Meine Befähigungen!

14 Aug 20

Wie habe ich meine NLP Kurse entwickelt!

14 Aug 20

Mein Auftrag für Menschen!

14 Aug 20

Wer bin ich und mein NLP

14 Aug 20

Wer bin ich und mein NLP

https://youtu.be/Wxwz0DP5Zb8

Wer bin ich? Kennst du dich Wirklich?

30 Jan 20


Ewig hat man die gleichen Probleme!
Der liebe Mann, die Arbeit, die Nachbarn, es hört nicht auf, je älter ich werde, desto schwieriger werden die Menschen:
So denken viele Menschen. Das Problem ist dabei, das die Menschen sich nicht wirklich kennen.
Ein Beispiel – früher wohnte ich in der Innenstadt von Graz. Nach einigen Jahren bekam ich in geschlossenen Räumen Platz Angst. Das war schlimm aber, dass der Auslöser der Lärm war, auf diese Idee bin ich erst nach einer Testung mit einen NLPer gekommen. Ich war dermaßen überreizt wegen des Lärmes. Unbewusst hatte ich immer, alle Fenster zu. Spazieren ging nur, sehr zeitig in der Früh oder sehr spät. Ich suchte die Ruhe. Aber erst als ich weggezogen bin, wo es wesentlich ruhiger war, hörten die Panikattacken auf.

Oder oft erkläre ich meine Kunden das Ihre Partner Sie gar nicht verstehen können, was sie sagen. Denn beide haben unterschiedliche Repräsentationssysteme. Das heißt einer spricht zb. Visuell und der andere Kinästhetisch. So sind sie gepoolt. Übersetzt heißt das, einer sprich immer von Sehen der andere ist ganz in seinem Empfinden gefangen. Beispiel ein Paar geht gerne wandern: Typische Gespräch- “hast du gesehen, wie schön das ist, Farben leuchten so herrlich, die weite genial”. Der andere ist ganz in seiner Körper Wahrnehmung und sagt; “mir ist kalt, der wind geht und der Boden ist auch uneben”. Das Gegenüber versteht es nicht, denn sein Empfinden ist ganz in der visuellen Begeisterung gefangen: Denn es sieht ja alles so herrlich aus. Es wird nicht verstanden, warum den einen kalt ist, wo er ja so begeistert ist von der Aussicht.

Beide reden aneinander vorbei.
Das heißt, jetzt nicht das beide sich trennen sollten, sondern beide lieben das Wandern für einen ist es wichtig, eine gute Fernsicht zu haben und den anderen das er sich körperlich wohlfühlt. Beide sollten sich aufeinander abstimmen.

Wie oft versucht man jemanden etwas verständlich zu machen, aber er versteht es nicht. Daran ist unser vorrangiges Repäresentaionssystem (wie wir emotional gepoolt sind) Schuld, weil mein Gegenüber ein anderes hat. Kennt ihr Menschen, die an allen etwas auszusetzen haben? Immer das Haar in der Suppe suchen und auch finden? Schwierig für diese Person denn sie versteht ja nicht das es andere nicht sehen, auch das Sie meist schwer Kontakt finden. Auch für das Gegenüber ist es nicht leicht, eine ewig fehlersuchende Person vor dir zu haben. Und doch ist es immer die Liebe, die unser Antrieb ist. Wir Menschen haben uns dies Verhaltensmuster zugelegt, um geliebt zu werden. Anerkennung zu bekommen das muss man sich immer bewusst machen.

Wenn man immer das Gefühl hat, die anderen sind schuld oder keiner versteht mich. Unglücklich durchs Leben schreitet, dann lerne dich selbst kennen. Lerne deine Emotionen zu verstehen! Deine innere Triebfeder was treibt dich an. Was ist dein Lebensplan, den du dir geschrieben hast. Wenn du diese Muster erkennst, die dich Behindern stören dann kannst du sie Unterbrechen und deinen Lebensplan neu schreiben. Erkenne deine inneren Programmierungen deine Keycodes, deine Schnittstellen. Wenn du das erkannt hast fernab vom Virus (-Ego) Wirst du lernen, dich neu zu verändern programmieren. Alles ist möglich oder wo ein Wille da ein Weg. Aber nur wenn du es möchtest.

In meinen Kurs „Wer bin ich „sind fundierte Testungen und Tools wo du dich genau kennen lernst. Du lernst dich selbst auf eine Art kennen wie nie zuvor. Du lernst mit deinen Mustern und Programmierungen umzugehen. Aber auch diese zu verändern.
Ich arbeite und begleite seit mehr als 20 Jahren Menschen, helfe ihnen Ihre eigene innere Schönheit zum Leuchten zu bringen und damit glücklich zu sein. In Beruf und Privat Erfüllung zu finden. Seine Familie voll Freude zu managen. Und aus meinen Tausenden Coachings habe ich diese Kurse endwickelt.

Freue mich auf euer Feedback.

Dynamind Methode

8 Okt 19

Die Dynamind

Die Dynamind‑Technik (Serge Kahili King)

Vorbereitung: Intensitätsskala installieren

Wählen Sie ein Zahl zwischen null und minus zehn, die für die Intensität Ihres Problems steht: null: kein Problem, minus zehn:  tiefstes Unbehagen – plus zehn: angenehmstes Wohlbefinden.

Wie ist  es, wenn ich  jetzt daran denke, es jetzt  im Körper spüre?

 

subjektives Unbehagen  (Angst)    Wellness (Gutschein)                                                                             

 ‑10                                            0                                                      +10                                                                                                                                   

unangenehmstes                  neutral                             angenehmstes                     Unbehagen  (tiefste Angst)    vorstellbares    Wohlbefinden  (höchste Freude)

Den negativen Satz, die negative Situation (das Problem)  kommen lassen, den/die/das  ich verändern will  (VAKOG)

  • Geste

Sie eröffnen mit einer Geste: Sie führen die Fingerspitzen beider Hände zusammen, wie um mit ihnen eine Kugel zu umschließen – atmen

2)     Aussage

         Sagen Sie:»Ich habe ein Problem; doch das kann ich ändern, so soll es sein; ich will, dass     das Problem verschwindet. «

3)     Berührung

Klopfen Sie siebenmal auf

Ihre Brust (Thymus – Energien harmonisieren, körperliche Entspannung, emotionale Beruhigung, mentale Klarheit)

Ihre beiden Handrücken (wo die Knochen des Zeigefingers auf die des Daumens treffen – Hoku-Punkte – Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit))

und auf Ihren Siebten Halswirbel-Punkt (C7 – Hauptstresspunkt – Entspannung), 

4)     Atmen Sie ausgehend von Ihrem Scheitel (Einatmen) bis in Ihre Zehen (Ausatmen) – (Piko-Piko)

  • Intensität erspüren zuordenen (0 bis + 10).

Sooft wiederholen bis die emotionale Berührtheit auf Null kommt.

Den positiven Satz/Situation kommen lassen, der mir in dem Moment geschenkt wird.(VAKOG)

  • Geste
  • Aussage (Ich kann das, so soll es sein)
  • Berührung – Klopfen
  • Atmen
  • Intensität (Skala 0 > +10)

Sooft wiederholen bis die emotionale Berührtheit auf Plus Zehn kommt.

Future pace – Wie setzte ich den positiven heilenden Satz konkret um?   (Mindestens 3 Wege)

 

Gibt es Anteile in uns?

28 Mai 19

Seelenanteile
Gibt es Anteile in uns?
Sind wir alle ein wenig gespaltene Persönlichkeiten?
Welche Anteile könnte es da in uns geben?
Kann man zu den Anteilen auch andere Bezeichnungen geben?

In der Aufstellungsarbeit kann man sehr gut über Teilearbeit 
Ungleichgewichte sichtbar machen.

Beispiel:

Eine Frau hat seit ihrer Kindheit nur gearbeitet, war ein braves 
Mädchen, damit sie wenigsten etwas Aufmerksamkeit bekam, in der Familie 
wurde nur gearbeitet, der Wert eines Menschen wurde an der Arbeitskraft 
gemessen. Nur wer arbeitet hat ein Recht auf sein Dasein, auf 
Mitbestimmung. Kunst, Kreativität oder gar Spiel waren verpönt. Das 
Resultat ist klarerweise, dass die Frau sich nur über Arbeit definierte, 
ein Workaholic. Ihr „Inneres Kind“ kannte sie nicht, wollte sie gar 
nicht haben, hatte keinen Bezug dazu. Sie war immer getrieben, konnte 
sich keine Auszeit gönnen. Sie war in der Pflicht gefangen.

Bei der Aufstellungsarbeit wurde sichtbar, dass ihr inneres Kind quasi 
überhaupt nicht da war. Das „Innere Kind“ wurde harmonisiert, dann 
ließen wir das „Innere Kind“ mit dem erwachsenen Ich zusammen schwingen. 
Auch stellten wir die Kreativität (steht für basteln, malen, Kunst 
.....) und den arbeitenden Anteil hin, gaben jedem Anteil Würdigung und 
Achtung. Natürlich standen da noch mehr Anteile. Sie erzählte mir 
danach, dass, als sie sah, wie ihr „Inneres Kind“ harmonisch mit dem 
erwachsenen Ich stand, sich so viel in ihr bewegte. Auch spürte sie sich 
so reich beschenkt mit ihrer Kreativität.

Ihr Feedback war, dass sie sich das erste Mal im Leben so richtig ganz 
fühlte. In sich satt fühlte.

Wenn man denkt, dass 80% der Neugeborenen einen überdurchschnittlichen 
IQ haben, aber mit 7 Jahren es nur mehr ein paar % sind, sieht man sehr 
wohl, dass unsere Erziehung, unser Umfeld sehr viel in uns vergräbt, 
zumüllt mit Glaubenssätzen und Annahmen, die fern der Realität stehen.

So wird man quasi zur gespaltenen Persönlichkeit - eine Seite in uns 
möchte gerne malen oder Karten spielen.

In letzter Zeit hatte ich öfters in meiner Praxis Menschen, die mal 
einen Tag oder Abend nichts tun möchten, nur bequem auf der Couch 
sitzen, liegen, vielleicht Fernsehen schauen, aber das darf man doch 
nicht. Man ist ja nicht faul oder zu blöd, dass man in den Fernseher 
schaut. Der Anteil „ich darf faul sein und Unnützes tun“ wurde verbannt. 
Nie gelebt.

Gerade Frauen mit ihrem 28 Tage Rhythmus brauchen ihre 2-3 Tage im 
Monat, an denen sie nichts tun, nur „faul“ sind und richtig runterfahren 
mit all ihren Emotionen. Ja, wir alle haben verlernt, uns zu entspannen.

Der Anteil Ruhe - Entspannung - Relax- der/die „Faule Peter“ muss 
anerkannt und in uns integriert sein, sonst brennen wir aus.

Kinder, die nicht lernen, wie schön schlafen ist, wie schön und erholsam 
es ist, nichts zu tun, werden dies als Erwachsener mühsam lernen müssen.

Genauso gilt es umgekehrt, wenn das Kind runtergebremst wurde und vor 
dem Fernseher geparkt wurde, immer zur Ruhe angehalten wurde, wird es 
als Erwachsener sehr schwer sein, ein aktives Leben zu führen. Mir 
persönlich tun die Kinder besonders leid, denen die Lebendigkeit 
abtrainiert, aberzogen wurde, denn diese Menschen bleiben meist lieber 
auf der Couch als etwas zu verändern. Hier bedarf es extremen 
Lebenswillens, um eine Veränderung in die Lebendigkeit zu schaffen. Wenn 
es aber dem Menschen über die Teile-Arbeit sichtbar gemacht wird und er 
seinen „Inneren Schweinehund“ wahrnehmen, erkennen kann, dann wird er 
sich fürs Leben entscheiden und nicht für den Ruhestand.

Lebensfreude, positive Ausstrahlung sind ja auch ein Ziel, das wir 
Menschen haben.

Auch diesen Anteil können wir über diese Arbeit zum Leben erwecken. Ich 
habe für mich beschlossen, ich will glücklich sein. Natürlich, wenn man 
die Politik oder das Weltgeschehen anschaut, bekommt man das Grausen. 
Ich habe keine Lösung, aber mein Ansatz ist, ich mache mein 
Bestmögliches für die Umwelt, für mich und meine Mitmenschen. Ich denke 
nicht über Dinge nach, die ich nicht ändern kann. Ich sitze jetzt beim 
Schreiben dieses Blogs am Balkon, lausche den vielen Vögeln, trinke 
meinen Kaffee und bin glücklich.

Die Lebensfreude wird meist mit der Pflicht und den Annahnen des Lebens 
gekillt.

Nur brave Mädchen/ Buben bekommen einen Mann oder eine Frau.

Das Leben ist ein Kampf.

Wir haben zu wenig, andere haben mehr.....

Oder wir sind gefangen in den Medien, wie schlimm alles ist..

…denn das Leben ist voller Katastrophen.

Bewegung beutet Gefahr.
Ich bin so arm......
Sich einmal bewusst seine Lebensfreude anzusehen, wahrzunehmen, ist 
schon ein besonderes Erlebnis.

Es gibt viele Anteile in uns, so viele, so unterschiedlich wir Menschen 
sind.
Manche Teile hat jeder wie: Innere Frau, Innerer Mann, Inneres Kind, 
Erwachsenen Ich, Sexualität, Kreativität .....

Sicher kann man auch anders zu unseren Anteilen sagen, doch für die 
Veränderungsarbeit in uns ist dies eine wunderschöne Vorstellung und 
unser Unterbewusstsein kann gut damit umgehen.

Unsere Anteile sind auch unsere Erinnerungen, unsere Gefühle zu den 
jeweiligen Themen.

Ich freue mich auf eure Kommentare.

Ich mache auch Hypnose in meinen Coachings!

31 Dez 18

Hypnosen gibt es viele. Ich habe mit den Journeys begonnen.
2003 machte ich die Blöcke der Journeys

  • Physical Journey
  • Emotional Journey
  • Designer Journey
  • Reise zu Wohlstand und Fülle
  • Dasein Sinn Prozess

In diesen Trancen geht man über den Körper zu den Erinnerungen, wo das Negative programmiert wurde, alles nach einem festen Schema. Damals war ich begeistert davon, wie sehr mir das half. Natürlich beglückte ich alle meinen Lieben damit. Die Designer ist meine Lieblings-Journey, die ich auch heute noch immer wieder verwende, die anderen Journeys verwende ich nur ab und zu. Journeys sind wirklich geniale Werkzeuge vor allem für Anfänger. In meinen NLP-Ausbildungen merkte ich erst, wie genial diese Journeys zusammengestoppelt wurden. Perfekt.

Dann machte ich 2010 Wing Wave. Ich war hin und weg, wie schnell man negative Glaubenssätze, Erinnerungen bzw. Erlebnisse entkoppeln konnte.

Dazwischen waren mein NLP Practitioner, Master, Trainer …. Trancen und Mediationen waren jeden Tag dabei.

Heuer, 2018, machte ich bei Gerald Schifneg die Hypnosecoching-Ausbildung. Hier war es wieder so, als hätte ich eine Türe in einen Raum mit 1000 Büchern aufgemacht, die ich unbedingt lernen muss.
Daraufhin war mir sofort klar, dass ich bei Thomas Kalkus- Promitzer die Transfomative Trance lernen muss. gggg Das tat ich dann im November auch.
Die Transformative Trance ist wirklich einzigartig, denn man steigt direkt beim Problem/ der Erinnerung/ dem schlechten Gefühl ein. Man spricht während der ganzen Hypnose mit dem Kunden.
Er fühlt, nimmt sein Problem wahr und genau so wird es auch gelöst.

Alle, die sagen: „Ich kann mich nicht entspannen.“, „Ich kann keine Hypnose machen.“, „Es ist noch niemand geglückt, mich zu hypnotisieren.“, sind hinterher ganz perplex, wenn sie die Augen aufmachen, dass sie es dann nicht schaffen, aufzuspringen und schnell zu sprechen, weil sie die ganze Zeit das Gefühl hatten, da wir ja gesprochen haben, nicht unter Hypnose zu sein, also immer selbst die Kontrolle zu haben. Sie brauchen wirklich Zeit wieder im Hier und Jetzt anzukommen und spüren die Erleichterung, die von Innen ausgeht. Da erst nehmen sie wahr, wie tief entspannt sie waren.

Hypnosen wirken so subtil! Man merkt erst in einer davor als negativ empfundenen Situation, dass man von selbst ganz anders handelt, ohne nachdenken zu müssen.  Erst danach fällt es einem auf, dass das Problem weg, vorbei ist.

Natürlich ist es anstrengend mit sich zu arbeiten. Natürlich wäre es fein, wenn jemand das Problem wegzaubern könnte. Aber wirklich auf Dauer muss jeder Mensch lernen, seine Probleme anzuschauen und zu lösen. Hypnose ist hier eine effektive Methode.

Hypnosen sind einfach genial!

Du musst loslassen!

23 Sep 18

Kinder werden groß, wollen ihr eigenes Leben führen und ihre eigenen Erfahrungen machen. Doch dies ist oft nur leicht gesagt!
Fängt das Loslassen nicht schon bei der Geburt an? Wir Mütter müssen unsere Kinder aus unserem Bauch rauslassen. Bald wollen sie in ihren Bettchen schlafen, krabbeln …. Das erste große Loslassen ist Kindergarten oder Krabbelstube. Hier werden wir das erste Mal so richtig durchgebeutelt:
„Mein Baby braucht mich den halben Tag nicht!“.

Doch es ist auch ein Bewusstwerden, wer bin ich als Person und was mache ich nun mit MIR als Frau-Mensch?

Wenn man mehrere Kinder hat, dauert dieses Bewusstwerden etwas länger.
Wenn dann das Kind mit der Schule fertig ist und beginnt in die Arbeitswelt einzutreten, spätestens da muss man auslassen.
Kinder müssen fliegen, damit sie wiederkommen können. Das ist das natürliche Abnabeln.
Wir Mamas müssen uns dann etwas Anderes suchen. Hier fangen viele Frauen erst an, sich wirklich kennenzulernen.

Die berühmten Fragen: „Was mag ich wirklich? Was macht mir wirklich Freude?“
Sichtbar wird das oft zuerst im Job, man fühlt sich in der Arbeit nicht mehr wohl, denn in Wirklichkeit machte man diese Arbeit nur wegen der Familie (Arbeitszeit, Lohn…)

Meine Empfehlungen dazu:

  • Schreibe dir in ein kleines Büchlein, was du vor den Kindern gern gemacht hast. Führ für einige Zeit ein Tagebuch. Schreib hinein, was dir besonders Freude gemacht hat am Tag, was gut war.
  • Hör in dich hinein, was dich wirklich interessiert, was du gerne machst. Bei welcher Tätigkeit verlierst du dein Zeitgefühl?
  • Geh zu Vorträgen, in Ausstellungen, unternimm einmal etwas ganz anderes?
  • Um etwas Neues zu lernen, ist es nie zu spät!
  • NLP ist ein Werkzeugkasten, um sich wundervoll selbst, aber auch andere, kennenzulernen.

 Auch mit 40 Jahren oder 50 Jahren ist es fein, einen Job zu machen, der einem Spaß macht, an dem man Freude hat. Denn nur, wenn man als Mutter glücklich ist mit sich und dem, was man tut, schafft man es, auszulassen und den Kindern zu vertrauen, dass sie ihr Leben meistern.

Wenn die Kinder aus dem Haus sind, arbeiten gehen, gilt es loszulassen und auf das zu vertrauen, was man ihnen beigebracht Hat. Kinder dürfen auch ihre Erfahrungen machen genauso wie wir. Als Mama und Papa sind wir, auch wenn sie groß und alt sind, immer da. Aber wie gesagt, wir müssen unsere Kinder fliegen lassen, damit sie nach Hause kommen können. Überbesorgte Mamas oder Papas schrecken nur ab.

Man kann nur loslassen, wenn man etwas Anderes hat, das man gern hat.

Freu mich von euch zu hören oder zu lesen.

NLP Meine Erfahrungsberichte und wie ich NLP lieben und schätzen lernte!

16 Feb 18

2007 machte ich meine Ausbildung bei Prof. Franz Pesendorfer.
Was sich wie ein roter Faden durch seine Ausbildung zog, war:
„Was ist dein Ziel?“
nämlich „privat“, „beruflich“, in einem Jahr, in fünf Jahren.
Ehrlich, ich hatte mir davor nicht so viele Gedanken gemacht über meine Ziele, außer „Ja, ich will“.
Wir machten verschiedene Übungen und Mediationen an diesen Wochenenden und mir wurde klar: bisher lief ich wie ein blindes Henderl umher, funktionierte nach dem Prinzip – auf eine Aktion folgte meinerseits eine Reaktion.

Damals fing ich an, mir jedes Jahr um die Weihnachtszeit Gedanken zu machen, was willst ich im nächsten Jahr bewegen, erreichen, erleben. Dabei auch das große 5-Jahres-Ziel bzw. das 10-Jahres-Ziel immer vor Augen.
In den letzten 17 Jahren war eines meiner größten Ziele privat und ich bin megastolz, dieses Ziel erreicht zu haben. Sicher gab es die eine oder andere Kurve, doch am Schluss zählt, was herauskommt. Nun kann ich auslassen, loslassen.
Ich liebe meine Kinder.
Am ersten Wochenende wurde auch das Tool „VAKOG“ vorgestellt:
V- Visuell
A- Auditiv
K-Kinästhetisch
O-Olfaktorisch
Wir Menschen gebrauchen unsere Sinne unterschiedlich. Wir richten uns danach aus. Je nachdem sind wir mehr im Fühlen oder im Sehen, abhängig davon, wie wir geprägt sind.
Es bestehen große Unterscheide, wie wir Menschen unsere Sinne gebrauchen, viele von uns bevorzugen grundsätzlich oder zu bestimmten Zeiten eines oder mehrere dieser Repräsentationssysteme.

Ich zum Beispiel war zu dieser Zeit extrem kinästhetisch, ich fühlte alles. Mein Mann sagte etwas und ich war im Fühlen, ich war gefangen in meinen Gefühlen. Mein Mann hingegen war im Kopf, er versuchte mir zu erklären, zu zeigen gggggg aber Hirn war aus. Da wurde mir klar, so kann Kommunikation nicht funktionieren.
Ich lernte mich aus der Situation zu nehmen und auch die Dinge von einer anderen Ebene anzuschauen. Denn jede Geschichte hat zwei Seiten.
Ich lernte zuzuhören, was spricht mein Gegenüber „wirklich“.
Wie oft machen uns Missverständnisse das Leben schwer, weil wir uns alle auf unterschiedlichen Repräsentationssystemen unterhalten!

Ich sprach vom Ausflug, erzählte, wie es dort schön war, wie toll es sich angefühlt hat, herrlich (kinästhetisch) – mein Partner berichtete z.B., dass das Essen furchtbar war, egal, wo wir hinkamen -nix Gescheites zum Essen (olfaktorisch)
Ein kinästhetischer Mensch spürt dann sofort die Ablehnung und das Missverständnis ist geboren.

Allein nach dem ersten Wochenende fühlte ich mich so gestärkt und motiviert noch mehr zu lernen, ich spürte wie gut mir diese Erkenntnisse taten. Damals hatte sich für mich eine neue Welt aufgetan.

Heute habe ich so viel von dem Gelernten in mein Leben integriert, dass ich sagen kann, NLP ist in jeder Lebenslage unersetzlich – privat wie beruflich.