Was ist denn Liebe? Wo und wie entsteht dieses Gefühl der Liebe?

12 Mai 20

Alles im Leben dreht sich in Wirklichkeit um dieses Gefühl.
Es wird gemordet im Namen der Liebe, so viel geschieht im Namen der Liebe.
Die Liebe beginnt bei der Geburt. Wie liebevoll war das Ankommen im Leben?
War alles Harmonisch wurde der neue Erdenbürger Liebevoll Willkommen geheißen?
Wie oft nimmt ein Mensch das Gefühl mit, wenn die Mutter das Kind abtreiben wollte!
Das Gefühl nicht willkommen zu sein, nicht gewollt zu sein. Dazu gibt es viele Studien, die das Belegen.
Dann geht es weiter in der Prägungsphase, wie erlebte das Kind, dass, konnte es Urvertrauen entwickeln? Erfährt das Baby Kleinkind, dass die Mama und Papa da sind und es gut versorgen? Das es Bedingungslos geliebt wird.
Wenn Scheidungen Trennungen oder in der Familie ein ungesundes Klima herrscht dann hat es immer negative Auswirkungen auf die Liebesfähigkeit.

Karma und Ahnenkonstellationen wirken hier dann sehr negativ. Wenn in der Ahnenfamilie Scheidungen sind wirken diese wie ein Gesetzt das die Nachfolgenden sich auch trennen müssen.
Wenn zb die Mutter den Vater heiraten hat müssen aber Sie den Vater nie wirklich geliebt hat, aber Sie blieb trotzdem in der Ehe dann hat es immer Auswirkungen auf die Kinder. Zb: Mama du konntest nicht Lieben und darum kann ich es auch nicht. Das wirkt immer unterschwellig Gut sichtbar wird das immer in Familienaufstellungen.

Wenn die Kinder aber in Rebellion gehen zb . Mutter wie blöd bist du eigentlich das du bei einem Mann geblieben bist, den du nicht liebst!
Wenn nun aber Verachtung im System ist gegen Mutter und Vater dann erzeugt das System genau diese Situationen für das Kind wie Vater und Mutter hatten. Nur dann doppelt.

Beispiel: genau diese Situationen, Wiederholungen des Ahnensystems sehe ich immer wieder, Eine Ehe Frau Sie hat ein paar Kinder aus der Ehe und lässt sich scheiden, weil Sie liebt ihren Mann nicht mehr…es hat sich auseinandergelebt.  (offizielle Version) Sie aber hat sich in einen neuen verliebt lässt alles fallen zieht zu ihm mit den Kindern. Einige Zeit genießen das frisch verliebte Paar die Rosaroten Wolken. Dieser Neue Mann genießt den Ruhm diese großartige Frau vom anderen zu haben, aber mit der Zeit nervt es ihm denn die Kinder sind Altlasten der Frau. Er spürt das er die Liebe teilen muss. Er aber will aber die alleinige Liebe der Frau. Sein System verlangt die Alleinige Liebe. Sowie sie in ihrem System hat den Mann nicht richtig Lieben zu können.  Er sucht sich was Neues -er will ja eine Frau, die nur ihn liebt! Die Kinder sind nicht seine. Also er geht, weil er ja eine Frau sucht, die nur ihn liebt! Sie steht dann allein da, ……so dreht sich das das immer schneller und wird immer schlimmer.

Die Dynamik erkennen und anerkennen Respekt zollen dann kann man daraus aussteigen. Herz öffnen Mitgefühl zeigen.
Hochmut kommt vor den Fall

Genau das sagt das Sprichwort Hochmut Egospielchen bringen mich um meine Herzens Freiheit. Denn Hochmut stirbt lieber als zu zu geben Fehler gemacht zu haben. Was ist denn schon dabei zu zu geben einen Fehler gemacht zu haben.

In Beziehungen sowie mit mir sich eingestehen das wir manches Mal etwas falsch gemacht haben. Darüber lachen und es das nächste Mal anders zu machen.
Unser Körper ist der Spiegel der Seele er sagt uns über sein Verhalten Symptome wo wir falsche Programmierungen haben.
Unser Körper hat so viel Heilungspotenzial, das er genau für das gemacht wurde. Fehler auszubessern. Denn nur wenn wir uns persönlich so lieben wie wir sind, und uns auch so annehmen können wir dann auch unseren Partner so lieben wie er ist.

Was gibt es schöneres als Liebe zu leben und zu erleben.

 

 

Lese.-Rechtschreibschwäche, Rechenschwäche und Familienaufstellung!

10 Mrz 20


Ich durfte schon einige Kinder auf ihren Weg begleiten. Sicher hat die Lese.-Rechtschreibschwäche sowie wie Rechenschwäche etwas mit den Ahnen (Eltern, Großeltern …zu tun)

Vater und Mutter haben sich da schon schwergetan oder auch die Großeltern. Sicher vor 100 Jahren war es ein Privileg, wenn jemand Lesen und schreiben lernte. Manche waren gut manche nicht. Damals war das auch nicht das Problem. Dafür wurde handwerklich mehr verlangt. Damals hatten die Mütter von ihren Müttern irrsinnig viel Altes Wissen vermittelt bekommen. Je mehr Sie sich merken konnten desto besser ging es der Familie.

Heute liegt das Augenmerk mehr auflesen, schreiben, rechnen damit wir die neuen Wissen Datenbanken (Computer) gut bedienen können.
Manche Kinder schreiben fast von Anfang an Fehlerfrei, sie sehen das Wort wie es ausschaut, hören sehen und verstehen auf was es ankommt. Doch was ist, wenn das Kind sich das Wort nicht merken kann weil die Visuelle Fähigkeit eingeschränkt ist. Und wenn Sie es liest liest Sie mit ihrem inneren Auge aber nicht was am Blatt steht. Viele Kinder Erwachsene haben dieses Problem. Es werden sehr viele Legasthenie Übungen gemacht und und und… das Frustriert. Nichts Hilft. Dann sollte man sich sein Ahnensystem anschauen. Hier liegt dann das Problem. Sicher will jeder Mensch gut schreiben können sich Ausdrücken können. Hier entsteht ein immenser Leistungsdruck, der von Genration zu Generation weiter gegeben wird.
Beispiel:  Der Urgroßvater hat es im Leben zu nichts gebracht, hat nicht gesehen das das nie gehen kann …..Urgroßvater wurde nicht geachtet weil er alles verloren hat. Dahinter steht aber immer eine Geschichte zb. Urgroßvater hat alles verloren, damit er seine Familie schützt. Gibt alles her damit niemand Deportiert wird. Inzidiert eine falsche Geschichte damit niemand mit bekommt der er damalige Beamte geschmiert hat.
Solche schlimmen Tragödien vom 1. Und 2. Weltkrieg sind es die wir jetzt Aufarbeiten.
: Bei Mädchen habe ich immer wieder gesehen das es daran liegt das das Ahnensystem verbietet das Mädchen lesen und schreiben lernen dürfen. Hier haben wir noch das Alte Muster im System Mädchen brauchen nichts wissen. Hauptsache sie sind eine gute Ehefrau.
Einmal hatte ich sogar den Fall wo der Großvater ein Lehrer war und er wurde hingerichtet von den Nazis, weil falsches Gedankengut vermittelte (das war in der Familie bekannt) danach hatten alle Männlichen Erben Lese und Rechtschreibschwäche. Ca. 6. Monate nach 2. Aufstellungen wurde es beim Urenkel wesentlich besser.
Natürlich kann nicht eine oder zwei Aufstellungen, wenn jemand eine schwere Lese und Rechtschreibschwäche hat alles lösen. Aber sie hilft das es zu einer guten Lösung kommt. Das das Kind sich leichter tut.
Ich glaube dieser Satz sagt am Besten aus was mir ein betroffener Erwachsener nach einer Zeit zu seiner Schwäche sagte.: Ich habe jetzt das Gefühl ich höre die Buchstaben die Belohnungen sehe und merke mir wie die Worte aussehen. Es ist als ob ich jetzt erst schreiben lerne. Aber es ist schön, dass es jetzt funktioniert.
Ich mache seit 17 Jahren Familienaufstellungen und bin   Legasthenie und Dyskalkulie Sozialtrainer
NLP Lehrtrainer, Dipl. Lebens und Sozialberater

Freue mich auf Ihre Fragen.

Gibt es Anteile in uns?

28 Mai 19

Seelenanteile
Gibt es Anteile in uns?
Sind wir alle ein wenig gespaltene Persönlichkeiten?
Welche Anteile könnte es da in uns geben?
Kann man zu den Anteilen auch andere Bezeichnungen geben?

In der Aufstellungsarbeit kann man sehr gut über Teilearbeit 
Ungleichgewichte sichtbar machen.

Beispiel:

Eine Frau hat seit ihrer Kindheit nur gearbeitet, war ein braves 
Mädchen, damit sie wenigsten etwas Aufmerksamkeit bekam, in der Familie 
wurde nur gearbeitet, der Wert eines Menschen wurde an der Arbeitskraft 
gemessen. Nur wer arbeitet hat ein Recht auf sein Dasein, auf 
Mitbestimmung. Kunst, Kreativität oder gar Spiel waren verpönt. Das 
Resultat ist klarerweise, dass die Frau sich nur über Arbeit definierte, 
ein Workaholic. Ihr „Inneres Kind“ kannte sie nicht, wollte sie gar 
nicht haben, hatte keinen Bezug dazu. Sie war immer getrieben, konnte 
sich keine Auszeit gönnen. Sie war in der Pflicht gefangen.

Bei der Aufstellungsarbeit wurde sichtbar, dass ihr inneres Kind quasi 
überhaupt nicht da war. Das „Innere Kind“ wurde harmonisiert, dann 
ließen wir das „Innere Kind“ mit dem erwachsenen Ich zusammen schwingen. 
Auch stellten wir die Kreativität (steht für basteln, malen, Kunst 
.....) und den arbeitenden Anteil hin, gaben jedem Anteil Würdigung und 
Achtung. Natürlich standen da noch mehr Anteile. Sie erzählte mir 
danach, dass, als sie sah, wie ihr „Inneres Kind“ harmonisch mit dem 
erwachsenen Ich stand, sich so viel in ihr bewegte. Auch spürte sie sich 
so reich beschenkt mit ihrer Kreativität.

Ihr Feedback war, dass sie sich das erste Mal im Leben so richtig ganz 
fühlte. In sich satt fühlte.

Wenn man denkt, dass 80% der Neugeborenen einen überdurchschnittlichen 
IQ haben, aber mit 7 Jahren es nur mehr ein paar % sind, sieht man sehr 
wohl, dass unsere Erziehung, unser Umfeld sehr viel in uns vergräbt, 
zumüllt mit Glaubenssätzen und Annahmen, die fern der Realität stehen.

So wird man quasi zur gespaltenen Persönlichkeit - eine Seite in uns 
möchte gerne malen oder Karten spielen.

In letzter Zeit hatte ich öfters in meiner Praxis Menschen, die mal 
einen Tag oder Abend nichts tun möchten, nur bequem auf der Couch 
sitzen, liegen, vielleicht Fernsehen schauen, aber das darf man doch 
nicht. Man ist ja nicht faul oder zu blöd, dass man in den Fernseher 
schaut. Der Anteil „ich darf faul sein und Unnützes tun“ wurde verbannt. 
Nie gelebt.

Gerade Frauen mit ihrem 28 Tage Rhythmus brauchen ihre 2-3 Tage im 
Monat, an denen sie nichts tun, nur „faul“ sind und richtig runterfahren 
mit all ihren Emotionen. Ja, wir alle haben verlernt, uns zu entspannen.

Der Anteil Ruhe - Entspannung - Relax- der/die „Faule Peter“ muss 
anerkannt und in uns integriert sein, sonst brennen wir aus.

Kinder, die nicht lernen, wie schön schlafen ist, wie schön und erholsam 
es ist, nichts zu tun, werden dies als Erwachsener mühsam lernen müssen.

Genauso gilt es umgekehrt, wenn das Kind runtergebremst wurde und vor 
dem Fernseher geparkt wurde, immer zur Ruhe angehalten wurde, wird es 
als Erwachsener sehr schwer sein, ein aktives Leben zu führen. Mir 
persönlich tun die Kinder besonders leid, denen die Lebendigkeit 
abtrainiert, aberzogen wurde, denn diese Menschen bleiben meist lieber 
auf der Couch als etwas zu verändern. Hier bedarf es extremen 
Lebenswillens, um eine Veränderung in die Lebendigkeit zu schaffen. Wenn 
es aber dem Menschen über die Teile-Arbeit sichtbar gemacht wird und er 
seinen „Inneren Schweinehund“ wahrnehmen, erkennen kann, dann wird er 
sich fürs Leben entscheiden und nicht für den Ruhestand.

Lebensfreude, positive Ausstrahlung sind ja auch ein Ziel, das wir 
Menschen haben.

Auch diesen Anteil können wir über diese Arbeit zum Leben erwecken. Ich 
habe für mich beschlossen, ich will glücklich sein. Natürlich, wenn man 
die Politik oder das Weltgeschehen anschaut, bekommt man das Grausen. 
Ich habe keine Lösung, aber mein Ansatz ist, ich mache mein 
Bestmögliches für die Umwelt, für mich und meine Mitmenschen. Ich denke 
nicht über Dinge nach, die ich nicht ändern kann. Ich sitze jetzt beim 
Schreiben dieses Blogs am Balkon, lausche den vielen Vögeln, trinke 
meinen Kaffee und bin glücklich.

Die Lebensfreude wird meist mit der Pflicht und den Annahnen des Lebens 
gekillt.

Nur brave Mädchen/ Buben bekommen einen Mann oder eine Frau.

Das Leben ist ein Kampf.

Wir haben zu wenig, andere haben mehr.....

Oder wir sind gefangen in den Medien, wie schlimm alles ist..

…denn das Leben ist voller Katastrophen.

Bewegung beutet Gefahr.
Ich bin so arm......
Sich einmal bewusst seine Lebensfreude anzusehen, wahrzunehmen, ist 
schon ein besonderes Erlebnis.

Es gibt viele Anteile in uns, so viele, so unterschiedlich wir Menschen 
sind.
Manche Teile hat jeder wie: Innere Frau, Innerer Mann, Inneres Kind, 
Erwachsenen Ich, Sexualität, Kreativität .....

Sicher kann man auch anders zu unseren Anteilen sagen, doch für die 
Veränderungsarbeit in uns ist dies eine wunderschöne Vorstellung und 
unser Unterbewusstsein kann gut damit umgehen.

Unsere Anteile sind auch unsere Erinnerungen, unsere Gefühle zu den 
jeweiligen Themen.

Ich freue mich auf eure Kommentare.

Falscher Platz im System?!

4 Jun 18

Ich verstehe meinen Mann/meine Frau nicht!
Ich verstehe mein Kind nicht…
In Familienaufstellungen sieht man immer wieder, dass ganz oft die Ursache der Missverständnisse der falsche Platz im System ist.

Beispiel:
Frau versteht nicht, warum der Mann nie Geld hat – Betonung nie! Er zahle ja nur den Kredit und das Auto! In einer Aufstellung kommt dann heraus, dass die Frau in der Rolle des Kindes stand –sie quasi die Energie des Kindes hatte und dadurch nicht sehen konnte, dass der Mann auch regelmäßig einkaufen ging oder alle großen Anschaffungen machte. Beide konnten durch diesen blinden Fleck nicht sehen, dass die Rechnung, die sie aufstellten, so nie funktionieren konnte.
Die Frau wollte einen Vater, der seine Tochter beschützt und ihr alles bietet, was sie braucht und es keine Sorgen wegen Geld gibt. „Papa, bitte versorge mich.“
Gleichzeitig aber war der Mann noch immer von seiner ersten Liebe blockiert.
Er: „Das, was ich gebe, muss reichen, darüber brauchen wir gar nicht sprechen“
Als es für beide sichtbar wurde und gelöst werden durfte, wurden beiden binnen einer Woche ihre Fehler in ihren Rechnungen bewusst und, oh welch ein Wunder, Gespräche kehrten in die Beziehung ein. Ich sah das Paar dann noch einmal zu einem Systemischen Gespräch. Die Beziehung bekam dann eine neue Tiefe, die endlich von der Liebe am rechten Platz getragen wurde.

Zweites Beispiel:
Tochter, 12 Jahre alt, glaubt, sie sei erwachsen, schreit mit allen, weiß alles besser, ist aggressiv. Die Mutter war schon sehr verzweifelt, egal was sie sagte, das Töchterchen hörte nicht. Schulisch wurde die Tochter auch rapide schlechter … Früher war sie ja so lieb und brav!
In der Aufstellung zeigte sich, dass die Tochter am falschen Platz stand. Sie war in der Rolle der Mutter, die Mutter war dadurch die Rivalin, die natürlich unbewusst vertrieben gehörte. Der Vater musste ja bestraft werden, wenn er mit der Rivalin zusammen war.
In der Aufstellung gelang es, dieses Durcheinander zu lösen. Die Tochter wusste nichts von der Aufstellung, nur der Vater, also beide Eltern waren da. Auch war noch im System der Mutter stark verankert, dass Frauen nichts lernen dürfen und sowieso Hausfrauen und Mütter sind.

Ca. drei Wochen danach pendelte sich das Schulproblem ein. Auch war die Tochter danach nicht mehr so aggressiv. Mit der Mutter hatte ich dann noch drei Sitzungen, in denen wir systemisch Strategien und Lösungen erarbeiteten. Danach war die Pubertät der Tochter angenehm. Heute ist diese schon eine erwachsene Frau und hat einen tollen Beruf erlernt (super Studium – Frau Doktor).

Drittes Beispiel:
Frau/Mann kommt zu mir: „Ich finde keine/n Partner/in“ Sie/er hat niemanden, ist schon so lange allein, immer wenn es ernst wird, ist er/sie weg.
Bei der Aufstellung zeigt sich dann, dass da wer ist, ein Partner/eine Partnerin. Auf meine Frage, wer das sein könnte, immer fragende Augen und zögerlich kommt dann zum Vorschein: ja für Sex gibt es jemand, aber nur für Sex. Das ist keine Beziehung das ist nur Sex! Ggggg
Aber in der Aufstellung zeigt es sich eindeutig, das ist der/die Partner/in. Wie soll da ein Neuer/eine Neue kommen, wenn man jemand hat, auch wenn es nur Sex ist und man sich anlügt und diesen Menschen doch gern hat. Warum auch immer dies nicht für die Öffentlichkeit geeignet ist  – zu dick, zu dünn, zu groß, zu klein, zu arm, zu reich, verheiratet …. Erst wenn man alleine steht, kann man wirklich eine/n neune/n Partner/in, die/der ernsthaft an einer Beziehung interessiert ist, anziehen.
Erst dann, ansonsten zieht man nur Partner an, die auch gebunden sind. Wie auch immer. Man kann auch mit der eigenen Mutter oder dem eigenen Vater energetisch verbunden sein. Jeder kennt den Ausdruck „das Muttersöhnchen“, aber das gibt es in jeder Variation.
Nur wenn man wirklich alleine ist, seine alten Beziehungen gelöst hat, kann etwas Neues kommen.

In einer Aufstellung wird eben Unbewusstes sichtbar. Verborgenes kommt zum Vorschein. Den richtigen Platz zu haben, ist essentiell. Eine Frau gehört zum Mann und umgekehrt. Kindern gehört die Zukunft. Unsere Ahnen sind unsere Wurzeln.

Chakren haben doch nichts mit unseren Persönlichkeiten zu tun. Oder können verschieden ausgeprägte Energiezentren in unserem Körper eine Auswirkung auf uns haben?

25 Mrz 18

Wenn man sich den Wurzelchakra-Typ Mensch anschaut, so sind das sehr erdverbundene Menschen, denen materielle Sicherheit sehr wichtig ist. Sie wollen was schaffen, etwas im Leben bewegen, aber auch besitzen, etwas hinterlassen.
Ihre Erdverbundenheit macht es, dass sie ausdauernd und zielstrebig sind in dem was sie tun. Ein ausgeglichenes Wurzelchakra lässt sie Kämpfer für die Umwelt werden. Ihre Naturverbundenheit, ihre Erdverbundenheit lässt sie sehen, was unserer Erde schadet. Dem entsprechend ist auch ihr Lebensstil. Ihr großer Lebenswille und ihre Lebenskraft lässt sie dann auch was bewegen. Diese Menschen lieben es zu gärtnern und Handwerkliches, aber auch Sport brauchen sie zum Glücklichsein. Bewegung ist für sie sehr wichtig. Wurzelchakra-Typen sind aber auch super Architekten, Bildhauer, Tischler, Maurer, Bauern, Gärtner, ……

Ihre Werteausprägung ist leider oft starr. Der Spruch „Was ein Bauer nicht kennt, isst er nicht“, hat sehr wohl seine Berechtigung.
Wenn die Wurzelchakra-Typen keinen Ausgleich zu ihrem Kronenchakra schaffen, glauben dann alles zu wissen, da sie zu Selbstsucht neigen. Die übergeordneten Chakren werden mit der Zeit immer schwächer, wenn man es nicht schafft, eine Verbindung zum Kronenchakra herzustellen.
Je älter dann der Mensch wird, desto starrer wird dann sein Denken.
Sein Glaubenssystem ist sehr gefangen in der Tradition, Veränderungen sind für ihn eine Herausforderung. Er liebt es zu sammeln, eben was zu schaffen. Die große Kraft in der Entwicklung und Reifung des Wurzelchakras mit Ausdauer und Lebenskraft, birgt aber auch Gefahren!
Nämlich Selbstsucht und Ich-Bezogenheit, denn diese Menschen betrachten dann die Probleme anderer Menschen immer von sich selbst ausgehend.
Beispiel: Sie sehen, jemand hat ein Problem – sie denken: Wie würde ich das machen, denn nur das ist dann richtig. Wie würde ich es erledigen, dann klappt es sicher. Wie würde ich… Genau hier liegt der Denkfehler. Keine oder eine zu schwache Verbindung zum Kronenchakra verursacht das.

Das Kronenchakra ist nur kurz gesagt die Weisheit die Dinge übergeordnet zu betrachten.
Hören, Stellenwert des Individuums, was steht dahinter, betrachten des ganzen übergeordnet – Was für Auswirkungen hat es für die Gemeinschaft, die Familie, Bekannten…. Was für mich super ist, kann für den Anderen eine Katasthophe sein.
Aus dem Denken des einseitigen Wurzelchakras entsteht die Selbstsucht, aber auch die Triebhaftigkeit.
Typische negative Denkmuster sind: „Ich mache alles richtig, wenn du so denken würdest wie ich …, nur ich kann das, nur ich kann dir das zeigen, wenn du es so wie ich machst, kann nichts schief gehen.“ Auch das Gefühl haben „Ich kann machen was ich will, ich habe über alles  die Kontrolle“ ….u.u.u.

Daraus entsteht dann ein totales Ungleichgewicht im Geben und Nehmen.
Wenn man aber nun an die geistige Ordnung denkt, ist klar, dass nach einer gewissen Zeit die Energien für Ausgleich sorgen. Beispielsweise zeigt es uns schon das Yin und Yang Zeichen – mal ist das eine oben, mal das andere. Wenn eine Energie zu schwer wird, rutscht sie runter und die andere dominiert, aber eben nur bis sie wieder zu schwer wird. Oder wenn ich wo was wegnehme, muss ich auch was rein geben. Manche Menschen werden zu Messis, manche verlieren durch falsche Entscheidungen (Hochmut, Ich-Bezogenheit) das, was sie sich vielleicht über 30 Jahre aufgebaut haben. Es kommt immer zum Ausgleich. Immer!!!!!!!
Krankheit zeigt sich auch über falschen Ausgleich.
Jeder von uns kennt Menschen, bei denen man sagt: „Der hat ein Leben lang so hart gearbeitet, aber was hat er, nichts ist geblieben.“
Da ist das Wurzelchakra zu stark, es wurde kein Ausgleich geschafft, zu sehr im Materiellen hängen geblieben.

Was kann ich tun?
Erster und wichtigster Schritt: Zu sich selbst einmal ehrlich sein!
Betrachten Sie einmal Ihre Werte? Sind sie für Sie anders als z.B. Ihren Nachbarn.
Versuchen Sie in die Stille zu gehen und auf Sich zu hören, was sagt Ihnen Ihr Körper wirklich? Machen Sie Übungen um ihre Chakren zu harmonisieren.
Dazu gehört manchmal auch eine Psychotherapie oder Familienaufstellung oder Coaching oder/und ätherische Öle wie Weihrauch oder Rose oder Hypnose oder Trancen oder einfach sich selbst nicht so wichtig nehmen und erkennen, dass für Menschen unterschiedliche Werte wichtig und richtig sind.

Die Werte sollten sich mit der Zeit verändern. So wie wir älter werden und uns andere Dinge wichtig sind als in der Jugend.
Für die Sammler: sich selbst mal wirklich fragen ob das alles, was man zuhause angesammelt hat, wirklich noch zu brauchen ist.
Die Welt verändert sich und das ist gut so.
Unsere Werte sollten sich der Nützlichkeit unterwerfen, denn die Umwelt verändert sich stetig.

Anderen Chakren bewusst mehr Aufmerksamkeit schenken.

 

Ich bin gespannt auf euer Feedback.
Das nächste Mal das Sakralchakra und die Sexualität.