Übertragene Gefühle

26 Mrz 17

12767987_1118806311476352_2120880712_o Familienaufstellung – konkrete Erlebnisse:
 Eine junge Frau (21) hatte immer wieder das Gefühl, fehl am Platz zu
 sein und war dann sehr traurig. Sie konnte sich nicht erklären warum? Es kam und ging seit ihrer Kindheit und es belastete sie sehr. In der Familien-Aufstellung stellte sich heraus, dass sie noch ein  ungeborenes Geschwisterchen hatte, das die Mutter abtreiben ließ und der Vater davon nichts wusste.
Den Schmerz über diesen Verlust und das negative Geheimnis trug die Tochter. Sie trug für die Mutter die Traurigkeit über den Tod ihres
Kindes, weil die Mutter hatte die Trauer nie gelebt, denn Sie hielt die  Abtreibung immer geheim.

Auch trug die Tochter ihr ungeborenes Geschwisterchen. Das ungeborene
 Geschwisterchen erlitt durch die Abtreibung sehr viel Schmerz. Genau diesen Schmerz trug die Tochter weiter. Sie trug weiter „nicht gesehen zu werden“. Sie trug weiter „keinen Platz zu haben“. Sie trug weiter  „keinen Zugang zum Vater zu haben“, denn die Mutter verheimlichte es dem Vater. Sie trug weiter „den falschen Platz im System zu haben“, denn sie war ja kein Einzelkind.

Gleichzeitig trug sie die Gefühle des Vaters weiter „deine Mutter
vertraut mir nicht“ und „ich bin unwürdig Vater zu sein“.
Dazu muss man ergänzen, dass die Eltern mittlerweile geschieden waren, denn jede Abtreibung ist ein Nein zur Beziehung.
Durch diese Verwirrung konnte die Tochter ihren Platz im System nicht
 einnehmen und erlebte dadurch immer wieder diese verwirrenden Gefühle:
Das Gefühl der Traurigkeit und nicht dazuzugehören. Dazu sagt man auch sie habe keine Wurzeln.
Nach der Familien-Aufstellung geschah zuerst einmal zwei Monate nichts.
Dann fasste die Tochter den Mut und erzählte der Mutter von der
 Familienaufstellung. Die Mutter war erst schockiert, dass die Tochter es  wusste, doch danach waren alle beide sehr erleichtert. Auch dem Vater wurde erzählt, dass es noch ein Kind gab.
 Man kann sagen, dass jetzt, 5 Jahre danach, die Tochter nie mehr diese negativen Gefühle hatte.
 Dunkle Geheimnisse sind in Familien wie böse Parasiten. Sie zerstören ganz langsam die Beziehungen und über Generationen dann die Menschen.

 Der Spruch „Die Wahrheit heilt“ bestätigt sich immer wieder.
 Ich erlebe immer wieder, wenn ein Kind in der Familie fehlt (durch
 Abtreibung, Tod oder wie auch immer) ist in der Familie ein riesiges,
 schwarzes Loch, das ganz langsam alles in sich hineinzieht. Wer in dem Loch ist, erkennt nicht mehr warum, wieso, …. es ihm so geht. Hier kann die Familien-Aufstellung sehr hilfreich sein, sichtbar werden zu lassen, was verborgen ist.

 Solche Geheimnisse wirken sich meist erst 2-3 Generationen später aus.
Die Familien-Aufstellung ist nur ein Werkzeug, um mit sich zu arbeiten,
 Lösungen für sich zu finden.

Eure Heidemarie Schwaiger-Färber auch Familien-Aufstellerin

Der Darm – ein Universum in uns.

5 Mrz 17

Wir bekommen nichts davon mit, wenn er gut funktioniert. Wir sprechen nicht davon, es ist doch etwas unangenehm, sehr persönlich.
Wusstet ihr, dass im Darm auch Hirnzellen vorhanden sind – sehr, sehr viele sogar? Diese Zellen reagieren auf unsere Emotionen. Jeder hat dies sicher schon erlebt, wenn wir Stress haben, bekommen wir so ein komisches Gefühl im Bauch oder? Verliebt sein, Angst ….
Nun, das sind unsere Uremotionen.  Auf diese ist Verlass, die sind garantiert. Die können wir auch nicht weg rationalisieren gggg
Stress = Vorsicht Gefahr!
Wir hörten ein Rascheln im Wald, es könnte ja ein wildes Tier dahinter gewesen sein oder ein Abendessen. Wenn wir fliehen mussten, dann liefen wir, wir hätten keine Zeit gehabt. Entweder wären wir verhungert oder wir wären gefressen worden. Auch hatten wir keinen Hunger, denn wir mussten ja fliehen oder ruhig sein….
In der heutigen Zeit kann genau dies uns schädigen, weil wir verlernt haben, was unser Körper uns sagt, was er wirklich braucht.
Wir sind permanent im Stress, denn unser Tag ist durchkalkuliert, in der Arbeit ist jeder Handgriff durchoptimiert. Es wird einem gesagt, wann man aufs WC darf …..
Privat will man auch leben, was erleben und so hetzen wir von einem zum andern. Doch ist das Genuss? Ist das stresslos? 6 Tage sollst du arbeiten, am 7. sollst du ruhen? U.u.u.
Unser Darm reagiert. Denn im Dam werden stoffliche Eindrücke zu Eigen gemacht, hier geschieht die Transformation. Es muss nicht nur das Stoffliche verdaut werden, sondern auch die Eindrücke dazu.

Man kann sagen, der Darm reagiert immer, er reagiert ohne unseren Verstand, ohne unsere ach so fortschrittliche Entwicklung. Unser Darm ist noch so, wie vor 10 000 Jahren.
Chronische Verstopfung ist das Zeichen einer Konfliktzurückhaltung – ich will niemanden „zusammenscheißen“. Ich bleib lieber unglücklich, will aber auch durch Überaktivität die wirklichen Gefühle verstecken, es fehlt einfach der eigene Standpunkt.
Geht ja oft auch nicht anders. Ich kann doch meinem Chef nicht sagen, „dass er ein T… ist“ oder? Oder meinem Partner „ich kann nicht mehr, mag nicht mehr, sehne mich danach…“.
Hingegen ist bei Durchfall die Konfliktverarbeitung total außer Kontrolle. Durchfall steht für „Schiss haben“. Die Existenzangst ist so groß, dass ich lieber sterbe, als mich zu verändern. Es ist die Angst vor dem Eigenen und viele unterdrückte Aggressionen.
Eine Darmentzündung durch Nahrungsmittel verweist auf das Nahrungsmittel, das nicht richtig verarbeitet werden kann. Z.B.: Milch steht für Mutter, Eier für Kreativität usw. (Letzter Blog handelt davon)
Woher ich diese Weisheiten habe?  Mein Lieblingsbuch dazu ist von Antonia Peppler Antonia Peppler
Die Verantwortung für den eigenen Körper zu tragen und zu wissen, was er mir sagen will, gibt mir ein gutes Gefühl, wie die Gewissheit, dass das, was ich mache oder tue, gut für mich und meine Umwelt ist. Den Spruch “Im Darm lauert der Tod“ von Paracelsus kennen wir ja alle. Ja, genau so ist es. Natürlich ersetzt das keinen Arzt, aber es unterstützt ungemein.
Nächstes Mal etwas über Dünndarm, Dickdarm und unseren Blinddarm.

Jedes Lebensmittel hat eine Glaubenssatz – Bedeutung für uns.

17 Feb 17

Manche Menschen sagen, sie können nicht auf ihr Brot verzichten, ohne
Brot geht es nicht. Doch dieser innere Druck Brot zu essen, nicht darauf
verzichten zu können:” nur Brot macht satt,sonst fehlt was”
Ist der innere Glaubenssatz, ich brauche eh nur das Notwendigste, damit mein
Lebenskampf gelingen kann. Brot symbolisiert die Grundbedürfnisse für
den Lebens- und Existenzkampf.

Wenn man aber Ekel vor Brot hat, möchte man keinen Lebenskampf mehr führen, nichts mehr zu tun haben damit, zu kämpfen. Wenn man gar kein Brot mehr verträgt, will man mit diesem Existenzkampf ganz und gar nichts mehr zu tun haben.

Kuchen und Gebäck mhhhhh…. wer hat das nicht gerne? Aber, wenn man das täglich braucht, möchte man den harten Lebenskampf aufwerten. Man möchte mit etwas Süßem den Lebenskampf versüßen. Kuchen und Gebäck symbolisieren das Grundbedürfnis von Versorgung, einer Versorgung, die mir höchst persönlich entspricht. Keine Almosen. Nein, so wie es jeder Mensch für sich wünscht, aber man steht es sich nicht zu.

Obst und das natürliche Verlangen danach, steht für den Erfolg, man gönnt sich den Erfolg seines Handelns, seines Tuns. Ja,
Obst symbolisiert die Vitalität, die eigene Kraft.

Mit den Glaubenssätzen der Ernährung schließt sich der
Kreis zu Körper, Geist und Seele.

Den Leib soll man nicht schlechter behandeln als die Seele, schrieb schon Hippokrates von Kos (460 bis etwa 377 v. Chr.), ein griechischer Arzt, »Vater der Heilkunde«
In Blutbefunden sieht man schon unsere Glaubenssätze, die sich auf unsere Gesundheit auswirken.
Wir alle mögen ja nur das Essen, das uns schmeckt oder wir vertragen.
Fehlt uns Obst, fehlen uns Vitamine, Mineralstoffe und es entstehen Mängel, die dann aber wieder unsere Organe schädigen.

Was gebe ich meinem Körper? Bekommt er Nahrung?
Was ich esse, beeinflusst mich ganz und gar.
Wir essen heute alle viel zu salzig, oder?
Salz steht für etwas Spannendes, Interessantes, Aufregendes, Veränderung.
Ist das nicht die heutige Zeit? Alle wollen mehr Spannung – Aktion, wollen was erleben.
Der Salzkonsum ist so hoch wie nie!
Doch, wenn ich zu viel Salz in mir habe, erstarre ich, werde ich zur
Salzsäule, unbeweglich, starr. Jede Veränderung ist unmöglich.
Diese Menschen möchten ja loslassen, sich verändern, aber sie schaffen es nicht.

Vielleicht hilft ja nur ein kleiner Schritt, einfach mal nicht nachsalzen, Salz eine Zeit meiden. Lasst euch überraschen was dann geschieht!
In diesem Sinne: Du bist, was du isst“, wie Frau Walleczek sagt.

„Irgendwie wird es schon gehen“ und „Mach das Beste daraus“

31 Jan 17

Das ist mein Lebensmotto!
Es hört sich so unprofessionell an, doch egal, was mir im Leben widerfährt, das sind immer meine ersten Gedanken und danach handle ich.
Ich bin einmal geschieden und wieder glücklich verheiratet. Wir leben in einer Patchwork-Familie (9 Personen im Haus). Ich war viele Jahre alleinerziehend und Gesundheit war für mich immer ein Thema. Daraus kann man erkennen, dass es sicher Einiges in meinem Leben gewesen sein muss.
Mein Lebensmotto mit seinen Strategien, war mein Weg aus allen Tiefen des Schicksals.

„Irgendwie wird es schon gehen“ … „Mach das Beste daraus”
Meine Strategie, die daraus entstand, ist, dass ich mir alle Alternativen zu dieser Situation durchdenke und auch aufschreibe!
Hier versuche ich auch alle nötigen Fakten zusammenzutragen.
Heute, mit Internet, geht das schon sehr leicht, aber auch erfragen!

Ich suche eine Lösung für mein Problem! Eine Lösung, eine Alternative, je nachdem.
Ich versuche alle Vorteile und Nachteile abzuwiegen. Anschließend muss ich noch alles besprechen. Dann versuche ich das Beste daraus zu machen.
Es ist immer nur ein Versuch, denn ob es richtig oder falsch ist, zeigt erst die Zeit.
Jedenfalls weiß ich für mich, dass ich mit bestem Wissen und Gewissen in der Vergangenheit versucht habe, das Richtige zu tun. Dann kann ich mir auch eine falsche Entscheidung gut verzeihen.
Übrigens auch das ist eine meiner Strategien.
Nun habe ich aber seit 2017 noch eine dazugenommen:

„Genieße das Leben!“
Bei jeder Entscheidung, bei jedem Plan, jeder Aktivität frage ich mich:
Willst du das?
Wofür ist das gut?
Kannst du das genießen, macht dir das Freude?
Ich bin ein spontaner Mensch, gggg, traf viele Entscheidungen einfach so aus dem Bauch heraus. Ich liebe es Menschen zu helfen. Resultat war Stress, allen gerecht zu werden. Ich blieb auf der Strecke.
Einige meiner Jahrespläne durfte ich durch mein neues Lebensmotto verändern.
Ich habe gelernt zu leben und zu sagen:
„Ich muss nachdenken“ 
„Ich schlafe mal darüber“ 
„Ich weiß es noch nicht“
“Ich habe keine Zeit“ 
„Ist mir zu mühsam“ 
„Mag nicht“
„Will nicht“
„Ich habe noch keinen Plan“ – …..
Das zu sagen und dabei zu bleiben!
Aber auch: „Ich habe es mir überlegt“ – „Ich habe nachgedacht und bin zum Schluss gekommen….“  ggggg

Damit habe ich mir nun schon schöne Lebenszeit geschaffen.
Vor über 10 Jahren durfte ich Professor Dr. Alberich Pesendorfer kennenlernen. Er war ein Meister des NLP. Er lehrte es so, dass man Menschen damit hilft; hilft deren Persönlichkeit zu stärken; hilft, die individuellen Stärken optimal zum Vorschein zu bringen und diese Stärken dann zu leben. Denn nur, wer seine Stärken lebt, ist glücklich!

Möchten wir nicht alle glücklich sein?
Ich bin sehr, sehr glücklich, dass ich die ersten Bausteine des NLP noch von diesem Meister lernen durfte!
„Mach das Beste daraus und sei glücklich“ – das ist mein Lebensmotto … und sollte das Schicksal mal wieder zuschlagen, kommt „irgendwie wird’s schon gehen“ dazu,denn ich habe noch viel vor.
Solltest du Interesse haben, für dich deine Lebensstrategien zu verändern oder neu zu schreiben, freue ich mich über eine Nachricht oder einen Anruf von dir.

Eure Heidi

Blogparade: Wie lautet Dein Lebensmotto?

 

Zielsetzung – Was bringt die Zukunft!

9 Jan 17

CIMG0759Ob ich will oder nicht, die Zukunft bringt mir meinen 50. Geburtstag!

Ich reflektierte meine Vergangenheit, mein Plus-Punkte und meine Minus-Punkte.
Ich versuchte wirklich ehrlich mit mir zu sein, ohne irgend jemandem eine Schuld hinzuschieben, warum so manches gelaufen ist, wie es gelaufen ist.
Ich glaube, dass jeder, der schon etwas gelebt hat, hier genug Dinge in der Vergangenheit hat, die einen fesseln oder gefesselt haben, die eigene Sicht der Welt.

Wenn ich so nachdenke, habe ich verschiedenste Übungen wie Meditationen, Time-line-Arbeiten, Familienaufstellungen usw. gemacht. Ich war im Burn-out, aber richtig! Es war eine echt schlimme Zeit.
Damals machte ich mich auf den Weg meine Prägungen und Einstellungen zu überprüfen und neu zu programmieren, Vieles zu löschen und umzuschreiben.

Heute bin ich ICH.
Ich lebe nun schon viele Jahre in einer sehr schönen Partnerschaft und es wird immer schöner! Zwei meiner drei Kinder sind erwachsen und mein Jüngster braucht jetzt eine Lehrstelle.
Das ist mein wichtigstes Ziel für 2017!
Eine Lehrstelle für meinen Jüngsten!
Hier wird uns das Jugendcoaching sicher gut weiterhelfen.
Ziel Nummer zwei ist meine Arbeit.
Hier habe ich Großes vor.
Ich möchte nur mehr das tun, was mir Freude macht.
Alle beruflichen Nervensägen sehen mich nicht mehr!
Ich arbeite so wie es mir gefällt!
Ich mache Coachings mit Menschen, die etwas verändern wollen.
Ich werde nur mehr mit Menschen, Kollegen zusammenarbeiten, die noch etwas bewegen wollen. Ich bin nicht mehr bereit meine Energie in freudlose Aktivitäten zu investieren.
Ich liebe meine Arbeit in Lebensberatung und Coaching, auch liebe ich meinen Garten, Einzukochen, meine Experimente und Projekte zum Thema Selbstversorgung, alles, damit meine Lieben gesund bleiben.
Mein drittes Ziel ist, mein Wissen rund um meine Arbeit weiterzugeben – über Videos und Workshops.

Mein viertes Ziel ist Weiterbildung in NLP und Coaching.
Meine zweite Lebenshälfte soll ganz einfach leicht, schön, lustig, lebendig und freudevoll sein, so wie ich ICH bin!
Ein Hoch auf 2017!

http://beziehungs-investoren.de/blogparade-zielsetzung/

Ehrenamt ist Ehrensache

28 Nov 16

nbuq7166 Gut und schön, aber was ist denn ein Ehrenamt?
Muss es ein Verein oder eine Institution sein?
Wieviel Zeit braucht img_1903man denn für ein Ehrenamt?

So, wie ich aufwuchs, kannte ich gar kein Ehrenamt, denn, wenn aus dem Bekanntenkreis meiner Eltern jemand krank war oder sonst jemand Hilfe brauchte, würde ich hingeschickt. Putzen, kochen, Kinder schauen, Garten arbeiten, Fleisch einpacken …… wo Hilfe nötig war und ich helfen konnte, war ich dabei. Dann wurde ich erwachsen und das Helfen war mir immer noch wichtig.

Zu helfen ist Ehrensache!
Ich bin nun gleich 50 Jahre alt, habe einen großen Garten und eine große Familie. Jetzt muss ich mir meine Zeit gut einteilen. Ich will auch weiterhin helfen. Das Gefühl jemand etwas Gutes zu tun, zu unterstützen, wenn Not am Mann ist, ist einfach ein tolles Gefühl, es macht mir ein wohliges Gefühl ums Herz.
Wie schnell kann ein Mensch in Not geraten.
Wenn da jemand ist, der Hilfe braucht, diesem ein Stück weiterzuhelfen, das ist Menschlichkeit.
Mit Verein oder ohne  –  Hauptsache helfen,  Gutes tun!
Mein Mann engagiert sich bei der Feuerwehr.
Ich bin Psychologische Beraterin und für mich ist es eine Selbstverständlichkeit immer wieder Zeit zu verschenken und Menschen zu unterstützen – in Vereinen oder anderen Institutionen, da, wo Hilfe nötig ist
.
Helfen, Gutes tun – dafür ist immer Zeit.
Vieles kann man sich kaufen, doch Herzlichkeit, Mitgefühl und Großherzigkeit ist eine Eigenschaft, die uns Menschen ausmacht, die unser Zusammenleben und das Funktionieren der Gesellschaft so menschlich macht. Auf jeden Einzelnen kommt es an, der sagt: „Ja, hier helfe gerne.“ Wir Menschen sind so verschieden und haben so viele Fähigkeiten, die, wenn wir sie einsetzen, uns richtig Freude machen.

Darum ist Ehrenamt ein großer Schritt die Welt menschlicher zu machen.

Das ist mein Betrag zur Blogparade mein Ehrenamt
https://dieplaudertasche.com/2016/10/13/mein-ehrenamt-aufruf-zur-blogparade/

 

Mut zum Jobwechsel

17 Sep 16

Es stellt sich doch die Frage, warum will ich wechseln?
Warum will ich nicht bleiben?
Was sind meine Beweggründe, dass ich mich verändern will?SG1L2334

Für mich waren es meist finanzielle Gründe, dass ich einfach mehr Geld wollte oder brauchte. Aber auch, dass ich andere Arbeitszeiten benötigte, damit ich bei meinen Kindern sein konnte.
Böse Kollegen hatte ich auch, aber ich suchte mir immer Strategien, damit es leichter wurde.
Diese Strategien wendete ich auch immer an, wenn ich wo neu begann.
Meine Witze Strategie: Morgens, gleich zu Beginn einen neutralen Witz erzählen, den ich mir vorher herausgesucht habe.
Auch für schwierige Situationen immer ein Witzchen parat: Es kann ja auch mal streitlustige Kollegen geben.
Mit einem Lachen lässt es sich schwer böse sein!
Ansonsten hielt ich mich immer von negativen Menschen fern. Nur, in der Arbeit ist das oft schwer.

Jeder Neuanfang war eine Herausforderung, verursachte bei mir immer eine schlaflose Nacht, doch ich wusste: Es muss sein! Als alleinerziehende Mutter hat man oft keine Wahl.
Ich kann mich noch gut daran erinnern, als in meiner ersten Ehe Sturm angesagt. Meine Kinder waren 3 und 6 Jahre alt und ich brauchte Geld, brauchte Arbeit, musste versichert sein.
Meinen erlernten Beruf als Lebensmittelverkäuferin konnte ich vergessen –  mit den Arbeitszeiten und diesem Verdienst, damit wäre es nicht gegangen. Also suchte ich mir einen Job, wo Geld und Zeit ok waren.
In einer Disco aufräumen am Vormittag oder nachmittags und, wenn es nicht anders ging, konnte ich die Kinder mitnehmen. Der Verdienst wäre wie im Handel, wenn ich 40 Stunden arbeiten ginge.
Da habe ich nicht lange überlegt, angerufen und mich beworben. Ich ging mit der Einstellung hin „Das mache ich mit links, bin ja eh überqualifiziert“. Total selbstbewusst – hahaha – innerlich aber voller Zweifel.  Der Chef sagte mir Jahre danach, es hatten sich über 60 Leute beworben!

Ich, so selbstbewusst, so siegessicher, aber auch, dass ich ihm ganz klar meine Situation dargelegt hatte, war für ihn der Grund mir die Chance zu geben.
Es war ein Knochenjob, aber ein Geschenk in meiner Situation.
Mein Rücken hielt diese Belastung nur ein paar Jahre aus und ich musste mir etwas Neues suchen.
Ich wusste schon von den Ärzten, dass ich diese schwere körperliche Arbeit nicht mehr lange aushalten würde, doch jetzt war ich geschieden, eine Lösung musste her.
Ich bewarb mich bei der Landeregierung. Der Plan war: erst putzen, dann ins Büro. Damals war das eine übliche Vorgehensweise bei der Landesregierung.
Ich ging alles in mir durch: Vorteile des neuen Jobs, aber auch die Nachteile –
Vorteile der alten Arbeit und die Nachteile.
Mir war klar, ich brauchte eine sichere Arbeit (damals war man dann bei der Landesregierung unkündbar). Also Arbeit auch, wenn man nicht mehr so kann, Arbeit auch, wenn man mal länger ausfällt (z.B.: für mich Rücken-OP, wenn es sein musste).

Wieder selbstbewusst, klar in meinen Aussagen, schriftliche sowie mündliche Bewerbung höflich und respektvoll, bekam ich die Chance anzufangen.
Ich war glücklich.
Es war nicht immer leicht, doch ich hatte die Sicherheit; die Sicherheit jeden Monat mein Geld zu haben, das ich für mich und meine Kinder brauchte.

Mit dieser Sicherheit begann ich zu lernen, Kurse zu besuchen, mich weiterzubilden. Ich bekam mein drittes Kind und in der Karenzzeit lernte ich weiter. Leider waren meine drei Kinder nicht gesund und fix arbeiten zu gehen war unmöglich.
So karenzierte ich 6 Jahre und begann dann als Coach zu arbeiten, so wie halt Zeit dazu war. Die Ausbildungen hatte ich, das Werkzeug sozusagen, aber ich hatte Angst, Angst etwas falsch zu machen, Angst jemandem zu schaden, Angst Angst……. doch ich musste ja etwas arbeiten.

So setzte ich mich mit meiner Angst auseinander.

Mir wurde klar, dass es die Verantwortung war, die Verantwortung gegenüber meinen Kunden.
Auch das durfte ich dann für mich lernen und annehmen.
Hinter jeder Verweigerung sich zu verändern, steht eine negative Emotion, die gespeist wird durch negative Erlebnisse.
Leider sind wir aber auch gewohnheitsveranlagt – so haben wir es gelernt, gesagt bekommen und deswegen machen wir genauso weiter;
ohne zu hinterfragen:

„STIMMT DAS DENN?“

„IST DAS NOCH AKTUELL?“

„BRAUCHEN WIR DAS WIRKLICH?“

„WER SAGT DAS DENN?“

Heute – nach 34 Jahren Arbeitsleben – kann ich behaupten:
Ich habe den besten Job überhaupt – Selbständige Dipl. Lebens- und Sozialberaterin, Mutter und Bäuerin.
Das Leben hat mir den Weg gewiesen. Manchmal habe ich mich verweigert, doch dann habe ich mich darauf eingelassen und bin meinen Weg wieder weitergegangen.
Fazit ist, dass jede Veränderung ein Vorwärtsgehen ist, manchmal mit kleinen Kurven, doch es ist Veränderung!

Nur mit Veränderung kommt man vorwärts!

Mut zum Jobwechsel !

Im Einklang mit dir und du wirst glücklich sein mit deiner Familie

15 Aug 16

FAMILIE_GANZIm Einklang mit sich als Mutter zu sein, vielleicht sogar als alleinerziehend,
gut auf sich und die Kinder zu schauen, das ist wahrlich eine extrem große Herausforderung.
Sie ist zu schaffen, doch wie?
Ich kann mich noch gut daran erinnern als ich mit meinem Kind allein war und arbeiten ging, lebte ich jeden Tag in der Überforderung. Die Beziehung klappte nicht, daraus kam das Gefühl unattraktiv zu sein. Damals fielen mir zum ersten Mal Selbsthilfe-Bücher in die Hand. Diese verschlang ich mit Begeisterung und sie halfen mir ein Stück weiter.

Mir wurde bewusst, dass Körper, Geist und Seele eine Einheit ergeben sollten. Ich probierte viele verschiedene Tools aus, die, die mir am meisten halfen, erlernte ich.

Aus meinem Leid wurde mein Beruf, ich kann sagen meine Berufung.

Mittlerweile bin ich schon viele Jahre in einer glücklichen Beziehung, lebe in einer großen Patchwork-Familie mit 3 Generationen. Ich bin mit mir im Reinen und habe meine Mitte gefunden. Natürlich kann man diese wieder verlieren, das ist menschlich. Damals war ich ein Häufchen Elend. Wer mich heute kennen lernt, kann das kaum glauben.

Wenn es einem nicht gut, geht sollte man hinschauen und sich fragen:
Wie kann ich mein „Schlecht-Gehen“ verändern? Wie kann ich glücklich werden und bleiben? Wie komme ich mit mir ins Reine?

Doch warum muss Körper Geist und Seele eine Einheit sein?

Die Seele ist das Alte in uns, das, was wir mitnehmen – wie unsere Eltern lebten, die Einstellung unserer Ahnen zum „Frau-Sein“, „Mutter-Sein“, zum „Auf-sich-Schauen, zum „Wahrnehmen“, zum „Glücklich-Sein“. Das kann man gut mit Familienaufstellungen sichtbar machen.

Wenn unsere Familie z.B. uns schon seit Genrationen vorlebte „Frauen müssen sich aufopfern“, „sich alleine um Kindererziehung kümmern“ oder „vom Mann kann man keine Hilfe erwarten“, leben wir dies meist unbewusst nach. Aber oft wissen wir, dass wir das tun, doch wir schaffen es trotzdem nicht aus diesen Mustern auszutreten. Familienaufstellung kann hier eine Lösung zeigen.

Unser Geist ist unser Unterbewusstes. Unsere Prägung aus der Kindheit macht das, wie wir uns verhalten, bewusst oder unbewusst. Wenn wir als Kind viel geschlagen wurden oder keine Beachtung, keine Liebe bekamen, wird es uns im Erwachsenenalter schwer, uns selbst zu lieben, wie wir sind. „Wer bin ich?“. Wir haben dann sicher ein verzerrtes Bild von uns, das uns nicht liebenswert, achtenswert, ja auch begehrenswert fühlen lässt. Das wunderbare Werkzeug zur Veränderung dafür sind Meditationen .

In tiefer Entspannung kommunizieren wir mit unserem Unterbewussten und korrigieren unter Anleitung unsere negativen Erinnerungen. Unser Unterbewusstes kann nicht unterscheiden, ob nun Wirklichkeit ist oder Fantasie, so nimmt unser Unterbewusstes es als Realität an. Unter Anleitung kann man so negative Erinnerungen/Emotionen harmonisieren.

Es gibt wunderbare Meditationen, die man sich über CD oder App zur Selbsthilfe runterladen kann. Mein bevorzugten Autoren sind  Robert Betz  und Irene Itene  http://www.powerrelax.at/. Meditationen sind eines meiner Lieblingshilfsmittel, wenn es mir schlecht geht.

Der Körper: In einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist! Sagt schon eine altes Sprichwort.

Sport und gesunde Ernährung sind das, was unser Körper braucht. Wir sind geschaffen als Frau min. 20 km am Tag zu gehen, wenn wir gesund sind. Unser Körper braucht Bewegung.
Genauso schaut es mit unserer Ernährung aus. Einfach gesagt: Wenn wir uns ernähren wie vor 100 Jahren oder 10 000 Jahren, bekommt es uns sicher und erhält unseren Köper gesund. Der Körper ist der Gleiche wie damals.
Als Mutter half es mir auch, alles gut durchzuplanen. Das fängt an bei Einkaufslisten und geht bis zum Monatsplan was ich koche, Geburtstagskalender, Finanzplan, Putzplan…. Aber das Allerwichtigste ist es, Zeit für sich einzuplanen, Qualitätszeit für sich und seine Lieben.

Ein guter Plan erleichtert das Leben mit Kindern oder auch allein ungemein.
Doch wie beginne ich in all den Angeboten, die es gibt?
Wie bekomme ich meine negativen Emotionen und Probleme in den Griff?

  • Nimm dir Zeit und schreib alles auf!  – jeden negativen Gedanken, alle Probleme
  • Schlaf einmal darüber oder 2 x, 3x. Versuche diese Gedanken zu ordnen
  • Was für eine negative Emotion – Erinnerung – Belastung ist die Stärkste? Welche Vermutung hast du wo sie herkommt?
  • Was könnte dir am besten helfen?
  • Brauchst du Hilfe? Mal Zeit für dich? Wie kannst du das Umsetzen? Denke kreativ! Lass dir verschiede Möglichkeiten durch den Kopf gehen. Meist, wenn man über ein Problem über Nacht brütet, kommen am nächsten Morgen gute Ideen.
  • Familienaufstellung
  • Meditationen alleine oder mit Anleitung
  • Gute Bücher
  • Oder ein guter Plan
  • Oder würde dir ein Coach, vielleicht sogar ein Seminar weiterhelfen?

Das Ziel vor Augen dich auf den Weg machen, wird dir helfen, diesen Wunsch zu verwirklichen! Was gibt es Schöneres als glücklich, ausgeglichen mit sich und seiner Umgebung zu sein? Was gibt es für Kinder Schöneres als eine glückliche Mutter zu haben?

In diesem Sinne: Mach dich auf den Weg, nimm deinen Wert und behalte ihn!

Alles Liebe eure Heidi

http://kreativgedacht.de/blogparade-leben-im-einklang-mit-sich-selbst/

Kinder und das Essen

26 Jul 16

SILVIA_UND_ROBERTEin sehr heißes Thema; sehr, sehr heiß …….
Wenn Kinder schwache Esser sind und meine Erfahrungen damit.
Es gibt nichts Schöneres als Kinder, die gerne essen, gesundes, gutes Essen.
Meine drei Kinder sind, was das Eßverhalten betrifft,  total verschieden.
Mein erster Sohn war kein begeisterter Esser, ich lief ihm mit Essen hinterher, es war Stress pur.
Er hatte einfach keinen Hunger. Er war gesund, aber essen war für ihn lästig. Als Baby aß er gern, war pummelig normal, so ab zwei Jahren wollte er nicht mehr essen. Doch eines konnte ich von Anfang an sehen, wenn keinen Süßigkeiten da waren, schmeckte auch gesundes Zeug.
Meine Tochter war da ähnlich. Was damals schon lustig war: wenn sie bei den Großeltern waren, schmeckte sogar Spinat.

Wenn die Kinder viel frische Luft und Bewegung hatten und wir zusammen das Essen machten, schmeckte es auch viel besser.
Der Schlüssel war bei allen drei Kindern der Gleiche, keine Süßigkeiten, frische Luft, Freude an den Vorbereitungen des Kochens und Essens.
Gerne blätterte ich mit meinen Kindern in den Kochbüchern und wir suchten gutes aus, schrieben zusammen eine Einkaufsliste, danach wurde gekocht und mit Freude gegessen.

Leider  schlägt auch der Schulstress oder der Kindergarten den  Kindern auf den Magen; auch wenn Kinder zum Essen gezwungen werden – das kommt leider heute auch noch vor – das Aufsichtspersonal zwingt  Kinder zum „Aufessen“. Das kann dann so weit gehen, dass Kinder gar nicht mehr essen wollen.
Mit Spaß und Freude den Kindern zeigen, was es für ein Genuss ist zu essen, das ist die Kunst.
Kinder schauen immer – wie macht das die Mama oder der Papa.
Bei den ersten zwei Kindern war für mich essen total unwichtig, ich vergaß sogar aufs Essen. So waren auch meine ersten zwei Kinder. Mein drittes Kind kam 15 Jahre später und mittlerweile gab ich mir die Ruhe zum Essen. Mein drittes Kind liebt es zu essen, so wie die Mama gggggg

Wenn nun die Eltern schon ein gestörtes Verhalten zum Essen haben, wie sollen dann die Kindern es lieben. Was ich leider immer wieder beobachtet habe ist z.B.: Die Mama redet: „Ich bin so dick, so fett, wenn ich nur aufhören könnte zu essen.“
Oder die Mama geht regelmäßig erbrechen, würgt das Essen wieder heraus und glaubt, die Kinder bekommen das nicht mit. Oder die Eltern machen eine Diät nach der anderen. Oder der Erwachse zeigt die ganze Zeit keine Zeit zum Essen. Essen ist nicht wichtig…
Jeder der mit der Familie lebt, kann Einfluss haben.
Kinder sind unsere Kopien – sie kopieren alles.
Wenn unsere Kinder gesund, fit und vital sind, dann mag es eine Zeit geben, in der sie nicht gerne essen, doch der Appetit kommt sicher wieder.

Lebt den Kindern vor, wie schön und gut gesundes Essen ist.
Weg von der Chemie, zurück zu Lebensmitteln, dann kommt der Appetit sicher wieder.

Leider gibt es in den Geschäften heute viele Nahrungsmittel, die uns zwar satt machen, aber uns keine Nährstoffe – Vitamine,  Mineralstoffe, Enzyme  etc. geben. Wir brauchen LEBENSmittel, die leben, nicht chemisch verarbeitet und tote Materie sind.
Unsere Kinder reagieren auf diese Chemie oft mit Appetitverlust oder mit gesteigertem Hunger.
Die Geschmacksknospen der Kinder werden oft nicht mal ausgebildet durch die chemische Ernährung, daher wollen sie immer nur „süß“.
Das alles sollte man bei schwachen Essern bedenken.
Essen ist Leben, so sollten wir es unseren Kindern vorleben! Nicht immer leicht, doch jeder Tag ist eine Chance, wieder neu zu beginnen.

In diesem Sinne: ESSEN IST SUPER!

http://www.kinderalltag.de/haps-fuer-tuet/

 

Meine Entscheidung steht fest: ICH BIN GLÜCKLICH

18 Jul 16

IMG_3336Glücklich sein – ausgeglichen – fröhlich – im Herzen entspannt – zufrieden!!!
Ich fände es toll, wenn das schon an den Schulen gelehrt würde.
Eltern sollten das ihre Kinder lehren.
Dies wäre doch einmal eine positive Veränderung.
Glücklich zu sein, Menschen sich freundlich begegnen, ihren Tagesablauf liebevoll gestalten.

Stellt euch vor wir gehen einkaufen, alle sind voll entspannt, glücklich und so erledigen wir unsere Dinge. Oder unser Chef kommt herein und wir nehmen unsere Aufträge ohne negative Gedanken an. Wir hatten einen stressigen Tag, also viel zu tun, aber wir sind glücklich. Wir machen niemanden für unsere Missgeschicke verantwortlich. Wenn schlimme Dinge geschehen, sind wir einige Zeit traurig, wir suchen Lösungen, aber im Grunde unseres Herzens wissen wir, dass die Verletzung heilen wird und wir wieder glücklich sein werden.

Einfach zufrieden und glücklich. Alles zu seiner Zeit.

Wir wissen hier in Österreich geht es uns doch im Großen und Ganzen gut.
In der Realität sieht es leider so aus: wir sind grantig, unglücklich, haben unser Augenmerk nur am Negativen. Alle anderen sind an unserem Unglück schuld, nur wir nicht.
Doch ich sage, es ist unsere Entscheidung, meine Entscheidung, glücklich zu sein!
Wie das geht?
Sich seiner Gedanken bewusst werden, in sich hinein hören, was denke ich wirklich?
Erlaubt es mein System glücklich zu sein? Waren oder sind meine Eltern glücklich?
In welchem Verhalten stecke ich?

1) Kampfverhalten – mit Glaubenssätzen wie z.B.: Das Leben ist ein Kampf. Nur wer kämpft kommt weiter. Ohne Fleiß kein Preis.

2.) Opferverhalten – mit Glaubenssätzen wie z.B.: Nur wenn ich helfe, bin ich gut. Im Leben muss man Opfer bringen. Ich bin immer an zweiter Stelle und das ist gut. Mein ganzes Leben habe ich mich aufgeopfert …….

3.) Schockverhalten (Lähmung) – mit Glaubenssätzen wie z.B.: Da kann man nichts machen. Ich kann mich nicht wehren. Ich kann und darf nichts fordern.

Man sperrt sich am liebsten zuhause ein.
(Diese Glaubenssätze sind nur ein paar grobe Anhaltspunkte.)
Wenn ich mein Verhalten erkannt habe, kann ich es ändern, Glaubensätze löschen und neu gestalten.
NLP ist hier ein wunderbares Werkzeug. Aber auch Meditationen, Wing Wave …
Vielleicht wird mir bewusst, dass unglücklich zu sein zu meinem Familiensystem gehört.
Auch das kann ich für mich über systemische Arbeiten perfekt lösen.
Doch erst muss die Entscheidung fallen, um glücklich werden zu können.
Glück ist eine persönliche Einstellung.

Gerne unterstütze ich Sie dabei.