Lebenskampf aufwerten.
Man möchte mit etwas Süßem den Lebenskampf versüßen.
Kuchen und Gebäck symbolisieren das Grundbedürfnis von Versorgung, einer Versorgung, die mir höchst persönlich entspricht. Keine Almosen. Nein, so wie es jeder Mensch für sich wünscht, aber man steht es sich nicht zu.

Obst und das natürliche Verlangen danach, steht für den Erfolg, man gönnt sich den Erfolg seines Handelns, seines Tuns. Ja,
Obst symbolisiert die Vitalität, die eigene Kraft.

Mit den Glaubenssätzen der Ernährung schließt sich der
Kreis zu Körper, Geist und Seele.

Den Leib soll man nicht schlechter behandeln als die Seele, schrieb schon Hippokrates von Kos (460 bis etwa 377 v. Chr.), ein griechischer Arzt, »Vater der Heilkunde«
In Blutbefunden sieht man schon unsere Glaubenssätze, die sich auf unsere Gesundheit auswirken.
Wir alle mögen ja nur das Essen, das uns schmeckt oder wir vertragen.
Fehlt uns Obst, fehlen uns Vitamine, Mineralstoffe und es entstehen Mängel, die dann aber wieder unsere Organe schädigen.

Was gebe ich meinem Körper? Bekommt er Nahrung?
Was ich esse, beeinflusst mich ganz und gar.
Wir essen heute alle viel zu salzig, oder?
Salz steht für etwas Spannendes, Interessantes, Aufregendes, Veränderung.
Ist das nicht die heutige Zeit?
Alle wollen mehr Spannung – Aktion, wollen was erleben.

Der Salzkonsum ist so hoch wie nie!
Doch, wenn ich zu viel Salz in mir habe, erstarre ich, werde ich zur
Salzsäule, unbeweglich, starr. Jede Veränderung ist unmöglich.
Diese Menschen möchten ja loslassen, sich verändern, aber sie schaffen es nicht.

Vielleicht hilft ja nur ein kleiner Schritt, einfach mal nicht nachsalzen, Salz eine Zeit meiden. Lasst euch überraschen was dann geschieht!
In diesem Sinne: “Du bist, was du isst“, wie Frau Walleczek sagt.

„Irgendwie wird es schon gehen“ und „Mach das Beste daraus“

31 Jan. 17

Das ist mein Lebensmotto!
Es hört sich so unprofessionell an, doch egal, was mir im Leben widerfährt, das sind immer meine ersten Gedanken und danach handle ich.
Ich bin einmal geschieden und wieder glücklich verheiratet. Wir leben in einer Patchwork-Familie (9 Personen im Haus). Ich war viele Jahre alleinerziehend und Gesundheit war für mich immer ein Thema. Daraus kann man erkennen, dass es sicher Einiges in meinem Leben gewesen sein muss.
Mein Lebensmotto mit seinen Strategien, war mein Weg aus allen Tiefen des Schicksals.

Irgendwie wird es schon gehen“ … „Mach das Beste daraus“
Meine Strategie, die daraus entstand, ist, dass ich mir alle Alternativen zu dieser Situation durchdenke und auch aufschreibe!
Hier versuche ich auch alle nötigen Fakten zusammenzutragen.
Heute, mit Internet, geht das schon sehr leicht, aber auch erfragen!

Ich suche eine Lösung für mein Problem! Eine Lösung, eine Alternative, je nachdem.
Ich versuche alle Vorteile und Nachteile abzuwiegen. Anschließend muss ich noch alles besprechen. Dann versuche ich das Beste daraus zu machen.
Es ist immer nur ein Versuch, denn ob es richtig oder falsch ist, zeigt erst die Zeit.
Jedenfalls weiß ich für mich, dass ich mit bestem Wissen und Gewissen in der Vergangenheit versucht habe, das Richtige zu tun. Dann kann ich mir auch eine falsche Entscheidung gut verzeihen.
Übrigens auch das ist eine meiner Strategien.
Nun habe ich aber seit 2017 noch eine dazugenommen:

„Genieße das Leben!“
Bei jeder Entscheidung, bei jedem Plan, jeder Aktivität frage ich mich:
Willst du das?
Wofür ist das gut?
Kannst du das genießen, macht dir das Freude?
Ich bin ein spontaner Mensch, gggg, traf viele Entscheidungen einfach so aus dem Bauch heraus. Ich liebe es Menschen zu helfen. Resultat war Stress, allen gerecht zu werden. Ich blieb auf der Strecke.
Einige meiner Jahrespläne durfte ich durch mein neues Lebensmotto verändern.
Ich habe gelernt zu leben und zu sagen:
„Ich muss nachdenken“ 
„Ich schlafe mal darüber“ 
„Ich weiß es noch nicht“
„Ich habe keine Zeit“ 
„Ist mir zu mühsam“ 
„Mag nicht“
„Will nicht“
„Ich habe noch keinen Plan“ – …..
Das zu sagen und dabei zu bleiben!
Aber auch: „Ich habe es mir überlegt“ – „Ich habe nachgedacht und bin zum Schluss gekommen….“  ggggg

Damit habe ich mir nun schon schöne Lebenszeit geschaffen.
Vor über 10 Jahren durfte ich Professor Dr. Alberich Pesendorfer kennenlernen. Er war ein Meister des NLP. Er lehrte es so, dass man Menschen damit hilft; hilft deren Persönlichkeit zu stärken; hilft, die individuellen Stärken optimal zum Vorschein zu bringen und diese Stärken dann zu leben. Denn nur, wer seine Stärken lebt, ist glücklich!

Möchten wir nicht alle glücklich sein?
Ich bin sehr, sehr glücklich, dass ich die ersten Bausteine des NLP noch von diesem Meister lernen durfte!
„Mach das Beste daraus und sei glücklich“ – das ist mein Lebensmotto … und sollte das Schicksal mal wieder zuschlagen, kommt „irgendwie wird’s schon gehen“ dazu,denn ich habe noch viel vor.
Solltest du Interesse haben, für dich deine Lebensstrategien zu verändern oder neu zu schreiben, freue ich mich über eine Nachricht oder einen Anruf von dir.

Eure Heidi

https://www.zeitfuerplanb.de/blogparade-wie-lautet-dein-lebensmotto/

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Zielsetzung – Was bringt die Zukunft!

9 Jan. 17

CIMG0759Ob ich will oder nicht, die Zukunft bringt mir meinen 50. Geburtstag!

Ich reflektierte meine Vergangenheit, mein Plus-Punkte und meine Minus-Punkte.
Ich versuchte wirklich ehrlich mit mir zu sein, ohne irgend jemandem eine Schuld hinzuschieben, warum so manches gelaufen ist, wie es gelaufen ist.
Ich glaube, dass jeder, der schon etwas gelebt hat, hier genug Dinge in der Vergangenheit hat, die einen fesseln oder gefesselt haben, die eigene Sicht der Welt.

Wenn ich so nachdenke, habe ich verschiedenste Übungen wie Meditationen, Time-line-Arbeiten, Familienaufstellungen usw. gemacht. Ich war im Burn-out, aber richtig! Es war eine echt schlimme Zeit.
Damals machte ich mich auf den Weg meine Prägungen und Einstellungen zu überprüfen und neu zu programmieren, Vieles zu löschen und umzuschreiben.

Heute bin ich ICH.
Ich lebe nun schon viele Jahre in einer sehr schönen Partnerschaft und es wird immer schöner! Zwei meiner drei Kinder sind erwachsen und mein Jüngster braucht jetzt eine Lehrstelle.
Das ist mein wichtigstes Ziel für 2017!
Eine Lehrstelle für meinen Jüngsten!
Hier wird uns das Jugendcoaching sicher gut weiterhelfen.
Ziel Nummer zwei ist meine Arbeit.
Hier habe ich Großes vor.
Ich möchte nur mehr das tun, was mir Freude macht.
Alle beruflichen Nervensägen sehen mich nicht mehr!
Ich arbeite so wie es mir gefällt!
Ich mache Coachings mit Menschen, die etwas verändern wollen.
Ich werde nur mehr mit Menschen, Kollegen zusammenarbeiten, die noch etwas bewegen wollen. Ich bin nicht mehr bereit meine Energie in freudlose Aktivitäten zu investieren.
Ich liebe meine Arbeit in Lebensberatung und Coaching, auch liebe ich meinen Garten, Einzukochen, meine Experimente und Projekte zum Thema Selbstversorgung, alles, damit meine Lieben gesund bleiben.
Mein drittes Ziel ist, mein Wissen rund um meine Arbeit weiterzugeben – über Videos und Workshops.

Mein viertes Ziel ist Weiterbildung in NLP und Coaching.
Meine zweite Lebenshälfte soll ganz einfach leicht, schön, lustig, lebendig und freudevoll sein, so wie ich ICH bin!
Ein Hoch auf 2017!

http://beziehungs-investoren.de/blogparade-zielsetzung/

Ehrenamt ist Ehrensache

28 Nov. 16

nbuq7166 Gut und schön, aber was ist denn ein Ehrenamt?
Muss es ein Verein oder eine Institution sein?
Wieviel Zeit braucht img_1903man denn für ein Ehrenamt?

So, wie ich aufwuchs, kannte ich gar kein Ehrenamt, denn, wenn aus dem Bekanntenkreis meiner Eltern jemand krank war oder sonst jemand Hilfe brauchte, würde ich hingeschickt. Putzen, kochen, Kinder schauen, Garten arbeiten, Fleisch einpacken …… wo Hilfe nötig war und ich helfen konnte, war ich dabei. Dann wurde ich erwachsen und das Helfen war mir immer noch wichtig.

Zu helfen ist Ehrensache!
Ich bin nun gleich 50 Jahre alt, habe einen großen Garten und eine große Familie. Jetzt muss ich mir meine Zeit gut einteilen. Ich will auch weiterhin helfen. Das Gefühl jemand etwas Gutes zu tun, zu unterstützen, wenn Not am Mann ist, ist einfach ein tolles Gefühl, es macht mir ein wohliges Gefühl ums Herz.
Wie schnell kann ein Mensch in Not geraten.
Wenn da jemand ist, der Hilfe braucht, diesem ein Stück weiterzuhelfen, das ist Menschlichkeit.
Mit Verein oder ohne  –  Hauptsache helfen,  Gutes tun!
Mein Mann engagiert sich bei der Feuerwehr.
Ich bin Psychologische Beraterin und für mich ist es eine Selbstverständlichkeit immer wieder Zeit zu verschenken und Menschen zu unterstützen – in Vereinen oder anderen Institutionen, da, wo Hilfe nötig ist
.
Helfen, Gutes tun – dafür ist immer Zeit.
Vieles kann man sich kaufen, doch Herzlichkeit, Mitgefühl und Großherzigkeit ist eine Eigenschaft, die uns Menschen ausmacht, die unser Zusammenleben und das Funktionieren der Gesellschaft so menschlich macht. Auf jeden Einzelnen kommt es an, der sagt: „Ja, hier helfe gerne.“ Wir Menschen sind so verschieden und haben so viele Fähigkeiten, die, wenn wir sie einsetzen, uns richtig Freude machen.

Darum ist Ehrenamt ein großer Schritt die Welt menschlicher zu machen.

Das ist mein Betrag zur Blogparade mein Ehrenamt
https://dieplaudertasche.com/2016/10/13/mein-ehrenamt-aufruf-zur-blogparade/

Mut zum Jobwechsel

17 Sep. 16

Warum Veränderung notwendig ist – mein Weg durch 34 Jahre Arbeitsleben

Es stellt sich immer wieder die gleiche Frage:
Warum will ich wechseln?
Warum will ich nicht bleiben?
Was sind meine Beweggründe, mich zu verändern?

Bei mir waren es meist finanzielle Gründe. Ich wollte – oder musste – mehr Geld verdienen. Gleichzeitig brauchte ich andere Arbeitszeiten, um für meine Kinder da sein zu können. Schwierige Kollegen gab es auch, doch ich suchte mir immer Strategien, um den Arbeitsalltag leichter zu machen. Diese Strategien nutzte ich auch bei jedem Neuanfang.

Eine davon war meine persönliche „Witze-Strategie“: Gleich morgens, zu Beginn des Tages, erzählte ich einen neutralen Witz, den ich mir vorher überlegt hatte. Auch für schwierige Situationen hatte ich immer ein kleines Witzchen parat – denn streitlustige Kollegen gibt es überall. Mit einem Lachen lässt es sich einfach schwer böse sein. Außerdem hielt ich mich so gut es ging von negativen Menschen fern, auch wenn das im Arbeitsumfeld oft nicht leicht ist.

Jeder Neuanfang war eine Herausforderung und brachte mir meist mindestens eine schlaflose Nacht. Doch ich wusste: Es muss sein. Als alleinerziehende Mutter hat man oft keine Wahl.

Ich erinnere mich noch gut an die Zeit, als in meiner ersten Ehe ein Sturm aufzog. Meine Kinder waren damals drei und sechs Jahre alt. Ich brauchte dringend Geld, Arbeit und eine Versicherung. Meinen erlernten Beruf als Lebensmittelverkäuferin konnte ich vergessen – mit diesen Arbeitszeiten und diesem Verdienst wäre es nicht gegangen.

Also suchte ich mir einen Job, bei dem Geld und Zeit halbwegs passten. Ich begann, in einer Disco zu arbeiten und dort am Vormittag oder Nachmittag aufzuräumen. Wenn es nicht anders ging, nahm ich die Kinder sogar mit. Der Verdienst entsprach in etwa dem im Handel bei einer 40-Stunden-Woche. Ich überlegte nicht lange, rief an und bewarb mich. Ich ging mit der Einstellung hin: „Das mache ich mit links, ich bin ja eh überqualifiziert.“ Total selbstbewusst – zumindest nach außen. Innerlich war ich voller Zweifel. Jahre später erzählte mir der Chef, dass sich über 60 Personen beworben hatten.

Mein Auftreten, mein Selbstbewusstsein und vor allem meine Offenheit über meine Situation waren letztlich der Grund, warum er mir diese Chance gab. Es war ein Knochenjob, aber in meiner Lage ein echtes Geschenk. Mein Rücken hielt diese Belastung allerdings nur ein paar Jahre aus, und ich musste mir wieder etwas Neues suchen. Die Ärzte hatten mir bereits gesagt, dass ich diese schwere Arbeit nicht mehr lange durchhalten würde. Inzwischen war ich geschieden – eine Lösung musste her.

Ich bewarb mich bei der Landesregierung. Der Plan war klar: zuerst putzen, später ins Büro wechseln. Damals war das ein üblicher Weg. Ich ging in mich und wog alles ab: die Vorteile und Nachteile des neuen Jobs sowie jene der bisherigen Arbeit. Mir war klar, dass ich Sicherheit brauchte. Eine Arbeit, die auch dann Bestand hat, wenn man körperlich nicht mehr so kann oder längere Zeit ausfällt – zum Beispiel für eine Rückenoperation.

Wieder trat ich selbstbewusst auf, war klar in meinen Aussagen, schrieb eine höfliche und respektvolle Bewerbung und bekam die Chance anzufangen. Ich war glücklich. Es war nicht immer leicht, doch ich hatte Sicherheit – die Gewissheit, jeden Monat das Geld zu bekommen, das ich für mich und meine Kinder brauchte.

Mit dieser Sicherheit begann ich zu lernen, Kurse zu besuchen und mich weiterzubilden. Ich bekam mein drittes Kind und nutzte die Karenzzeit, um weiter zu lernen. Leider waren mein drittes Kind gesundheitlich nicht stabil, und eine fixe Arbeit war unmöglich. So karenzierte ich insgesamt sechs Jahre und begann danach als Coach zu arbeiten – so, wie es zeitlich eben möglich war.

Die Ausbildungen hatte ich, das Werkzeug sozusagen, doch ich hatte Angst. Angst, etwas falsch zu machen. Angst, jemandem zu schaden. Angst, Verantwortung zu tragen. Und trotzdem musste ich arbeiten.

Also begann ich, mich mit meiner Angst auseinanderzusetzen. Mir wurde klar, dass es vor allem die Verantwortung gegenüber meinen Kunden war, die mich blockierte. Auch das durfte ich lernen – und schließlich annehmen.

Hinter jeder Verweigerung, sich zu verändern, steckt eine negative Emotion, genährt durch negative Erlebnisse. Gleichzeitig sind wir Gewohnheitsmenschen. Wir machen weiter wie bisher, weil wir es so gelernt haben oder weil es uns so gesagt wurde – oft ohne zu hinterfragen:

Stimmt das denn?
Ist das noch aktuell?
Brauchen wir das wirklich?
Wer sagt das eigentlich?

Heute, nach 34 Jahren Arbeitsleben, kann ich sagen: Ich habe den besten Job überhaupt. Ich bin selbständige diplomierte Lebens- und Sozialberaterin, Mutter und Bäuerin Kräuterpädagogin. Das Leben hat mir meinen Weg gezeigt. Manchmal habe ich mich dagegen gewehrt, doch letztlich habe ich mich darauf eingelassen und bin weitergegangen.

Mein Fazit: Jede Veränderung ist ein Schritt nach vorne. Manchmal führt der Weg über kleine Kurven – doch es bleibt Bewegung.

Nur mit Veränderung kommt man vorwärts

Mut zum Jobwechsel !

Im Einklang mit dir als Mutter und du wirst glücklich sein mit deiner Familie

15 Aug. 16

FAMILIE_GANZIm Einklang mit sich als Mutter zu sein, vielleicht sogar als alleinerziehend,
gut auf sich und die Kinder zu schauen, das ist wahrlich eine extrem große Herausforderung.
Sie ist zu schaffen, doch wie?
Ich kann mich noch gut daran erinnern als ich mit meinem Kind allein war und arbeiten ging, lebte ich jeden Tag in der Überforderung. Die Beziehung klappte nicht, daraus kam das Gefühl unattraktiv zu sein. Damals fielen mir zum ersten Mal Selbsthilfe-Bücher in die Hand. Diese verschlang ich mit Begeisterung und sie halfen mir ein Stück weiter.

Mir wurde bewusst, dass Körper, Geist und Seele eine Einheit ergeben sollten. Ich probierte viele verschiedene Tools aus, die, die mir am meisten halfen, erlernte ich.

Aus meinem Leid wurde mein Beruf, ich kann sagen meine Berufung.

Mittlerweile bin ich schon viele Jahre in einer glücklichen Beziehung, lebe in einer großen Patchwork-Familie mit 3 Generationen. Ich bin mit mir im Reinen und habe meine Mitte gefunden. Natürlich kann man diese wieder verlieren, das ist menschlich. Damals war ich ein Häufchen Elend. Wer mich heute kennen lernt, kann das kaum glauben.

Wenn es einem nicht gut, geht sollte man hinschauen und sich fragen:
Wie kann ich mein „Schlecht-Gehen“ verändern? Wie kann ich glücklich werden und bleiben? Wie komme ich mit mir ins Reine?

Doch warum muss Körper Geist und Seele eine Einheit sein?

Die Seele ist das Alte in uns, das, was wir mitnehmen – wie unsere Eltern lebten, die Einstellung unserer Ahnen zum „Frau-Sein“, „Mutter-Sein“, zum „Auf-sich-Schauen, zum „Wahrnehmen“, zum „Glücklich-Sein“. Das kann man gut mit Familienaufstellungen sichtbar machen.

Wenn unsere Familie z.B. uns schon seit Genrationen vorlebte „Frauen müssen sich aufopfern“, „sich alleine um Kindererziehung kümmern“ oder „vom Mann kann man keine Hilfe erwarten“, leben wir dies meist unbewusst nach. Aber oft wissen wir, dass wir das tun, doch wir schaffen es trotzdem nicht aus diesen Mustern auszutreten. Familienaufstellung kann hier eine Lösung zeigen.

Unser Geist ist unser Unterbewusstes. Unsere Prägung aus der Kindheit macht das, wie wir uns verhalten, bewusst oder unbewusst. Wenn wir als Kind viel geschlagen wurden oder keine Beachtung, keine Liebe bekamen, wird es uns im Erwachsenenalter schwer, uns selbst zu lieben, wie wir sind. „Wer bin ich?“. Wir haben dann sicher ein verzerrtes Bild von uns, das uns nicht liebenswert, achtenswert, ja auch begehrenswert fühlen lässt. Das wunderbare Werkzeug zur Veränderung dafür sind Meditationen .

In tiefer Entspannung kommunizieren wir mit unserem Unterbewussten und korrigieren unter Anleitung unsere negativen Erinnerungen. Unser Unterbewusstes kann nicht unterscheiden, ob nun Wirklichkeit ist oder Fantasie, so nimmt unser Unterbewusstes es als Realität an. Unter Anleitung kann man so negative Erinnerungen/Emotionen harmonisieren.

Es gibt wunderbare Meditationen, die man sich über CD oder App zur Selbsthilfe runterladen kann. Mein bevorzugten Autoren sind  Robert Betz  und Irene Itene  http://www.powerrelax.at/. Meditationen sind eines meiner Lieblingshilfsmittel, wenn es mir schlecht geht.

Der Körper: In einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist! Sagt schon eine altes Sprichwort.

Sport und gesunde Ernährung sind das, was unser Körper braucht. Wir sind geschaffen als Frau min. 20 km am Tag zu gehen, wenn wir gesund sind. Unser Körper braucht Bewegung.
Genauso schaut es mit unserer Ernährung aus. Einfach gesagt: Wenn wir uns ernähren wie vor 100 Jahren oder 10 000 Jahren, bekommt es uns sicher und erhält unseren Köper gesund. Der Körper ist der Gleiche wie damals.
Als Mutter half es mir auch, alles gut durchzuplanen. Das fängt an bei Einkaufslisten und geht bis zum Monatsplan was ich koche, Geburtstagskalender, Finanzplan, Putzplan…. Aber das Allerwichtigste ist es, Zeit für sich einzuplanen, Qualitätszeit für sich und seine Lieben.

Ein guter Plan erleichtert das Leben mit Kindern oder auch allein ungemein.
Doch wie beginne ich in all den Angeboten, die es gibt?
Wie bekomme ich meine negativen Emotionen und Probleme in den Griff?

  • Nimm dir Zeit und schreib alles auf!  – jeden negativen Gedanken, alle Probleme
  • Schlaf einmal darüber oder 2 x, 3x. Versuche diese Gedanken zu ordnen
  • Was für eine negative Emotion – Erinnerung – Belastung ist die Stärkste? Welche Vermutung hast du wo sie herkommt?
  • Was könnte dir am besten helfen?
  • Brauchst du Hilfe? Mal Zeit für dich? Wie kannst du das Umsetzen? Denke kreativ! Lass dir verschiede Möglichkeiten durch den Kopf gehen. Meist, wenn man über ein Problem über Nacht brütet, kommen am nächsten Morgen gute Ideen.
  • Familienaufstellung
  • Meditationen alleine oder mit Anleitung
  • Gute Bücher
  • Oder ein guter Plan
  • Oder würde dir ein Coach, vielleicht sogar ein Seminar weiterhelfen?

Das Ziel vor Augen dich auf den Weg machen, wird dir helfen, diesen Wunsch zu verwirklichen! Was gibt es Schöneres als glücklich, ausgeglichen mit sich und seiner Umgebung zu sein? Was gibt es für Kinder Schöneres als eine glückliche Mutter zu haben?

In diesem Sinne: Mach dich auf den Weg, nimm deinen Wert und behalte ihn!

Alles Liebe eure Heidi

http://kreativgedacht.de/blogparade-leben-im-einklang-mit-sich-selbst/

Kinder und das Essen

26 Juli 16

SILVIA_UND_ROBERTEin sehr heißes Thema; sehr, sehr heiß …….
Wenn Kinder schwache Esser sind und meine Erfahrungen damit.
Es gibt nichts Schöneres als Kinder, die gerne essen, gesundes, gutes Essen.
Meine drei Kinder sind, was das Eßverhalten betrifft,  total verschieden.
Mein erster Sohn war kein begeisterter Esser, ich lief ihm mit Essen hinterher, es war Stress pur.
Er hatte einfach keinen Hunger. Er war gesund, aber essen war für ihn lästig. Als Baby aß er gern, war pummelig normal, so ab zwei Jahren wollte er nicht mehr essen. Doch eines konnte ich von Anfang an sehen, wenn keinen Süßigkeiten da waren, schmeckte auch gesundes Zeug.
Meine Tochter war da ähnlich. Was damals schon lustig war: wenn sie bei den Großeltern waren, schmeckte sogar Spinat.

Wenn die Kinder viel frische Luft und Bewegung hatten und wir zusammen das Essen machten, schmeckte es auch viel besser.
Der Schlüssel war bei allen drei Kindern der Gleiche, keine Süßigkeiten, frische Luft, Freude an den Vorbereitungen des Kochens und Essens.
Gerne blätterte ich mit meinen Kindern in den Kochbüchern und wir suchten gutes aus, schrieben zusammen eine Einkaufsliste, danach wurde gekocht und mit Freude gegessen.

Leider  schlägt auch der Schulstress oder der Kindergarten den  Kindern auf den Magen; auch wenn Kinder zum Essen gezwungen werden – das kommt leider heute auch noch vor – das Aufsichtspersonal zwingt  Kinder zum „Aufessen“. Das kann dann so weit gehen, dass Kinder gar nicht mehr essen wollen.
Mit Spaß und Freude den Kindern zeigen, was es für ein Genuss ist zu essen, das ist die Kunst.
Kinder schauen immer – wie macht das die Mama oder der Papa.
Bei den ersten zwei Kindern war für mich essen total unwichtig, ich vergaß sogar aufs Essen. So waren auch meine ersten zwei Kinder. Mein drittes Kind kam 15 Jahre später und mittlerweile gab ich mir die Ruhe zum Essen. Mein drittes Kind liebt es zu essen, so wie die Mama gggggg

Wenn nun die Eltern schon ein gestörtes Verhalten zum Essen haben, wie sollen dann die Kindern es lieben. Was ich leider immer wieder beobachtet habe ist z.B.: Die Mama redet: „Ich bin so dick, so fett, wenn ich nur aufhören könnte zu essen.“
Oder die Mama geht regelmäßig erbrechen, würgt das Essen wieder heraus und glaubt, die Kinder bekommen das nicht mit. Oder die Eltern machen eine Diät nach der anderen. Oder der Erwachse zeigt die ganze Zeit keine Zeit zum Essen. Essen ist nicht wichtig…
Jeder der mit der Familie lebt, kann Einfluss haben.
Kinder sind unsere Kopien – sie kopieren alles.
Wenn unsere Kinder gesund, fit und vital sind, dann mag es eine Zeit geben, in der sie nicht gerne essen, doch der Appetit kommt sicher wieder.

Lebt den Kindern vor, wie schön und gut gesundes Essen ist.
Weg von der Chemie, zurück zu Lebensmitteln, dann kommt der Appetit sicher wieder.

Leider gibt es in den Geschäften heute viele Nahrungsmittel, die uns zwar satt machen, aber uns keine Nährstoffe – Vitamine,  Mineralstoffe, Enzyme  etc. geben. Wir brauchen LEBENSmittel, die leben, nicht chemisch verarbeitet und tote Materie sind.
Unsere Kinder reagieren auf diese Chemie oft mit Appetitverlust oder mit gesteigertem Hunger.
Die Geschmacksknospen der Kinder werden oft nicht mal ausgebildet durch die chemische Ernährung, daher wollen sie immer nur „süß“.
Das alles sollte man bei schwachen Essern bedenken.
Essen ist Leben, so sollten wir es unseren Kindern vorleben! Nicht immer leicht, doch jeder Tag ist eine Chance, wieder neu zu beginnen.

In diesem Sinne: ESSEN IST SUPER!

http://www.kinderalltag.de/haps-fuer-tuet/

Meine Entscheidung steht fest: ICH BIN GLÜCKLICH

18 Juli 16

IMG_3336Glücklich sein – ausgeglichen – fröhlich – im Herzen entspannt – zufrieden!!!
Ich fände es toll, wenn das schon an den Schulen gelehrt würde.
Eltern sollten das ihre Kinder lehren.
Dies wäre doch einmal eine positive Veränderung.
Glücklich zu sein, Menschen sich freundlich begegnen, ihren Tagesablauf liebevoll gestalten.

Stellt euch vor wir gehen einkaufen, alle sind voll entspannt, glücklich und so erledigen wir unsere Dinge. Oder unser Chef kommt herein und wir nehmen unsere Aufträge ohne negative Gedanken an. Wir hatten einen stressigen Tag, also viel zu tun, aber wir sind glücklich. Wir machen niemanden für unsere Missgeschicke verantwortlich. Wenn schlimme Dinge geschehen, sind wir einige Zeit traurig, wir suchen Lösungen, aber im Grunde unseres Herzens wissen wir, dass die Verletzung heilen wird und wir wieder glücklich sein werden.

Einfach zufrieden und glücklich. Alles zu seiner Zeit.

Wir wissen hier in Österreich geht es uns doch im Großen und Ganzen gut.
In der Realität sieht es leider so aus: wir sind grantig, unglücklich, haben unser Augenmerk nur am Negativen. Alle anderen sind an unserem Unglück schuld, nur wir nicht.
Doch ich sage, es ist unsere Entscheidung, meine Entscheidung, glücklich zu sein!
Wie das geht?
Sich seiner Gedanken bewusst werden, in sich hinein hören, was denke ich wirklich?
Erlaubt es mein System glücklich zu sein? Waren oder sind meine Eltern glücklich?
In welchem Verhalten stecke ich?

1) Kampfverhalten – mit Glaubenssätzen wie z.B.: Das Leben ist ein Kampf. Nur wer kämpft kommt weiter. Ohne Fleiß kein Preis.

2.) Opferverhalten – mit Glaubenssätzen wie z.B.: Nur wenn ich helfe, bin ich gut. Im Leben muss man Opfer bringen. Ich bin immer an zweiter Stelle und das ist gut. Mein ganzes Leben habe ich mich aufgeopfert …….

3.) Schockverhalten (Lähmung) – mit Glaubenssätzen wie z.B.: Da kann man nichts machen. Ich kann mich nicht wehren. Ich kann und darf nichts fordern.

Man sperrt sich am liebsten zuhause ein.
(Diese Glaubenssätze sind nur ein paar grobe Anhaltspunkte.)
Wenn ich mein Verhalten erkannt habe, kann ich es ändern, Glaubensätze löschen und neu gestalten.
NLP ist hier ein wunderbares Werkzeug. Aber auch Meditationen, Wing Wave …
Vielleicht wird mir bewusst, dass unglücklich zu sein zu meinem Familiensystem gehört.
Auch das kann ich für mich über systemische Arbeiten perfekt lösen.
Doch erst muss die Entscheidung fallen, um glücklich werden zu können.
Glück ist eine persönliche Einstellung.

Gerne unterstütze ich Sie dabei.

Arroganz

26 Juni 16

Mit arroganten Menschen hat man es schwer.
Dass diese Menschen scheinbar gefühlskalt und von oben herabp rose reagieren, verursacht bei mir immer noch Widerstand.
Arroganz war leider in meiner Jugend allgegenwärtig.
Es machte mich machtlos, hilflos, ich ließ mich davon manipulieren, wollte ja um jeden Preis dazugehören.
Doch ich gehörte nicht dazu, denn ich hatte den Stempel:“ Ungenügend,
nicht gut genug“. Doch wie konnte das ein junger Mensch verstehen. Ich
verbog mich, machte sich zum Affen, nur um dazuzugehören.

Damals verstand ich nicht, dass nicht ich ungenügend war,sondern die
arroganten Menschen es waren.
Arroganz ist ja nur ein Schutzschild, ein Panzer, um seine wahren
Gefühle nicht zeigen zu müssen. Nicht zeigen zu müssen: “Ich fühle mich
schlecht , ich fühle mich klein, ich fühle mich unzureichend“ – tief in
ihnen drinnen.

Arrogante Menschen inzinieren ein Szenario der Theatralik der
absoluten Ignoranz .
Egal, ob sie in eine Gesellschaft kommen und niemand
grüßen, nur die Nase rümpfen nur von oben herab. An allen was
auszusetzen haben oder stumm anwesend sind.
Sie wollen einem das Gefühl geben – sie wissen mehr, sie sind einfach
besser.

Aber wie kann ein Mensch sich so entwickeln?

Sehr oft durfte ich beobachten, dass diese Menschen in ihrer Kindheit
selbst diese Erfahrung der Ablehnung von ihren Eltern erleben mussten.
Ein Elternteil oder beide gaben dem Kind das Gefühl: „Du bist nicht gut
so wie du bist“ oder auch die Umgebung zeigt dem Kind: „Du bist nicht gut genug“
Kinder aus Patchworkfamilien, aus Familien mit unterschiedlichen Vätern
oder Müttern, ledige Kinder und die Familie beaufsichtigt dieses Kind.
Es gibt leider viele, viele solche Beispiele.

Wenn das Kind das Gefühl bekommt nicht gut genug zu sein, muss es eine
Strategie entwickeln, um überleben zu können. Arroganz ist eine
Startegie. Natürlich können sich auch Schüchternheit oder totale
Angepasstheit daraus entwickeln.

Wir bekommen die Kinder, die wir schaffen, so wie wir diese Kinder
annehmen und lieben, ihnen den Halt und die Liebe geben, die sie brauchen.
Arroganz ist auch Hochmut und hier fällt mir immer das Sprichwort ein:
„Hochmut kommt vor den Fall“
Darum bringt es leider nichts mit diesen Menschen konstruktiv zu
diskutieren. Sie würden so oder so niemals zu geben, dass sie Fehler
machen.
Ein wenig Demut schadet nie.
In diesen Sinn: Seid stolz auf eure Kinder und sagt es ihnen.

Ps das ist eine Hybrid Pfingstrose Google mal! Ggggg

Kindererziehung im 21. Jahrhundert

9 Juni 16

CIMG0463Spannendes Thema.
Hier in Europa gibt es ja schon so viele unterschiedliche Erziehungsstile.
Wenn man sich dann den Rest der Welt anschaut, geht das wie eine Schere auseinander.
Von liebvoller, freier, begleitender Erziehung bis zu Zucht und Ordnung, Disziplin mit Gewalt.
Das gibt es leider noch immer; sicher auch in Europa, doch schon versteckter, nicht öffentlich.
Es schmerzt, wenn man über die Grenzen schaut und sieht, welches Leid Kinder noch immer erfahren müssen.
Hat nicht jedes Kind auf der Welt bedingungslose Liebe seiner Eltern sowie gesundes und ausreichendes Essen verdient?

Wenn Verstümmelungen der kleinen Seelen noch immer an der Tagesordnung stehen,  was kann aus so viel Leid denn entstehen?
Wie können solche Kinder gesunde, empathische, erwachsene Menschen werden?
Doch Gott sei Dank gibt es das Internet  – Wissen rund um die Uhr. Es kann nichts auf Dauer verheimlicht werden. Die Jungend wächst heute mit diesem Medium ganz natürlich auf. Auf der ganzen Welt wird bei Problemen geschaut: Was sagt „Dr. Google“.

Es ist meine Hoffnung, dass jeder sich Hilfe holen kann.
Doch wie schaute es bei mir aus?
Kindererziehung ist so viel mehr, wo fängt es an, wo hört es auf? In welches System ist die kleine Seele hineingeboren?
Man weiß, dass ca. 80% aller Kinder, bei ihrer Geburt hier in Europa, überdurchschnittlich intelligent sind; davon bleiben bis zur Pubertät 2,2% übrig.
Da läuft so Einiges schief!
Ich bin eine Mama, die schon 2 erwachsene Kinder und einen pubertierenden Sohn hat. Sehr jung bekam ich meine ersten zwei Kinder. Ich kann sagen, dass ich mir damals keine Gedanken machte über den Erziehungsstil. Ich liebte meine Kinder, sie waren mir immer am wichtigsten und ich schaute, dass es ihnen gut ging, soweit es in meinem Einfluss stand. Ich war einfach da und schaute, dass sie lachten und ein positives Umfeld hatten. Kleine Kinder sollten spielend die Welt erfahren – das war meine Devise. In der Pubertät handhabte ich das dann etwas zielorientierter.
Da galt das Motto: „Ohne Fleiß kein Preis. Was man sät, das erntet man.“

Feedback meiner Kinder ist heute, dass sie eine schöne Kindheit hatten.  Sie sind tolle Erwachsene geworden, mittlerweile auch Eltern.
Bei meinem Jüngsten war ich schon reifer und versuchte so Einiges, wollte eine super Mutter sein, mit perfekten Theorien. Erst als ich wieder zu meinem alten Ich mit meinem Bauchgefühl zurückkehrte, wurde mein Zwerg glücklich und auch ich. Dann wurde es in der Schule harmonisch und er entwickelte Ehrgeiz. Heute will er etwas schaffen, einen Beruf erlernen und er hat auch verschiedene andere Träume.

In meinem Beruf als Psychologischer Coach habe ich unterschiedliche Erziehungsstile gelernt, Ansätze durchphilosophiert, doch immer wieder komme ich zu dem Schluss: Jedes Mutterherz weiß ganz genau, was für die eigenen Kinder gut ist. Jede Mutter, aber auch Vater, weiß genau, was ihr/sein Kind braucht und was ihm gut tut.
4 Punkte sind wichtig, dann kann, meiner Meinung nach, nichts schief gehen.

  1. Dass es Mama und Papa gut geht
  2. Dass sich Mama und Papa noch an die eigene Kindheit erinnern können
  3. Dass Mama und Papa ihre Kinder bedingungslos lieben
  4. Dass kein falscher Ehrgeiz dahinter steht

Das durfte ich immer wieder erleben und erfahren.
Sicher, Erzieher und Pfleger, Pädagogen und Therapeuten müssen sich an Richtlinien halten, das verlangt das Gesetz,
doch eine Mama sollte auf ihr Herz und ihren Hausverstand vertrauen.

Früher tauschte man sich mit der Großfamilie und den Nachbarn aus. Heute geht viel über Internet-Foren. Das, was für einen zutrifft, einen anspricht, nimmt man sich zu Herzen und versucht sich damit.
In diesem Sinne wünsche ich allen Mamas und Papas, Opas und Omas, Tanten und Onkeln, allen alles Gute und vertraut eurem Bauchgefühl!!!

http://zwerggefluester.de/der-weg-ins-dritte-jahrtausend-gedanken-zur-kinderbegleitung-im-21-jahrhundert/#comment-136