11Okt/17

Die Leber und das Selbstbewusstsein

Die Leber und das Selbstbewusstsein
Ich bleibe mir treu!
Kann ich im mir treu bleiben im stetigen Wandel des Lebens?
Das Leben ist Veränderung.
Bin ich bei mir oder lasse ich mich fremdbestimmen?
Bei Leberzirrhose ist das Selbstbild nicht mehr das Eigene, es sind anerzogene und übernommene Werte, die die eigene Individualität verdrängen. Der Mensch mit Leberzirrhose ist in einem Wertedschungel seiner Familie gefangen.
Das Typische Beispiel:
Männer, aber auch Frauen, leider gibt es viele, die das so leben: „Ich kann das nicht, weil in meiner Kindheit habe ich das so gelernt. Es muss so sein, darum geht es bei mir nicht … oder… immer schief, gelingt nicht, weil ich hatte ja eine so schlimme Kindheit, weil meine Mama/mein Papa gestorben ist, weil meine Familie keine Zeit hatte, kein Geld, nicht dazu gehörten, weil wir viele Kinder waren…“
All diese Glaubenssätze und Muster leben diese Menschen. Sie sind gefangen in diesen Glaubenssätzen und Werten.
Man sollte sich aber vor Augen führen, dass die Kindheit vorbei ist und der Preis für das Leben ist die Kindheit. Die Kindheit ist meist schon lange vorbei.
Wenn man ewig an seiner Kindheit festhält, wird man nie wirklich selbstbestimmt leben, wird man nie den Alltag genießen können, nie tun können, was einem gefällt.
Das „Nicht Loslassen“ zeigt sich hier ganz stark.
Wenn man so sehr in seiner Vergangenheit gefangen ist, kann man es einfach nicht schaffen im hier und jetzt seine Entscheidungen zu leben und selbstbestimmt sein Leben zu führen.
Daraus entsteht natürlich Wut, Wut darüber, dass andere über einen bestimmen, dass man nichts zu sagen hat. „Das Leben ist ja so ungerecht …“.

In der Leber ist auch die Wut gespeichert.
Das Fett der Leber ist die Wut, die Wut darüber, nicht die eigene Dynamik zu leben. Die eigene Lebensdynamik ist blockiert. In die eigene Selbstbestimmung zu gehen, ist unmöglich. Man will immer verstanden werden. Man kämpft darum, dass andere einen verstehen.
Die Fettleber ist dann das Resultat.
Ausgelöst durch eine große Unsicherheit in sich, macht es der fehlende Selbstwert unmöglich, seine Mitte zu finden, oder man hat sie verloren. Oft sind Existenzängste riesig, aber „lieber sterbe ich, als dass ich mich verändere“.
Zur kranken Leber kann man sagen, es sind die Menschen betroffen, die sich weigern, Herausforderungen des Lebens anzunehmen.
Bitte, schwer kranke Menschen, die durch starke Medikamente oder Behandlungen eine kranke Leber bekommen, sollten sich hier nicht angesprochen fühlen.
Arztbesuch und Behandlung sind unerlässlich.
Doch wenn man die Glaubensmuster erkennt, kann man sein Denken einer Revision unterziehen, damit auf allen Ebenen Heilung geschehen kann.
Die Leber hat unter anderem die Aufgabe, Eiweiß zu verarbeiten.
Eiweiß steht für Selbstbestimmung – autonome Persönlichkeiten.
Von diesen sollte man lernen und nicht sich bestimmen lassen.
Übersetzt sollte es heißen: Man lerne von den Eiweiß-Persönlichkeiten, filtere heraus, was gut ist und den Rest scheide man aus. Das Leben selbst bestimmen und nur das nehmen, was für einen gut ist.
Unsere Glaubensmuster sollten uns nicht auf die Leber schlagen, frei und unabhängig sollten wir uns den Anforderungen des Seins stellen und unser Leben gestalten.
Bei diesen Leberproblemen ist eine ganzheitliche Sicht unerlässlich.
Familienaufstellungen helfen Klarheit und Autonomie zu bekommen, aber auch Hypnose oder NLP-Techniken unterstützen hier sehr.
Nächstes Mal: Die Galle

 

 

24Sep/17

Die Nieren – ein heikles Thema

Unsere Nieren stehen für
·Partnerschaft
·ein Miteinander
·die Mutter-Kind-Beziehung
·Stabilität – privat wie beruflich
Man sagt auch, dass die Nierenenergie unsere Lebenskraft, unsere
Lebensenergie sei, dass wir alle nur eine bestimmte Menge an Kraft bzw.
Energie in uns haben.
Das stimmt sicher, denn, wenn ich mir Menschen im Burnout anschaue –
müde, fertig, ausgebrannt — kann ich das nur bestätigen. Um aus diesem Zustand wieder herauszukommen, braucht es gut 10 Jahre bis man wieder die alte Kraft hat.
Jedes Burnout hat auch mit unseren Nieren zu tun. Doch jetzt geht es um unsere Nieren.
Wenn sich in unserem Körper wegen der Nieren Wasser ansammelt, sind wir
von unseren Emotionen überflutet.
Dieser Mensch schafft es nicht mehr, seine Emotionen zu leben und versucht wie ein Ertrinkender irgendwie seinen Kopf über Wasser zu halten. Ein schlimmer Zustand. Man sollte dann nicht nur unbedingt zum Mediziner, sondern auch sofort einen guten Therapeuten aufsuchen, um das Riesenproblem der Emotionen zu lösen. Die Tabletten lösen zwar augenscheinlich das Problem, doch in Wirklichkeit schreit der Körper:
„Hilfe, ich ertrinke“
Nur wenn wir auf unseren Körper hören und ihn auf allen Ebenen wahrnehmen, kann er wieder ganz gesund werden. Wenn wir gleich weiterleben, wird uns das Wasser überfluten.
Die Nierensteine sind versteinerte Emotionen – Emotionen, die wir schon ewig mitgetragen haben.
Beispiel: Eine junge Frau hatte zwei Nierensteine, die zertrümmert werden sollten. Mit Trancen (Kommunikation mit dem Unterbewussten) wurde ihr klar, dass ihre erste Beziehung in ihrer Jugend mit einem Schwangerschaftsabbruch ihr Problem war. Damals erlaubte sie es sich nicht zu trauern, sie wollte nicht einmal daran denken. So hatte sie diese zwei Steine in sich. Erst als sie durch die Trance die Trauer zuließ, konnten sich die Steine lösen. Ohne operativen Eingriff lösten sie sich eines Nachts ca. 6 Wochen nach der 6. Sitzung.
Es sind immer versteinerte Emotionen mit unterschiedlichem Hintergrund, Gefühle, die man sich verboten hat zu fühlen – warum auch immer. Diese Verbote müssen gelöst werden. Nur dann kann alles wieder ins Fließen kommen.
Auch die Angst liegt in den Nieren, egal welche Angst.
Angst keinen Partner zu finden, zu haben, zu halten …
Angst gekündigt zu werden
Angst, nicht gut genug zu sein
Angst, Angst, Angst…
Starre, im Kopf versteinerte Theorien bringen in uns den Verlust der Fülle und die Nierenenergie stagniert.
Manchmal reicht es, nur seine Ernährung zu ändern, sich selbst so wertvoll zu nehmen, um für sich zu kochen, sich selbst wahrzunehmen und dem Körper das zu geben, was er braucht.
Es gibt wunderbare Heilkräuter, die die Nieren lieben.
·Die Brennnessel ist extrem mineralstoffreich und reinigt die Nieren sehr gut.
·Frische Petersilie oder getrocknet als Tee ist ein Genuss für unsere Nieren. Petersilie wächst nur auf gutem Boden. Sie will eine nährreiche Erde, basisch muss sie sein, viel Licht zum Wachsen und trocken mag sie auch nicht. Petersilie wächst am besten in der Gruppe – eigentlich wie wir Menschen 🤗 Frisch verzehrt hat Petersilie sehr viele Vitamine und Mineralstoffe, ideal um die Nierenenergie aufzubauen und in Fluss zu bringen.
·Nieren lieben auch Karotten oder Rote Rüben oder Gurke.
·Es gibt noch viele Kräuter und Nahrungsmittel für unsere Nieren.
Die Nieren sind aber auch mit unseren Zähnen verbunden.
Die Nieren, wenn man sie betrachtet, schauen ein wenig wie unsere Ohren aus. Die Ohren gehören auch zu unserem Nierenmeridian, wie auch die Blase, aber davon das nächste Mal mehr.

09Sep/17

Der Magen

09D11CED-FE27-4E02-961A-EAC24ADE543D„Mir ist schlecht, mein Magen!“
„Mein Magen drückt!“
Immer wieder höre ich den Satz: „Ich hatte es schon immer mit dem Magen. Egal ob ich viel esse oder nichts!“
So erging es auch mir in der Vergangenheit.
Was will uns der Körper da sagen?
Der Magen ist das Verarbeitungszentrum. Er zerkleinert unser Essen in kleine Teile -er verarbeitet emotionale Eindrücke in kleine Stücke, sodass wir sie verdauen/aufnehmen können — nicht nur im Grobstofflichen (Nahrung), nein, auch im Feinstofflichen (emotionale Erlebnisse).
Der Magen kann den Brocken nicht schlucken, sagt man.
Uns ist schlecht, das emotionale Ereignis liegt uns schwer im Magen.
Wenn unser Magen zu rebellieren anfängt, sollten wir hinschauen.
Was ist gerade um uns herum los?
Welche Situation überfordert uns?
Wenn mir immer wieder einmal schlecht ist/übel ist, ist die Frage: was kann ich nicht nehmen, was kann ich nicht verdauen?
Was stresst mich so?
Ist es der Beruf?
Sind es die Kinder?
Ist es der Mann/die Frau?
Sind es Kollegen? ….
Denn der Körper sendet bereits die ersten Alarmzeichen.
Der Körper sagt mir: „Achtung, jetzt ist mir die Situation zu viel!“
Wenn ich jetzt nicht lerne mit der Situation umzugehen, dann wird mit der Zeit aus einem ewigen Schlechtsein mehr, viel mehr.
Gastritis, Magengeschwüre – all das hatte ich schon.
Nicht nur ich/meine Seele, nein jede Seele, die überfordert ist, wird krank, wenn ich die Probleme nicht löse.
Bei ungeliebten Beziehungen, Scheidung, Tod, Arbeitslosigkeit, Mobbing, Pensionsschock, Traumata….
Genau in solchen Situationen können wir den Brocken nicht schlucken und unser Magen reagiert.

Die Lebenssituation muss geändert werden!
Leider haben wir in uns falsche Glaubenssätze, die das verhindern:

Ich bin schlecht.
Ich darf mich nicht scheiden lassen.
Ich muss dankbar sein für meinen Mann/meine Frau, meine Arbeit, meine Kollegen…
Ich bin zu hässlich, zu dumm, zu dick, …
Das darf man nicht…
Wer kennt das nicht? Doch Hand aufs Herz!
„Warum nicht?“

„Warum darf ich das nicht tun?“
„Warum darf ich nicht gehen?“ ……..
„Was kann denn schon geschehen?“
„Was wäre, wenn ich es wirklich machen würde?“
Der Magen schreit: „Ich will raus aus dem Gefängnis, ich kann nicht mehr verdauen!“
Also raus aus dem Gefängnis!
Was kann man tun?
1.)  Unbedingt die Magenschmerzen von einem Arzt abklären lassen. Dieser Blog ersetzt keinen Arzt, sondern gibt Anregungen!
2.)  Sprich mit Menschen, die einen anderen Blickwinkel haben. Vielleicht bringen sie dich auf eine neue Idee, neue Gedanken.
3.)  Es gibt wunderbare Meditationen, die den Blickwinkel verändern.
http://www.powerrelax.at/ oder http://robert-betz.com/
4.)  Oder hast du schon einmal versucht das Problem aufzuzeichnen, anzuschauen, wie es wirklich ausschaut

5.)  Oder mach Plus-Minus-Listen
6.)  Oder nimm zwei Polster. Jeder Polster steht für eine Seite des Problems. Stelle dich auf einen Polster, das ist die eine Seite des Problems – fühle auf dieser Seite, fühle, wie es sich anfühlt, welche Gedanken, Gefühle hast du da wirklich? Schreibe es auf. Dann mach das Gleiche mit dem zweiten Polster/die zweite Seite des Problems – fühlen, Gedanken wahrnehmen, aufschreiben. Diese Übung mit den zwei Polstern kann gut und gerne über 1-2 Wochen gehen. Es ist wichtig, sich wirklich Zeit zu nehmen, um sich klar zu werden, wo das Problem liegt. Wenn ich auf dem Polster stehe und ich habe das Gefühl nach vorne zu kippen, heißt das, darauf gehe ich zu. Wenn es nach hinten geht, heißt das, das hält mich zurück.
7.)  Auf die Ernährung muss natürlich geachtet werden. Auch ich hielt lange eine strenge Diät ein.
Bei Fragen schreibt mir bitte, ich bin gerne für euch da!

 

 

18Jul/17

Die Schafgarbe und die Unentschlossenheit

Wenn man die Schafgarbe betrachtet, wo und wie sie wächst, sieht man, wie universell sie ist. Sie stellt keine großen Ansprüche. Sie wächst fast überall. Wenn man sie nicht abschneidet oder abmäht, kann man die Schafgarbe noch im Spätherbst im trockenen Gras sehen. Ihr Duft ist herb, nicht unbedingt für die Blumenvase geeignet. In vielen Heilbüchern wird sie ganz vergessen, was ich persönlich sehr schade finde, denn für uns hier ist sie sehr wichtig.

Wann brauchen wir die Schafgarbe?
Wenn wir nicht wissen, wie es weitergeht.
Wenn uns eine Situation emotional fertig macht, wir das Thema kennen und es uns nicht mehr gut tut; Wut kommt auf, aber ganz trauen wir uns noch nicht, wir sind noch unentschlossen.

  • Die Schafgarbe:Beruhigt unsere Mitte
    Leber- und gallenreinigend
    Desinfiziert
    Entzündungshemmend
    Krampflösend

In Verkühlungstees aus der Apotheke ist auch Schafgarbe enthalten, aber auch bei Leberreinigungstees, Stoffwechseltees.
Wenn wir verkühlt sind, sagt ja schon unser Körper: „Ich habe die Nase voll! Ich bin schon ganz schleimig …ich huste dir was, die Situation macht mich krank.“
Die Leber reagiert ja immer mit, sie muss den ganzen Tag alles filtern, reinigen. Wenn wir Wut in uns haben, stagniert die Leberenergie und es wird nicht mehr so gut gefiltert.
Darum schaut ja jeder TCM-Mediziner immer auf die Zunge, denn da sieht man sehr schön, was unsere Leber macht. Je nach Zungenbelag sieht man den Zustand der Leber, ob zu viel oder zu wenig Energie da ist, denn beides tut uns nicht gut.
Die Schafgarbe entspannt uns und unsere Leber, sowie unsere Galle.
Ich persönlich liebe Leberwickel.
Ich sage immer: „Unsere Haut trinkt mit!“ Der Wickel bringt die tollen Stoffe, ohne dass es durch den Magen geht, direkt an die Stelle, wo der Körper es braucht.
Früher wurden viel mehr Wickel gemacht, man genoss es zu liegen, nahm sich die Zeit für sich und die wohltuende Energie der Pflanzen.

Aber natürlich auch als Tee, Tinktur oder auch Urtinktur ist Schafgarbe sehr gut.
Ein Schafgarbenölauszug verrichtet schnell und effektiv seine Arbeit.
Z.B.: Bei Regelbeschwerden einfach den Unterleib einschmieren, denn die Schafgarbe ist auch krampflösend. Es entkrampft die Situation, bei jungen Mädchen, die endlich erwachsen sein wollen, oder unerfüllter Kinderwunsch – wie auch immer die Unentschlossenheit ist.
Es bringt mich ein Stück weiter. Macht mir ganz sanft den Weg bereit, mich aus der Situation zu befreien.
Die Unentschlossenheit ist der heutige Zeitgeist!
Sollen wir das tun oder jenes?
Es ist ja alles da.
Ja nichts falsch machen, aber fest in der Kritik sein, was andere falsch machen.

Wie die Pflanze selbst, wo das Kraut im späten Herbst schon lange abgestorben ist, findet man sie noch getrocknet im dürren Gras, fest und krautig, als ob uns die Pflanze sagen will: „Ich bin schon tot, aber noch nicht ganz.“ ……. unentschlossen gggg

Frisch getrocknete und frisch geerntete Pflanzen im Frühsommer haben natürlich die meisten Inhaltsstoffe, am meisten ätherische Öle.
Die Natur bietet uns genau das an, was wir brauchen.
Natürlich kann man das Öl auch im Bereich der Leber einmassieren wie die Wickel.
Jetzt ist die beste Zeit, Schafgarben zu sammeln und zu trocknen oder auch Ölauszüge zu machen.

Seid nicht unentschlossen, holt euch die Schafgarbe!
Bei Fragen schreibt mir bitte.

Eure Heidemarie Schwaiger-Färber

http://www.leben-schwaiger.at/aengste-falsche-infos-richtige-infos-was-geschieht-gerade/

08Mai/17

Ich kann nicht schlafen!

CIMG0582Ein leidiges Thema. Ohne Schlaf sind wir kraft- und energielos. Wenn die Schlafstörungen anhalten, kann das ernste Krankheiten verursachen.
Leider hat die heutige Gesellschaft den natürlichen Rhythmus des Tages und der Nacht verloren. Vom Rhythmus der Jahreszeiten will ich gar nicht erst reden.
Rund um die Uhr erreichbar sein, das Handy ist immer dabei, ständig ist man am Denken und Tun. Wenn es nicht beruflich ist, dann privat.
Man arbeitet heute zu jeder Tages- und Nachtzeit. Flexibilität ist das Zauberwort, das uns unsere Gesundheit kostet. Schichtarbeiter sind extrem von Schlafstörungen betroffen.
Welche Ursachen gibt es?
Wie viel Schlaf brauche ich wirklich?

Hier sind meine Erfahrungen dazu:
Man sagt 2/3 des Tages sind wir wach, 1/3 schlafen wir, also 6-8 Stunden.
Doch die Menschen sind wirklich unterschiedlich.
Hier habe ich schon viel Interessantes erlebt.
Mancher Mensch hat im Kopf: „Ich muss ja 6 Stunden schlafen, sonst geht es mir nicht gut.“ Ich durfte schon oft erleben, dass der Fehler im Denken war!
Ein junger Mensch braucht mehr Schlaf.
Ich konnte als junge Frau 12 Stunden schlafen. Heute geht es mir mit 6 Stunden schon sehr gut, dazwischen 2-3 Tage mit 8 Stunden – super!
Wenn wir älter werden, brauchen wir weniger Schlaf.
Wenn wir es aus dem Kopf haben, wieviel Schlaf wir jetzt brauchen, und uns nur beobachten, kommen wir drauf, dass das oft viel weniger ist, als wir glaubten.
In einigen Fällen meiner Kunden waren das nur 4 Stunden. Diese Menschen sind ausgeschlafen und fit mit 4Stunden. Jahrelang quälten sie sich, sie müssten mehr schlafen, sonst ginge es ihnen nicht gut. Die Erkenntnis, dass sie jetzt nicht mehr brauchen, war die Erlösung. Sie planen sich jetzt ihre Schlafenszeit, legen sich ins Bett und schlafen innerhalb einer halben Stunde ein und schlafen selig ihre 4 Stunden und sind dann wieder fit.

Unsere Gedanken steuern uns, in diesem Fall wollten sie ihren Körper zu mehr Schlaf zwingen. Wir alle haben ein angeborenes Schlafbedürfnis. Wie viel Zeit schliefen denn unsere Eltern? Daran kann man schon ableiten, was wir ungefähr brauchen.
Natürlich braucht ein kranker Mensch mehr Schlaf als ein gesunder Mensch.
Tiefschlaf:
Komme ich in die Tiefschlafphase?
Wache ich bei jedem Lärm auf?
Höre ich alles?
Träume ich immer viel und weiß es dann?
Schlafe ich nur im Stundentakt, dann komme ich nicht in die Tiefschlafphase. Im Tiefschlaf erholt sich unser Körper am meisten. Unser Immunsystem schüttet Hormone aus, der Körper regeneriert sich optimal. Ein wahrhaft positiver Schub für das Immunsystem. Kinder schütten im Tiefschlaf Wachstumshormone aus.
Körper
Wer anhaltente Schlafstörungen hat, sollte das beim Arzt bzw.im Schlaflabor abklären lassen, denn es kann auch körperliche Ursachen haben, warum man nicht schlafen kann. Eine der häufigsten Ursachen ist das Schnarchen und dass man dadurch zu wenig Luft bekommt, die Luft beim Schlafen anhält usw. Aber auch Medikamente, Hormone sowie Herz und Niere verursachen Schlafstörungen. Also bitte erst zum Arzt.
Ernährung
Auch die Ernährung spielt eine große Rolle. Ich kann beobachten, dass ich, je älter ich werde, desto mehr spüre ich am Abend meinen Körper – um 20h einen Schweinsbraten mit Knödel und Sauerkraut, das lässt mich sicher nicht schlafen. Kaffee hält mich auch munter, aber auch Grüner Tee. Ich schlafe am besten, wenn ich um 18h das letzte Mal esse. Aber nur etwas Leichtes. Vitamine und Antioxidantien, Eiweiß, Spurenelemente – all das braucht der Körper um gut zu funktionieren. Der Körper zeigt immer, wie es ihm geht.

Wenn ich gar nicht schlafen kann, weil mein Tag zu stressig war, nehme ich einen guten B-Komplex, dann schlafe ich sicher gut.
Manchmal ist es uns nicht möglich nur mit der Ernährung unserem Körper das zu geben, was er braucht. Denn auch unser Tag verlangt von uns mehr, als wir durch die Ernährung bekommen.
Mehr zur Ernährung folgt!
Atmen
Atem gibt unseren Zellen Sauerstoff, Atem ist Leben, Atem ist Ausdruck unserer Schöpferkraft. Wie schaut es mit deiner Atmung aus? Kannst du ganz tief einatmen, ohne dass es irgendwo zwickt oder du zu Husten anfängst oder schwindelig wirst? Mach einen Versuch: Atme 3 mal ganz tief ein … ? …

Atemübungen dann das nächste Mal!
Bewegung
Unser Körper braucht Bewegung. Wenn wir den ganzen Tag im Sitzen unsere Arbeit machen, sind wir zwar am Abend müde, doch der Körper versauert und verschlackt, wenn wir uns nicht bewegen. Daher muss es unbedingt ein ausgleichendes Bewegungsprogramm für mich und meinen Körper geben. Mach Bewegung, die dir Freude macht. Mindestens 3x pro Woche 90min.

Wenn die Unbeweglichkeit anhält, kann auch das für eine Schlafstörung verantwortlich sein.
Elektrosmog
Elektrosmog ist eine der häufigsten Ursachen von Schlafstörungen.

Handys, PC, TV, … strahlen und beeinflussen unsere Hinströme. Dazu gibt es unsäglich viele Studien
z.B.  http://www.zeit.de/2013/35/strahlung-lektromagnetische-felder/seite-4
Der ständige Elektrosmog beeinflusst das Gehirn so, dass man es nicht schafft abzuschalten, der Körper ist in Daueralarmbereitschaft. Man legt sich sehr müde ins Bett, sobald man liegt, geht der innere Stress los. Unruhe, Gedanken ….unmöglich zu schlafen, stundenlang wälzt man sich hin und her.

Auch ich liebte meinen Fernseher im Schlafzimmer. Bei einer Elektrosmogmessung fiel ich aus allen Wolken. Ich war total verstrahlt. Heute gibt es schon Elektrosmogmessgeräte für zuhause ggggg
Man bekommt schon um 20E Elektrosmog  Test Geräte zu kaufen.
Psychisch:
Verlust des Tag-Nacht-Rhythmus, Sorgen. „Nicht schlafen können“ ist in der Sprache der Seele pass auf, Vorsicht, nicht die Kontrolle verlieren, denn, wenn wir schlafen, haben wir nichts unter Kontrolle. Es könnte ja etwas geschehen, daher schlafen wir nicht. Voller Sorgen gehen unsere Gedanken mit uns durch.

Unser Denken beeinflusst immer unseren Schlaf. Sicher sind vielleicht auch körperliche Ursachen beteiligt, dass unsere Seele sagt: „Ich kann nicht abschalten, ich muss wachen, vorsichtig sein, denn es könnte ja etwas Schlimmes geschehen“ Was ist das Schlimme? Was macht mir Sorgen, quält mich? Dazu muss man eine Lösung finden, denn die Schlafstörung ist erst der Anfang einer Negativspirale. Ohne Tiefschlaf regeneriert sich unser Körper nicht…………

Nächstes Mal Atem und Ernährung bei schlechtem Schlaf.

 

 

18Apr/17

Über Stuhlgang spricht man nicht! Der Dickdarm

37525352-D42A-4ACF-A400-E0298BAFB783„Ich kann mich nicht entscheiden. Ich kann nicht loslassen. Ich kann diesen Konflikt nicht lösen …. Ich kann doch nicht sagen, was ich nicht will, nicht möchte, nicht kann,ich kann doch keine Kritik aussprechen … Ja, ich habe Jahre gelernt, es zu erdulden und nicht widersprechen.“

Wenn das auf dich zutrifft, gratuliere ich dir, dein Dickdarm wird es dir mit der Zeit zeigen oder er zeigt es dir eh schon. Deine aufgestauten Gefühle werden sich in dir manifestieren. Erst nur ab und an, dann immer mehr, bis du nicht mehr wegschauen kannst. Wenn du schon regelmäßig Durchfall hast, solltest du hinschauen, schauen, was mit deinem Leben los ist, dich mit dir auseinandersetzen, ein Individuum werden – einzigartig und wiedererkennbar, keine graue Maus, kein Lemming unter vielen, unterscheidbar von den Anderen, eben einzigartig.

Wenn ich dich in der Nacht aufwecke und frage: „Wer bist du? In 3 Worten, wer bist du?“ z.B.: freundlich, großzügig, wissbegierig, Mama, herzlich, ruhig, wissend, offen, ….Kannst du das beantworten? Kannst du sagen, das bin ich … Kannst du in drei Worten ausdrücken, was dich dauerhaft glücklich und zufieden macht?  Meine Antwort ist: Natur, Familie, meine Arbeit.Was ist Antwort?  Wenn du Durchfall hast, ist die Angst schon so groß, nicht zu wissen,wer du bist und dann nicht zu dir zu stehen. „Geht ja nicht, weiß ja nicht, wer ich WIRKLICH bin. Das macht mir Angst“ Es kann aber auch Angst vor einer Person sein, aber leider oft auch generell vorm Leben.

Dann ist es nicht wirklich möglich zu erkennen, wer man wirklich ist. Doch wenn du zur Verstopfung neigst, solltest du aufhören, dich zurückzuhalten. „Ich halte mich zurück mit Kritik, ich kann doch niemanden zusammenscheissen.“ „Nein, ich halte mein Leben zurück, ich halte mich zurück“ Damit lässt du sämtliche Giftstoffe (Emotionen) in dir, denn das Gefühl einzigartig zu sein, macht Angst. Das gestehst du dir nicht zu. Besser immer lieb und brav sein, angepasst ……. Nimm dein Leben in die Hand und lebe! Frag dich, was macht dir Angst, schau dahinter … ist das wirklich so?

Ich zog heute eine Tarot-Karte zu diesem Blog: der Magier! Der Magier sagt, alles ist in dir! Du hast die Kraft, es zu verändern. Ja, wir haben die Kraft, es zu verändern. Setz dich hin, frag dich: „Ist das wirklich so?“ Geh immer weiter in deinen Antworten und frag dich immer wieder: „Ist das wirklich so?“Gib dir Zeit! Geh durch den Prozess durch! Das kann schon mal eine längere Zeit brauchen – Tage, Wochen … gib sie dir. Hinterfrage deine Ängste, werde dir bewusst, wer du wirklich bist. Lebe dein Leben, such keine Ausreden, sondern lebe. Steh es dir zu, Schritt für Schritt in die Richtung zu dir. Lern zu verdauen, deine Eindrücke zu verarbeiten; lass sie in der Nacht los. Am Morgen beginnt ein neuer Tag. Schau hin in dein Leben.

Viele Menschen hängen so sehr am Materiellen, verbiegen sich, nur um mehr zu haben. Die Angst, zu wenig zu haben, ist so groß!Doch haben Sie wirklich so wenig??? In diesem Sinne noch einen schönen Tag. Bei Fragen bin ich gerne für euch da.

Und natürlich bei Krankheit unbedingt zu einem Arzt!

05Apr/17

Dünndarm

Das Gefühl aufgebläht zu sein oder wenn man etwas gegessen hat, liegt
einem das im Magen, wenn man nichts isst, tut es einem auch nicht gut oder man hat „Aufstoßen“ … das alles kann der Dünndarm sein.  Bitte mit einem Arzt abklären!

Aber die Psychologische Bedeutung, das unbewusste Glaubensmuster, die Sprache unserer Seele, zeigt sich in körperlichen Symptomen durch Beschwerden schon viel früher.
Da zeigen die Tests der Ärzte noch lange nichts an!
Wenn die ungelösten Konflikte bearbeitet und gelöst werden, dann verschwinden auch die Beschwerden.Der Dünndarm kann oft „den Brocken nicht schlucken“ im wahrsten Sinn des Wortes. Nicht nur, dass wir nicht richtig kauen, nein, auch die Lebens-Brocken können wir nicht verdauen.
Finanzielle Sorgen, Gedanken, Ängste liegen uns im Dünndarm.
Die Konfliktverarbeitung wird unmöglich.
In uns stauen sich die Gefühle auf.
Vertrauen in andere Menschen wir immer schwerer.
Es steigert sich der Ärger in uns immer mehr.
Wir werden den Groll nicht los und so liegt uns der Brocken in Magen und/oder Dünndarm.

Was tun?
Auf der Seelischen Ebene: Sich einmal bewusstmachen, was macht mir Sorgen?
Schreib dir einmal alles, nämlich deine ganzen Ängste, auf, dann versuch sie zusammenzufassen. Was ist das essentielle Problem? Hier kann man auch gut mit Kärtchen arbeiten.
Geh laufen, bewege dich in den Ärger hinein, komm richtig ins Schwitzen.
Du wirst erstaunt sein, wie leicht es sich danach anfühlt.·
Frage dich: „Was braucht man wirklich zum Leben?
“„Sind diese Sorgen meine … wirklich meine?“ Oder „macht man das so?“
„Das hat schon mein Papa gesagt!“ Quasi, dass du sie von deiner Familie übernommen hast.

Beispiele:Meine Familie hat schon immer den halben Gehalt gespart, ich kann das nicht, daher habe ich Angst zu wenig zu haben.
Oder: Ich arbeite bei einer Leihfirma, also ist es nichts Fixes. Meine Familie hat immer fixe Anstellungen gehabt und war ein Leben bei einer Firma angestellt.
Oder: Ich bin geschieden, jetzt bin ich arm… usw.
Diese Glaubenssätze sind negativ und machen uns Angst.Die Zeit hat sich verändert und mit diesen alten Glaubenssätzen und Mustern blockieren wir uns und sie liegen uns dann schwer im Magen/Dünndarm.
Sie sind allgegenwärtig.
Ich erlebe es täglich in meiner Arbeit. Lasst sie los, die Zeit ist heute anders!
Es wundert mich nicht, dass heute so viele Menschen mit dem Magen oder Darm Probleme haben. Die Glaubensätze der Vergangenheit, die wir als Kinder gelernt haben, kollidieren mit der Gegenwart. Die Zeiten haben sich geändert. Nicht nur, dass die Ernährung für uns immer schwieriger wird, nein, auch die Lebensumstände haben sich total verändert.

Bei Fragen schreibt mir bitte oder ruft mich an.

Eure Heidi Schwaiger-Färber

05Mrz/17

Der Darm – ein Universum in uns.

Wir bekommen nichts davon mit, wenn er gut funktioniert. Wir sprechen nicht davon, es ist doch etwas unangenehm, sehr persönlich.
Wusstet ihr, dass im Darm auch Hirnzellen vorhanden sind – sehr, sehr viele sogar? Diese Zellen reagieren auf unsere Emotionen. Jeder hat dies sicher schon erlebt, wenn wir Stress haben, bekommen wir so ein komisches Gefühl im Bauch oder? Verliebt sein, Angst ….
Nun, das sind unsere Uremotionen.  Auf diese ist Verlass, die sind garantiert. Die können wir auch nicht weg rationalisieren gggg
Stress = Vorsicht Gefahr!
Wir hörten ein Rascheln im Wald, es könnte ja ein wildes Tier dahinter gewesen sein oder ein Abendessen. Wenn wir fliehen mussten, dann liefen wir, wir hätten keine Zeit gehabt. Entweder wären wir verhungert oder wir wären gefressen worden. Auch hatten wir keinen Hunger, denn wir mussten ja fliehen oder ruhig sein….
In der heutigen Zeit kann genau dies uns schädigen, weil wir verlernt haben, was unser Körper uns sagt, was er wirklich braucht.
Wir sind permanent im Stress, denn unser Tag ist durchkalkuliert, in der Arbeit ist jeder Handgriff durchoptimiert. Es wird einem gesagt, wann man aufs WC darf …..
Privat will man auch leben, was erleben und so hetzen wir von einem zum andern. Doch ist das Genuss? Ist das stresslos? 6 Tage sollst du arbeiten, am 7. sollst du ruhen? U.u.u.
Unser Darm reagiert. Denn im Dam werden stoffliche Eindrücke zu Eigen gemacht, hier geschieht die Transformation. Es muss nicht nur das Stoffliche verdaut werden, sondern auch die Eindrücke dazu.

Man kann sagen, der Darm reagiert immer, er reagiert ohne unseren Verstand, ohne unsere ach so fortschrittliche Entwicklung. Unser Darm ist noch so, wie vor 10 000 Jahren.
Chronische Verstopfung ist das Zeichen einer Konfliktzurückhaltung – ich will niemanden „zusammenscheißen“. Ich bleib lieber unglücklich, will aber auch durch Überaktivität die wirklichen Gefühle verstecken, es fehlt einfach der eigene Standpunkt.
Geht ja oft auch nicht anders. Ich kann doch meinem Chef nicht sagen, „dass er ein T… ist“ oder? Oder meinem Partner „ich kann nicht mehr, mag nicht mehr, sehne mich danach…“.
Hingegen ist bei Durchfall die Konfliktverarbeitung total außer Kontrolle. Durchfall steht für „Schiss haben“. Die Existenzangst ist so groß, dass ich lieber sterbe, als mich zu verändern. Es ist die Angst vor dem Eigenen und viele unterdrückte Aggressionen.
Eine Darmentzündung durch Nahrungsmittel verweist auf das Nahrungsmittel, das nicht richtig verarbeitet werden kann. Z.B.: Milch steht für Mutter, Eier für Kreativität usw. (Letzter Blog handelt davon)
Woher ich diese Weisheiten habe?  Mein Lieblingsbuch dazu ist von Antonia Peppler Antonia Peppler
Die Verantwortung für den eigenen Körper zu tragen und zu wissen, was er mir sagen will, gibt mir ein gutes Gefühl, wie die Gewissheit, dass das, was ich mache oder tue, gut für mich und meine Umwelt ist. Den Spruch “Im Darm lauert der Tod“ von Paracelsus kennen wir ja alle. Ja, genau so ist es. Natürlich ersetzt das keinen Arzt, aber es unterstützt ungemein.
Nächstes Mal etwas über Dünndarm, Dickdarm und unseren Blinddarm.

17Feb/17

Jedes Lebensmittel hat eine Glaubenssatz – Bedeutung für uns.

Manche Menschen sagen, sie können nicht auf ihr Brot verzichten, ohne
Brot geht es nicht. Doch dieser innere Druck Brot zu essen, nicht darauf
verzichten zu können:“ nur Brot macht satt,sonst fehlt was“
Ist der innere Glaubenssatz, ich brauche eh nur das Notwendigste, damit mein
Lebenskampf gelingen kann. Brot symbolisiert die Grundbedürfnisse für
den Lebens- und Existenzkampf.

Wenn man aber Ekel vor Brot hat, möchte man keinen Lebenskampf mehr führen, nichts mehr zu tun haben damit, zu kämpfen. Wenn man gar kein Brot mehr verträgt, will man mit diesem Existenzkampf ganz und gar nichts mehr zu tun haben.

Kuchen und Gebäck mhhhhh…. wer hat das nicht gerne? Aber, wenn man das täglich braucht, möchte man den harten Lebenskampf aufwerten. Man möchte mit etwas Süßem den Lebenskampf versüßen. Kuchen und Gebäck symbolisieren das Grundbedürfnis von Versorgung, einer Versorgung, die mir höchst persönlich entspricht. Keine Almosen. Nein, so wie es jeder Mensch für sich wünscht, aber man steht es sich nicht zu.

Obst und das natürliche Verlangen danach, steht für den Erfolg, man gönnt sich den Erfolg seines Handelns, seines Tuns. Ja,
Obst symbolisiert die Vitalität, die eigene Kraft.

Mit den Glaubenssätzen der Ernährung schließt sich der
Kreis zu Körper, Geist und Seele.

Den Leib soll man nicht schlechter behandeln als die Seele, schrieb schon Hippokrates von Kos (460 bis etwa 377 v. Chr.), ein griechischer Arzt, »Vater der Heilkunde«
In Blutbefunden sieht man schon unsere Glaubenssätze, die sich auf unsere Gesundheit auswirken.
Wir alle mögen ja nur das Essen, das uns schmeckt oder wir vertragen.
Fehlt uns Obst, fehlen uns Vitamine, Mineralstoffe und es entstehen Mängel, die dann aber wieder unsere Organe schädigen.

Was gebe ich meinem Körper? Bekommt er Nahrung?
Was ich esse, beeinflusst mich ganz und gar.
Wir essen heute alle viel zu salzig, oder?
Salz steht für etwas Spannendes, Interessantes, Aufregendes, Veränderung.
Ist das nicht die heutige Zeit? Alle wollen mehr Spannung – Aktion, wollen was erleben.
Der Salzkonsum ist so hoch wie nie!
Doch, wenn ich zu viel Salz in mir habe, erstarre ich, werde ich zur
Salzsäule, unbeweglich, starr. Jede Veränderung ist unmöglich.
Diese Menschen möchten ja loslassen, sich verändern, aber sie schaffen es nicht.

Vielleicht hilft ja nur ein kleiner Schritt, einfach mal nicht nachsalzen, Salz eine Zeit meiden. Lasst euch überraschen was dann geschieht!
In diesem Sinne: Du bist, was du isst“, wie Frau Walleczek sagt.

09Feb/16

Des Körpers Gedächtnis!

IMG_1805Berühr mich nicht!

Ich mag das nicht!

Mir wird ganz anders…..

Z.B.: Jeder, der kitzelig ist, weiß – wenn auch nur der Finger an  einer gewissen  Stelle ankommt, müssen wir lachen. Doch seien wir ehrlich –  oft wurde man fast nicht berührt. Unweigerlich empfinden wir es aber als kitzelig. Warum?

Unser Körper hat ein Gedächtnis, unsere Zellen eine Verschaltung von Synapsen, die Vieles speichern.

Die Zellen merken sich die  Reaktionen, im Positiven wie im Negativen, ob Freude oder Schmerz, alles.

Als Kind wurde ich immer wieder an der Schulter festgehalten „bleib da!“ Eigentlich nichts Schlimmes, doch viele Jahre hatte es zur Folge, dass ich, wenn ich an der Schulter berührt  wurde, erstarrte und unlogisch reagierte. Das war die Folge davon, dass mein Körper an dieser Stelle das unangenehme Gefühl gespeichert hatte, das dann bei Berührung aktiviert wurde.

Im NLP sagt man dazu Anker.

Wenn nun in meinem Körper negative Emotionen/Gefühle gespeichert sind, kann man diese wieder löschen?

Ja!

Dies erfordert manchmal ein paar Sitzungen.

Dazu gibt es verschiedene Zugänge: Trancen, Meditationen, Wing Wave …

Jeder Mensch ist verschieden und damit  auch dann der Zugang zu seinem Unterbewussten.

Ein wunderbares Buch, das diese Gefühlswelt nach wissenschaftlichen Richtlinien erklärt ist:

„Chemie der Gefühle“

Ich muss gestehen, erst nach diesem Buch konnte ich es wirklich glauben und mich auf den Weg machen, auszusteigen  aus den negativen Programmierungen meines Körpers.

http://www.amazon.de/Chemie-Gef%C3%BChle-Marco-Rauland/dp/3777610933

Wie sind eure Erfahrungen damit?