Ich bin auch online für Sie da!

Da ich nicht mehr so viel unterwegs bin, biete ich ab sofort auch Online-Termine an.
Coaching, Beratungen, Familienaufstellungen (Systembrett), Meditationen und vieles mehr lassen sich sehr gut über Zoom oder Google Meet durchführen. Wenn Sie lieber telefonisch sprechen möchten, ist selbstverständlich auch das möglich.
In meinen Online-Beratungen durfte ich erleben, wie wirkungsvoll diese Form der Begleitung ist. Viele meiner Klientinnen und Klienten schätzen diese Art der Beratung sehr – keine Wegzeiten, weniger Stress und oft eine schnellere Terminvergabe.
Gerade wenn der innere Druck groß ist, tut es gut, zeitnah darüber sprechen zu können, um wieder Klarheit zu finden.
Mir ist es ein großes Anliegen, Menschen Werkzeuge mitzugeben, damit sie sich selbst besser kennenlernen und sich in herausfordernden Situationen selbst helfen können – ganz im Sinne von „Hilfe zur Selbsthilfe“.
Ich freue mich, wenn ich Sie begleiten darf.
📞 0664 1852036
✉️ heidemarie-schwaigerr@gmx.at
Herzlich,
Heidemarie Schwaiger
Wahre Gefühle zulassen ist oft Schwierig.

Denkanstöße vor den Feiertagen.
Wenn ich essen gehe oder Kaffee trinken dann beobachte ich gerne Paare die Wortlos sich gegenübersitzen und nichts zu reden haben. Wenn Paaren die Worte ausgegangen sind.
Sich einen Panzer aufgebaut haben und der Partner keine Chance hat mehr an sie heranzukommen.
Es mag viel geschehen sein, doch oft hat man als Kind gelernt seine Gefühle bei sich zu behalten.
Meist ist es so wenn ein Elternteil nicht da war und unsere Bezugsperson überfordert war und daher keine Zeit fürs Kind hatte.
Keine Zeit über Gefühle zu sprechen, das Kind wurde nur versorgt. .
So lernte das kleine Kind in uns, dass wir alles mit uns selbst ausmachen.
Als sie sich verliebt haben haben sie ein wenig die Türe aufgemacht.
Doch als der Alltag eintrat, war sie wieder zu.
Es kostet viel Mut seine wahren Gefühle zuzulassen.
Doch es lohnt sich immer.
Eure Heidi
Warum sollten Sie gerade zu mir kommen?
Welchen Nutzen kann ich Ihnen bringen?
Zum Beispiel:
- Wenn Sie Mutter, Ehefrau, Single oder eben in einem etwas schwierigen Beziehungsstatus sind
- Wenn sich nichts verändert, immer wieder die gleichen Muster auftreten, die Probleme machen
- Wenn Sie vom Kopf her wissen, das ist nicht richtig, ich sollte anders handeln oder empfinden, aber Sie schaffen es nicht
- Wenn Sie in Ihrer Liebe gefangen sind oder Ihr Herz nicht öffnen können;
- Wenn Ihre Kinder oder das Kind Ihnen schwer im Magen liegt
- Wenn Ihre Eltern nur mehr nerven oder Sie zur Verzweiflung bringen
- Wenn in der Arbeit auch nichts klappt
- Oder sehr nette Kollegen Ihnen schon Angst machen, Sie nicht mehr wissen – was ist richtig oder falsch
- Wenn es Ihr Chef auf Sie abgesehen hat
- Wenn Sie einfach Probleme haben, in denen Sie feststecken,
dann kann ich Ihnen helfen, eine andere Sicht zu dem Problem zu bekommen,
es mit Ihnen auf der energetischen Ebene anschauen, ob karmische Verstrickungen oder Verflechtungen aus der Vergangenheit Sie fesseln, oder und ob Prägungen aus der Kindheit oder Jugend Sie fesseln oder blenden und mit Ihnen lösen. Auch kann ich mit Ihnen schauen, ob der energetische Körper genug Energie hat, und Ihnen helfen.
Da ich selbst Mutter von erwachsenen Kindern bin und schon ein wenig gelebt habe, durfte ich viel lernen und sehen. Durch meine Begabung und meine fundierten Ausbildungen begleite ich die Menschen ganzheitlich.
Mein Motto ist: Menschen lehren sich selbst zu helfen.
Wenn ich mich nicht verändere, wird sich nichts verändern!
Wenn ich immer alles gleich mache, wird alles gleich bleiben!
Bei mir lernen Menschen sich selbst zu helfen.
Mut zum Jobwechsel
Warum Veränderung notwendig ist – mein Weg durch 34 Jahre Arbeitsleben
Es stellt sich immer wieder die gleiche Frage:
Warum will ich wechseln?
Warum will ich nicht bleiben?
Was sind meine Beweggründe, mich zu verändern?
Bei mir waren es meist finanzielle Gründe. Ich wollte – oder musste – mehr Geld verdienen. Gleichzeitig brauchte ich andere Arbeitszeiten, um für meine Kinder da sein zu können. Schwierige Kollegen gab es auch, doch ich suchte mir immer Strategien, um den Arbeitsalltag leichter zu machen. Diese Strategien nutzte ich auch bei jedem Neuanfang.
Eine davon war meine persönliche „Witze-Strategie“: Gleich morgens, zu Beginn des Tages, erzählte ich einen neutralen Witz, den ich mir vorher überlegt hatte. Auch für schwierige Situationen hatte ich immer ein kleines Witzchen parat – denn streitlustige Kollegen gibt es überall. Mit einem Lachen lässt es sich einfach schwer böse sein. Außerdem hielt ich mich so gut es ging von negativen Menschen fern, auch wenn das im Arbeitsumfeld oft nicht leicht ist.
Jeder Neuanfang war eine Herausforderung und brachte mir meist mindestens eine schlaflose Nacht. Doch ich wusste: Es muss sein. Als alleinerziehende Mutter hat man oft keine Wahl.
Ich erinnere mich noch gut an die Zeit, als in meiner ersten Ehe ein Sturm aufzog. Meine Kinder waren damals drei und sechs Jahre alt. Ich brauchte dringend Geld, Arbeit und eine Versicherung. Meinen erlernten Beruf als Lebensmittelverkäuferin konnte ich vergessen – mit diesen Arbeitszeiten und diesem Verdienst wäre es nicht gegangen.
Also suchte ich mir einen Job, bei dem Geld und Zeit halbwegs passten. Ich begann, in einer Disco zu arbeiten und dort am Vormittag oder Nachmittag aufzuräumen. Wenn es nicht anders ging, nahm ich die Kinder sogar mit. Der Verdienst entsprach in etwa dem im Handel bei einer 40-Stunden-Woche. Ich überlegte nicht lange, rief an und bewarb mich. Ich ging mit der Einstellung hin: „Das mache ich mit links, ich bin ja eh überqualifiziert.“ Total selbstbewusst – zumindest nach außen. Innerlich war ich voller Zweifel. Jahre später erzählte mir der Chef, dass sich über 60 Personen beworben hatten.
Mein Auftreten, mein Selbstbewusstsein und vor allem meine Offenheit über meine Situation waren letztlich der Grund, warum er mir diese Chance gab. Es war ein Knochenjob, aber in meiner Lage ein echtes Geschenk. Mein Rücken hielt diese Belastung allerdings nur ein paar Jahre aus, und ich musste mir wieder etwas Neues suchen. Die Ärzte hatten mir bereits gesagt, dass ich diese schwere Arbeit nicht mehr lange durchhalten würde. Inzwischen war ich geschieden – eine Lösung musste her.
Ich bewarb mich bei der Landesregierung. Der Plan war klar: zuerst putzen, später ins Büro wechseln. Damals war das ein üblicher Weg. Ich ging in mich und wog alles ab: die Vorteile und Nachteile des neuen Jobs sowie jene der bisherigen Arbeit. Mir war klar, dass ich Sicherheit brauchte. Eine Arbeit, die auch dann Bestand hat, wenn man körperlich nicht mehr so kann oder längere Zeit ausfällt – zum Beispiel für eine Rückenoperation.
Wieder trat ich selbstbewusst auf, war klar in meinen Aussagen, schrieb eine höfliche und respektvolle Bewerbung und bekam die Chance anzufangen. Ich war glücklich. Es war nicht immer leicht, doch ich hatte Sicherheit – die Gewissheit, jeden Monat das Geld zu bekommen, das ich für mich und meine Kinder brauchte.
Mit dieser Sicherheit begann ich zu lernen, Kurse zu besuchen und mich weiterzubilden. Ich bekam mein drittes Kind und nutzte die Karenzzeit, um weiter zu lernen. Leider waren mein drittes Kind gesundheitlich nicht stabil, und eine fixe Arbeit war unmöglich. So karenzierte ich insgesamt sechs Jahre und begann danach als Coach zu arbeiten – so, wie es zeitlich eben möglich war.
Die Ausbildungen hatte ich, das Werkzeug sozusagen, doch ich hatte Angst. Angst, etwas falsch zu machen. Angst, jemandem zu schaden. Angst, Verantwortung zu tragen. Und trotzdem musste ich arbeiten.
Also begann ich, mich mit meiner Angst auseinanderzusetzen. Mir wurde klar, dass es vor allem die Verantwortung gegenüber meinen Kunden war, die mich blockierte. Auch das durfte ich lernen – und schließlich annehmen.
Hinter jeder Verweigerung, sich zu verändern, steckt eine negative Emotion, genährt durch negative Erlebnisse. Gleichzeitig sind wir Gewohnheitsmenschen. Wir machen weiter wie bisher, weil wir es so gelernt haben oder weil es uns so gesagt wurde – oft ohne zu hinterfragen:
Stimmt das denn?
Ist das noch aktuell?
Brauchen wir das wirklich?
Wer sagt das eigentlich?
Heute, nach 34 Jahren Arbeitsleben, kann ich sagen: Ich habe den besten Job überhaupt. Ich bin selbständige diplomierte Lebens- und Sozialberaterin, Mutter und Bäuerin Kräuterpädagogin. Das Leben hat mir meinen Weg gezeigt. Manchmal habe ich mich dagegen gewehrt, doch letztlich habe ich mich darauf eingelassen und bin weitergegangen.
Mein Fazit: Jede Veränderung ist ein Schritt nach vorne. Manchmal führt der Weg über kleine Kurven – doch es bleibt Bewegung.
Nur mit Veränderung kommt man vorwärts
Das ewige Geld

Ständig ist mein Konto überzogen, immer ist es am Monatsletzten zu wenig. Mal ist jenes, mal was anderes. Bei meinen Eltern war das auch so und wenn ich schaue, kämpfen sich alle irgendwie durch. Das Geld gibt nichts aus. Ich habe solcheSchicksalsschläge. Die Anderen haben viel mehr, die haben es leicht. Ich spiele Lotto, denn nur das kann mich retten.
Nein das kann ich nicht…. Nein das kann ich nicht machen, weil…
Das Thema mit dem lieben Geld trifft fast jeden Menschen einmal und ja, jeder wird sich mit dem Thema einmal beschäftigen.
Aber warum ist das so?
Manche haben viel und manche wenig – ich meine hier in Europa.
Sicher, manche werden sehr arm geboren, haben einen schlechten Start, Schwierigkeiten; doch man wird erwachsen….
Zeit ist Geld, Geld ist Zeit.
Der Tag hat 24 Stunden – für jeden Menschen. Was tue ich damit? Wo fließt meine Energie, meine Zeit hin?
Verwende ich meine Energie positiv für mich und meine Lieben?
Oder kämpfe ich mich durchs Leben? Habe ich Angst vor Veränderung? Lasse ich mich ganz bewusst ausnützen?
Wie steht es mit meiner Eigenverantwortung? Trage ich sie oder sind immer die anderen schuld?
Respektvoller Umgang im Beruf – Teil 1
Respekt ist kein Luxus – er ist die Grundlage gesunder Arbeit
Ich habe das Gefühl, dass der Respekt unter den Menschen zunehmend verloren geht. Besonders deutlich zeigt sich das im Berufsleben.
Große Handelsfirmen geben ihren Mitarbeitenden vor, wann sie auf die Toilette dürfen. Jeder Handgriff ist durchoptimiert, ständige Einsatzbereitschaft wird vorausgesetzt. In vielen Fällen weiß eine Angestellte heute nicht, ob – und wie – sie morgen arbeitet. Zweimal im Jahr krank zu sein, kann bereits die Kündigung bedeuten.
Natürlich müssen Unternehmen gewinnorientiert arbeiten. Doch was wir hier erleben, hat oft bereits Züge moderner Ausbeutung.
Arbeiten ohne Wertschätzung
In solchen Firmen arbeitet man nicht gern. Man tut, was man tun muss – aber keinen Handgriff mehr. Der Respekt gegenüber dem Arbeitgeber geht verloren, weil er zuerst den Respekt gegenüber dem Menschen verloren hat.
Unternehmen stehen heute im Grunde vor einer klaren Entscheidung:
- Entweder sie arbeiten weiterhin im alten Stil strenger Hierarchien und Kontrolle.
- Oder sie schaffen eine wertschätzende, offene und kooperative Arbeitskultur, von der sowohl die Mitarbeitenden als auch das Unternehmen profitieren.
Respekt, Vertrauen und echtes Miteinander sind keine weichen Faktoren – sie sind Erfolgsfaktoren.
Und wie ist es bei Freiberuflern und Direktberatern?
Auf den ersten Blick scheint es dort besser zu sein. Doch schaut man genauer hin, zeigt sich oft das Gegenteil.
Auch hier erleben viele Berater permanenten Druck: „Du musst. Nur so geht es. Mehr Leistung. Mehr Tempo.“ Gerade in einem Bereich, in dem Menschen lernen, wachsen und sich entwickeln sollen, wäre Respekt besonders wichtig.
Allein die Tatsache, dass jemand zu einer Schulung kommt, Zeit investiert und sich bemüht, verdient Anerkennung. Jeder Mensch gibt sein Bestes – und wird sich mit Unterstützung weiterentwickeln.
Gute Schulungen stärken Menschen
Nach einer guten Schulung oder einem Seminar sollten die Teilnehmenden gestärkt, motiviert und voller neuer Ideen nach Hause gehen. Daran erkennt man Qualität.
Viele Direktberater arbeiten zusätzlich noch hauptberuflich in anderen Jobs – oft genau in den Strukturen, in denen Druck und Respektlosigkeit bereits Alltag sind. Wird dieser Druck dann auch noch im Direktvertrieb weitergegeben, entsteht ein fataler Kreislauf.
Druck wird weitergegeben – bis zum Kunden
Menschen geben Druck weiter. Am Ende landet er beim Kunden.
Doch Kunden akzeptieren keinen Druck. Sie kaufen, wann und wo sie wollen. Sie möchten respektvoll wahrgenommen und ehrlich beraten werden.
Druck erzeugt Gegendruck. Respektlosigkeit erzeugt Respektlosigkeit. Beides macht auf Dauer krank.
Steig aus dem Kreislauf aus
Es ist möglich, auszusteigen.
Suche dir Menschen, die dich respektieren. Arbeite mit Unternehmen, die dich wertschätzen. Verbinde dich mit Beratern, die deine Stärken stärken – statt deine Schwächen zu bestrafen.
Menschliche Unterstützung ist kein Hindernis für Erfolg. Sie ist seine Grundlage.
Jeder Mensch ist auf seine eigene Art erfolgreich – wenn man ihn lässt.
Bei Fragen bin ich gerne für Sie da.
Der Umbruch Teil 3
„Ich verstehe es nicht mehr?“
„Warum funktioniert mein Umgang mit Menschen nicht mehr?“
„Die Menschen sind anders geworden. Sie haben sich total verändert.“
„Früher hat das immer funktioniert.“
Das höre ich in letzter Zeit immer öfter.
Ja so ist es. Die nächste Generation ist da.
1/3 der Österreicher ist bereits ca. 60Jahre alt.
D.h. es kommen 1-2 Kinder auf einen 50Jährigen.
Diese Kinder sind nun auch um die 30 Jahre, das ist die Generation, die jetzt arbeitet und die alles weitere bestimmt.
Die Alten haben das Geld in der Tasche.
Die Jugend hat keinen Krieg erlebt und haben andere Werte und Vorstellungen, als die Generation zuvor.
Früher wollte man ein Haus bauen, ein Auto haben, Urlaub fahren, dann war man reich.
Heute erlebe ich es immer wieder das Menschen sagen: „Es wäre schön wenn ich das habe, aber dafür möchte ich nicht mehr arbeiten.
Da ist es mir lieber es bleibt wie es ist.
Hauptsache zb ich hab keinen Stress, Ärger, bin ausgeschlafen u.u.u.u.“
Ich kann mich noch gut erinnern in meiner Lehrzeit wenn meine Filialleiterin einen Brüller machte sind alle gesprungen.
Unterwürfigkeit und bedingungsloser Respekt war an der Tagesordnung.
Nun so ist es heute nicht mehr. Ja ich weiß, es gibt noch immer solche Firmen, doch schaut mal hin …wie lange hat diese Firma ihre Arbeitnehmer?
Wie lange möchte heute noch wer da arbeiten?
Ja und Kunden wollen das gar nicht sehen das der Chef mit seinen Angestellten brüllt.
Ja es stimmt, mein Geld kann ich woanders auch gut verdienen.
Wir sind alle freie Menschen.
Genau so möchte jeder Mensch behandelt werden.
Mit keinen Psycho-Schmäh, irgendeiner durchschaubaren Strategie um noch mehr Profit zu machen.
Authentisch und Ehrlichkeit das wünschen wir uns alle.
Denn jeder Mensch hat andere Werte.
Ich glaube wenn wir es schaffen unser gegenüber zu akzeptieren und zu respektieren, so wie jeder ist, dann ist das sicher ein großer Baustein um gut und erfolgreich mit Menschen zu arbeiten.