24Sep/17

Die Nieren – ein heikles Thema

Unsere Nieren stehen für
·Partnerschaft
·ein Miteinander
·die Mutter-Kind-Beziehung
·Stabilität – privat wie beruflich
Man sagt auch, dass die Nierenenergie unsere Lebenskraft, unsere
Lebensenergie sei, dass wir alle nur eine bestimmte Menge an Kraft bzw.
Energie in uns haben.
Das stimmt sicher, denn, wenn ich mir Menschen im Burnout anschaue –
müde, fertig, ausgebrannt — kann ich das nur bestätigen. Um aus diesem Zustand wieder herauszukommen, braucht es gut 10 Jahre bis man wieder die alte Kraft hat.
Jedes Burnout hat auch mit unseren Nieren zu tun. Doch jetzt geht es um unsere Nieren.
Wenn sich in unserem Körper wegen der Nieren Wasser ansammelt, sind wir
von unseren Emotionen überflutet.
Dieser Mensch schafft es nicht mehr, seine Emotionen zu leben und versucht wie ein Ertrinkender irgendwie seinen Kopf über Wasser zu halten. Ein schlimmer Zustand. Man sollte dann nicht nur unbedingt zum Mediziner, sondern auch sofort einen guten Therapeuten aufsuchen, um das Riesenproblem der Emotionen zu lösen. Die Tabletten lösen zwar augenscheinlich das Problem, doch in Wirklichkeit schreit der Körper:
„Hilfe, ich ertrinke“
Nur wenn wir auf unseren Körper hören und ihn auf allen Ebenen wahrnehmen, kann er wieder ganz gesund werden. Wenn wir gleich weiterleben, wird uns das Wasser überfluten.
Die Nierensteine sind versteinerte Emotionen – Emotionen, die wir schon ewig mitgetragen haben.
Beispiel: Eine junge Frau hatte zwei Nierensteine, die zertrümmert werden sollten. Mit Trancen (Kommunikation mit dem Unterbewussten) wurde ihr klar, dass ihre erste Beziehung in ihrer Jugend mit einem Schwangerschaftsabbruch ihr Problem war. Damals erlaubte sie es sich nicht zu trauern, sie wollte nicht einmal daran denken. So hatte sie diese zwei Steine in sich. Erst als sie durch die Trance die Trauer zuließ, konnten sich die Steine lösen. Ohne operativen Eingriff lösten sie sich eines Nachts ca. 6 Wochen nach der 6. Sitzung.
Es sind immer versteinerte Emotionen mit unterschiedlichem Hintergrund, Gefühle, die man sich verboten hat zu fühlen – warum auch immer. Diese Verbote müssen gelöst werden. Nur dann kann alles wieder ins Fließen kommen.
Auch die Angst liegt in den Nieren, egal welche Angst.
Angst keinen Partner zu finden, zu haben, zu halten …
Angst gekündigt zu werden
Angst, nicht gut genug zu sein
Angst, Angst, Angst…
Starre, im Kopf versteinerte Theorien bringen in uns den Verlust der Fülle und die Nierenenergie stagniert.
Manchmal reicht es, nur seine Ernährung zu ändern, sich selbst so wertvoll zu nehmen, um für sich zu kochen, sich selbst wahrzunehmen und dem Körper das zu geben, was er braucht.
Es gibt wunderbare Heilkräuter, die die Nieren lieben.
·Die Brennnessel ist extrem mineralstoffreich und reinigt die Nieren sehr gut.
·Frische Petersilie oder getrocknet als Tee ist ein Genuss für unsere Nieren. Petersilie wächst nur auf gutem Boden. Sie will eine nährreiche Erde, basisch muss sie sein, viel Licht zum Wachsen und trocken mag sie auch nicht. Petersilie wächst am besten in der Gruppe – eigentlich wie wir Menschen 🤗 Frisch verzehrt hat Petersilie sehr viele Vitamine und Mineralstoffe, ideal um die Nierenenergie aufzubauen und in Fluss zu bringen.
·Nieren lieben auch Karotten oder Rote Rüben oder Gurke.
·Es gibt noch viele Kräuter und Nahrungsmittel für unsere Nieren.
Die Nieren sind aber auch mit unseren Zähnen verbunden.
Die Nieren, wenn man sie betrachtet, schauen ein wenig wie unsere Ohren aus. Die Ohren gehören auch zu unserem Nierenmeridian, wie auch die Blase, aber davon das nächste Mal mehr.

09Sep/17

Der Magen

09D11CED-FE27-4E02-961A-EAC24ADE543D„Mir ist schlecht, mein Magen!“
„Mein Magen drückt!“
Immer wieder höre ich den Satz: „Ich hatte es schon immer mit dem Magen. Egal ob ich viel esse oder nichts!“
So erging es auch mir in der Vergangenheit.
Was will uns der Körper da sagen?
Der Magen ist das Verarbeitungszentrum. Er zerkleinert unser Essen in kleine Teile -er verarbeitet emotionale Eindrücke in kleine Stücke, sodass wir sie verdauen/aufnehmen können — nicht nur im Grobstofflichen (Nahrung), nein, auch im Feinstofflichen (emotionale Erlebnisse).
Der Magen kann den Brocken nicht schlucken, sagt man.
Uns ist schlecht, das emotionale Ereignis liegt uns schwer im Magen.
Wenn unser Magen zu rebellieren anfängt, sollten wir hinschauen.
Was ist gerade um uns herum los?
Welche Situation überfordert uns?
Wenn mir immer wieder einmal schlecht ist/übel ist, ist die Frage: was kann ich nicht nehmen, was kann ich nicht verdauen?
Was stresst mich so?
Ist es der Beruf?
Sind es die Kinder?
Ist es der Mann/die Frau?
Sind es Kollegen? ….
Denn der Körper sendet bereits die ersten Alarmzeichen.
Der Körper sagt mir: „Achtung, jetzt ist mir die Situation zu viel!“
Wenn ich jetzt nicht lerne mit der Situation umzugehen, dann wird mit der Zeit aus einem ewigen Schlechtsein mehr, viel mehr.
Gastritis, Magengeschwüre – all das hatte ich schon.
Nicht nur ich/meine Seele, nein jede Seele, die überfordert ist, wird krank, wenn ich die Probleme nicht löse.
Bei ungeliebten Beziehungen, Scheidung, Tod, Arbeitslosigkeit, Mobbing, Pensionsschock, Traumata….
Genau in solchen Situationen können wir den Brocken nicht schlucken und unser Magen reagiert.

Die Lebenssituation muss geändert werden!
Leider haben wir in uns falsche Glaubenssätze, die das verhindern:

Ich bin schlecht.
Ich darf mich nicht scheiden lassen.
Ich muss dankbar sein für meinen Mann/meine Frau, meine Arbeit, meine Kollegen…
Ich bin zu hässlich, zu dumm, zu dick, …
Das darf man nicht…
Wer kennt das nicht? Doch Hand aufs Herz!
„Warum nicht?“

„Warum darf ich das nicht tun?“
„Warum darf ich nicht gehen?“ ……..
„Was kann denn schon geschehen?“
„Was wäre, wenn ich es wirklich machen würde?“
Der Magen schreit: „Ich will raus aus dem Gefängnis, ich kann nicht mehr verdauen!“
Also raus aus dem Gefängnis!
Was kann man tun?
1.)  Unbedingt die Magenschmerzen von einem Arzt abklären lassen. Dieser Blog ersetzt keinen Arzt, sondern gibt Anregungen!
2.)  Sprich mit Menschen, die einen anderen Blickwinkel haben. Vielleicht bringen sie dich auf eine neue Idee, neue Gedanken.
3.)  Es gibt wunderbare Meditationen, die den Blickwinkel verändern.
http://www.powerrelax.at/ oder http://robert-betz.com/
4.)  Oder hast du schon einmal versucht das Problem aufzuzeichnen, anzuschauen, wie es wirklich ausschaut

5.)  Oder mach Plus-Minus-Listen
6.)  Oder nimm zwei Polster. Jeder Polster steht für eine Seite des Problems. Stelle dich auf einen Polster, das ist die eine Seite des Problems – fühle auf dieser Seite, fühle, wie es sich anfühlt, welche Gedanken, Gefühle hast du da wirklich? Schreibe es auf. Dann mach das Gleiche mit dem zweiten Polster/die zweite Seite des Problems – fühlen, Gedanken wahrnehmen, aufschreiben. Diese Übung mit den zwei Polstern kann gut und gerne über 1-2 Wochen gehen. Es ist wichtig, sich wirklich Zeit zu nehmen, um sich klar zu werden, wo das Problem liegt. Wenn ich auf dem Polster stehe und ich habe das Gefühl nach vorne zu kippen, heißt das, darauf gehe ich zu. Wenn es nach hinten geht, heißt das, das hält mich zurück.
7.)  Auf die Ernährung muss natürlich geachtet werden. Auch ich hielt lange eine strenge Diät ein.
Bei Fragen schreibt mir bitte, ich bin gerne für euch da!

 

 

22Aug/17

Schwiegereltern mischen sich in die Kindererziehung ein!

Was tun, wenn sich Schwiegereltern ständig in die Kindererziehung einmischen
Wer kennt das nicht!?!?
Kaum sind die Kinder bei den Schwiegereltern, bekommen die Kleinen
Süßigkeiten und brauchen sich an keinerlei Grenzen mehr halten!
Kaum ist das Baby da, habe ich meine Schwiegereltern am Hals!
Mein Kind soll gleich sein wie sie/er… als sie/er klein war!
Sie verwöhnen die Kleine/den Kleinen sooooo!
Alles weiß meine Schwiegermutter/mein Schwiegervater besser!
Ja, das kennen viele von uns!
Nun:
1.)Wie schaut das Problem Schwiegereltern/ Enkel aus systemischer Sicht aus?
2.)Kann da ein Karma auch schuld sein?
3.)Kann das mit mir persönlich zu tun haben oder ist einfach meine Schwiegermutter bzw. mein Schwiegervater schuld?
Was kann man tun, um miteinander ein schönes Familienleben zu haben – für alle Beteiligten?
1.) Wie schaut es aus systemischer Sicht aus?
Dazu habe ich schon im Teil 2 geschrieben.
Hier noch eine einfache Erklärung:
Wenn wir uns die Familie als Baum vorstellen, sind unsere Schwiegereltern die Wurzeln unseres Partners, so wie unsere Eltern unsere Wurzeln sind.
Wir selbst sind der Stamm und die Kinder sind die Äste.
Wir sind die Eltern und haben die Erziehungspflicht gegenüber unseren
Kindern. Aber die Großeltern – Eltern und Schwiegereltern – haben auch Rechte und zwar die Rechte der Großeltern.
Meist sehen sie die Kinder nicht jeden Tag und haben auch nicht den
Stress der Eltern. Vielleicht sind sie schon in Pension, vielleicht auch nicht. Doch meist haben sie den Alltagsstress der Eltern nicht. Darum sind sie meist ein Ruhepol, ein Ausgleich gegenüber der Erziehung des alltäglichen Seins. Großeltern dürfen oder müssen sogar die Enkel mehr verwöhnen. Natürlich alles im gesunden Rahmen.
Durch meine vielen Tiefentrancen (Hypnosen), die ich begleiten durfte, weiß ich, wie wahnsinnig wichtig Großeltern sind, wie sehr sie uns Kinder prägten, wie sehr die Liebe zu den Großeltern fließt. Großeltern sind das fehlende Bindeglied zwischen Eltern und Kindern. Sie können das ausgleichen, was fehlt.
Was tun normalerweise Eltern, wenn sie ein Problem haben?
Genau, sie sprechen mit ihren Eltern und jede normale Oma/jeder normale Opa will dann helfen – den Kindern, den Enkeln.
Wir Menschen brauchen Menschen. Wir sind geboren, um in Gemeinschaften zu leben! Der eine mehr, der andere weniger.
Doch gesunde Kinder brauchen vier bis sechs Bezugspersonen, um eine gesunde emotionale Beziehungsfähigkeit aufzubauen.
Kinder können sehr gut unterscheiden, wo sie etwas dürfen und wo nicht!
Sie wissen es ganz genau:
bei der Oma darf ich bis 21 Uhr aufbleiben, bei der Mama gehe ich um 20 Uhr ins Bett bei der Mama gibt’s einmal am Tag Zuckerl, bei der Oma 2x …….
Wie schlimm ist es für Kinder, wenn Sie keine Großeltern haben!
Aber genauso schlimm ist es, wenn die Eltern mit den Großeltern Krieg führen.
Wenn die Großeltern beispielsweise nicht einsehen wollen, dass gewisse Lebensmittel dem Kind schaden ……….. nur als Beispiel.
Situationen, in denen die Großeltern nicht einsehen wollen, dass etwas nicht gut ist, aber auch Situationen, in denen Eltern nicht einsehen wollen, dass das Verbot übertrieben ist …….
Hier sollten sich die Parteien fragen:
Worum kämpfe ich wirklich?
Geht es wirklich ums Kind?
Was steckt wirklich dahinter oder ist es nur ein Machtgehabe, ein „wer hat Recht“?
Welchen Platz nehme ich wirklich ein? Eltern? Großeltern? Partner? Expartner? Kind?……
Wo stehe ich im System? Wo steht die andere Partei? ….
Bei Familienaufstellungen kann man das sehr gut sichtbar werden lassen und die Lösungen einleiten.
2.) Kann ein Karma schuld sein?
Ja, kann es.
Wenn ich in einer anderen Energie bin oder meine Eltern oder Schwiegereltern, hilft oft die ganze Vernunft nichts. Das ungute Gefühl ist da und ich finde keine Lösung.
Also, wenn ich schon viel probiert habe und nichts hilft, kann sehr wohl ein oder mehrere Karmas daran Schuld haben. Für Karma-Lösungen bin ich auch gerne für euch da!
3.) Kann das mit mir persönlich zu tun haben oder ist einfach meine Schwiegermutter bzw. mein Schwiegervater schuld?
Beides kann es sein!
Auch kann es vorkommen, dass kein Karma schuld ist und jeder seinen Platz hat und trotzdem wird gestritten.
Dann sollte man sich seinen Spiegel anschauen, seine Prägung, was löst mein Gegenüber bei mir aus (Spiegelgesetz)?
Wenn ich das erkannt habe, kann ich es auch lösen.
Ich schaue meine Schwiegermutter an und ich bekomme Wut. Sie erinnert mich an meine Mutter, wenn sie schimpft oder an meine große Schwester, wenn sie … usw.
Es ist wichtig, sich seinen Spiegel bewusst zu machen!
4.) Was kann man tun, um miteinander ein schönes Familienleben zu haben – für alle Beteiligten?
Beziehung zu haben heißt ständige Veränderung!
Alles verändert sich. Wir werden mit jedem Tag älter, die Kinder größer usw. Beziehung heißt miteinander wachsen. Beziehung heißt miteinander arbeiten. Mal wächst der eine schneller und der andere kommt nach, dann wieder umgekehrt.
Das Bindeglied jeder Beziehung ist die Liebe!

In diesem Sinne wünsche ich euch allen viel, viel Liebe und für weitere Fragen bin ich gerne für euch da!

12Aug/17

Der Anfang als Schwiegertochter/Schwiegersohn

schwiegerelternAls Schwiegertochter oder Schwiegersohn hat man es schwer, denn man will ja gefallen!
Ein ganz normaler Instinkt in uns ist, dass wir den Schwiegereltern gefallen wollen; zumindest den ersten Schwiegereltern. Man ist verliebt in die Tochter oder den Sohn dieser Eltern und will sie natürlich an seiner Seite haben, denn man weiß ja: diese Person liebt ihre/seine Eltern.
Beispielgeschichten:
Junge Frau kommt in eine Familie, die Mutter reagiert total böse auf die Freundin des Sohnes, angeblich ist die Freundin zu jung….

Junger Mann kommt in die Familie, der Vater explodiert, nicht gut genug für Tochter……..
Oder: Eltern verbieten es , dass er oder sie mitkommen – braucht gar nicht erst kommen ……….
Drei Mal riesige Tragödien, die zur Folge haben, dass von Anfang an das Verhältnis negativ geprägt ist.
Den Eltern war damals ihre Position nicht bewusst und sie verlangten eine Entscheidung von ihren Kindern.
Manches Mal schaut es so aus, als ob die Eltern gewinnen, doch der Schein trügt. Als natürliche Reaktion nabeln sich die Kinder immer mehr ab und der nächste Partner ist noch weniger das, was die Eltern sich wünschen.
Nun gibt es zwei Möglichkeiten:
Es wird den Eltern etwas vorgespielt, also der Schein gewahrt oder es folgt die totale Konfrontation. Der innere Rebell ist dann riesig. Leider geht es dann meist gar nicht mehr um den Partner, sondern darum den Eltern „eins auszuwischen“. Man möchte die Eltern ärgern, zeigen „ich kann das, warum sollt ihr immer recht haben!“
SYSTEM
Wenn den Schwiegereltern bewusst wäre, dass es das ureigene Recht der Kinder ist, ihre eigenen Partner zu wählen, dann kämen sie gar nicht erst auf die Idee, Kritik an den zukünftigen Schwiegerkindern zu üben.

Das Kind muss mit seinem/ihrem Partner leben, es ist die Lebenszeit des Kindes.  Das Kind ist total anders als die Eltern.
Es ist eine andere Zeit.
Es sind andere Lebensumstände.
Die Zeit hat sich verändert.
Man muss den jungen Menschen die Zeit geben, sich seinen/ihren Partner auszusuchen.
Als Kind muss man sich Folgendes bewusst machen:

  • Will ich den Partner/die Partnerin wirklich oder nur, weil ich meine Eltern damit ärgere?
  • Ist das mein Partner/meine Partnerin, den/die ich liebe oder habe ich sie/ihn mir aussuchen lassen und traue mich nicht „Nein“ zu sagen? – Sonst wären ja meine Eltern so enttäuscht.
  • Fühle ich mich den Eltern/Großeltern verpflichtet?
  • Was wünsche ich mir wirklich von einem Partner/einer Partnerin?
  • Glaube ich daran, dass mir mein Wunschpartner zusteht?
  • Wie sehe ich mich wirklich?
  • Würden denn meine Wünsche bezüglich meines zukünftigen Partners/Partnerin wirklich zu mir passen?

z.B.: Ich möchte einen sportlichen Partner haben, aber selbst liebe ich meine Couch oder: Ich möchte einen sehr gepflegten Partner/gepflegte Partnerin, ich selber tu mir die Arbeit nicht an
oder: Ich möchte einen fleißigen Partner/fleißige Partnerin, bin selber aber weniger fleißig ggggg oder der Klassiker: Er/sie soll großzügig sein, spendabel ….mit Geld gut umgehen können, aber selbst habe ich kein Geld.  (Wohlstand und Fülle fangen immer im Herzen jedes einzelnen Menschen an.) Wenn ich das als Grundvoraussetzung habe, habe ich Mangel in mir und ziehe nur Mangel an.

  • Wo stehe ich und wo steht mein Partner/meine Partnerin?
  • Ist er/sie mein Partner/meine Partnerin oder ersetzt er/sie mir etwas (  Menschen,Bedürfnisse)?                                                                                                                                                                                                                  Wenn ich mir das alles bewusst gemacht habe, mir beantwortet habe, dann ist es eine Kunst, allem seine Zeit zu geben – Sich selbst Zeit zu geben, den Schwiegereltern Zeit zu geben, nicht alles so wichtig zu nehmen.

Sich kennenzulernen und zu akzeptieren, ist der erste Schritt. Daraus wird dann Liebe; dann können aus Schwiegerkindern Kinder werden.
P.S.: die drei Kurzbeispiele sind inzwischen alle geschieden.

 

 

 

27Jul/17

Schwiegermütter/Schwiegerväter, Schwiegertöchter, Schwiegersöhne

Teil 1 von 3
Das „Schwiegermonster“ (ich bin auch eines), die liebe Schwiegermutter
Wenn die Kinder flügge werden, einen neuen Partner bekommen, sich alles
verändert (und das kann manchmal sehr schnell gehen), wird oft alles auf den Kopf gestellt. Als Schwschwiegerelterniegermutter ist jetzt auf einmal alles anders.
Der Sohn/die Tochter ist schwer verliebt und nur mehr der Schatz macht alles richtig, Dinge, Rituale – alles soll sich verändern.
Vielleicht hat man früher regelmäßig zusammen gegessen, Dinge zusammen gemacht, gemeinsam etwas unternommen.
Vielleicht will das verliebte Pärchen das jetzt nicht mehr oder anders.
Vielleicht will das Pärchen jetzt andere Rituale oder alles verändern …..
Vielleicht ist der/die Partner/Partnerin ganz anders als die
Schwiegermutter sich das vorgestellt hat oder vielleicht ist er oder sie
viel zu früh da, aber auch zu spät.
Vielleicht ist der oder die zu hässlich, zu hübsch usw.….
Nach außen kann es viele Gründe geben, doch in Wirklichkeit ist es nur einer:
Die Schwiegermutter (der Schwiegervater) will sich nicht verändern.
Das kann viele Ursachen haben:
·Sohn/Tochter ist in der Partner-Rolle (Schwiegermutter/Schwiegervater hat keinen Partner oder Kind ist in dessen Rolle gerutscht)
·Man möchte, dass das Kind all das macht, was man sich selbst verwehrt hat – Partner, Beruf, Freizeitgestaltung
·Man hat nicht Losgelassen, sieht das Kind noch als Kleinkind oder Jugendlichen.
·Karmische Verbindungen, die das verhindern (Vorleben)
·Systemisch falscher Platz (Großeltern, Bruder ….)
·
Doch, was gibt es Schöneres, als eine Familie, die wächst, wenn noch ein Kind dazu kommt.
Aber alles braucht seine Zeit
·sich kennen lernen
·sich vertrauen lernen
·sich an einander gewöhnen, akzeptieren und lieben lernen
Wenn nun das Schwiegermutter/Schwiegervater-Kinder-Problem besteht und
man es einfach nicht schafft, sich auf die neue Situation einzulassen, damit etwas Gutes, Neues entstehen darf oder die alte, negative
Situation sich nicht verbessern lässt, was kann man selbst tun?
Mal ehrlich zu sich selbst sein und schauen:
1.Behandle ich mein Kind wie meinen Partner/meine Partnerin?
2.Darf mein Kind ein eigenes Leben führen oder muss mein Kind über alles Rechenschaft ablegen?
3.Wie alt ist mein Kind in meinen Augen? 15 Jahre? Gggggg (Leider ist
das oft der Fall -vor allem bei Söhnen, denn das ist ja auch für den
Sohn bequem, Wäsche waschen, kochen etc. – warum nicht, wenn die Mama das macht)
4.Möchte ich, dass es mein Kind besser hat als ich, darum soll er/sie das machen, was ich nicht konnte/durfte?
5.Bin ich vielleicht nur mehr mit meinem Partner/meiner Partnerin wegen des Kindes zusammen?
6.Habe ich vor irgendetwas große Angst/Furcht, weiß aber nicht warum?
7.„Spür nix, merk nix“ nur die Situation ist schlimm!
Punkt 1-5 kann ich oft nur durchs Verstehen lösen:
Mediationen z.B. Power Relax oder Robert Betz …. können gut helfen,
auch  Klopf-Übungen helfen bei der Lösung.
Sollte das alles nicht helfen, rufen Sie mich bitte an!

Für 6 +7 brauchen Sie sicher Hilfe, ich bin gerne für Sie da

18Jul/17

Die Schafgarbe und die Unentschlossenheit

Wenn man die Schafgarbe betrachtet, wo und wie sie wächst, sieht man, wie universell sie ist. Sie stellt keine großen Ansprüche. Sie wächst fast überall. Wenn man sie nicht abschneidet oder abmäht, kann man die Schafgarbe noch im Spätherbst im trockenen Gras sehen. Ihr Duft ist herb, nicht unbedingt für die Blumenvase geeignet. In vielen Heilbüchern wird sie ganz vergessen, was ich persönlich sehr schade finde, denn für uns hier ist sie sehr wichtig.

Wann brauchen wir die Schafgarbe?
Wenn wir nicht wissen, wie es weitergeht.
Wenn uns eine Situation emotional fertig macht, wir das Thema kennen und es uns nicht mehr gut tut; Wut kommt auf, aber ganz trauen wir uns noch nicht, wir sind noch unentschlossen.

  • Die Schafgarbe:Beruhigt unsere Mitte
    Leber- und gallenreinigend
    Desinfiziert
    Entzündungshemmend
    Krampflösend

In Verkühlungstees aus der Apotheke ist auch Schafgarbe enthalten, aber auch bei Leberreinigungstees, Stoffwechseltees.
Wenn wir verkühlt sind, sagt ja schon unser Körper: „Ich habe die Nase voll! Ich bin schon ganz schleimig …ich huste dir was, die Situation macht mich krank.“
Die Leber reagiert ja immer mit, sie muss den ganzen Tag alles filtern, reinigen. Wenn wir Wut in uns haben, stagniert die Leberenergie und es wird nicht mehr so gut gefiltert.
Darum schaut ja jeder TCM-Mediziner immer auf die Zunge, denn da sieht man sehr schön, was unsere Leber macht. Je nach Zungenbelag sieht man den Zustand der Leber, ob zu viel oder zu wenig Energie da ist, denn beides tut uns nicht gut.
Die Schafgarbe entspannt uns und unsere Leber, sowie unsere Galle.
Ich persönlich liebe Leberwickel.
Ich sage immer: „Unsere Haut trinkt mit!“ Der Wickel bringt die tollen Stoffe, ohne dass es durch den Magen geht, direkt an die Stelle, wo der Körper es braucht.
Früher wurden viel mehr Wickel gemacht, man genoss es zu liegen, nahm sich die Zeit für sich und die wohltuende Energie der Pflanzen.

Aber natürlich auch als Tee, Tinktur oder auch Urtinktur ist Schafgarbe sehr gut.
Ein Schafgarbenölauszug verrichtet schnell und effektiv seine Arbeit.
Z.B.: Bei Regelbeschwerden einfach den Unterleib einschmieren, denn die Schafgarbe ist auch krampflösend. Es entkrampft die Situation, bei jungen Mädchen, die endlich erwachsen sein wollen, oder unerfüllter Kinderwunsch – wie auch immer die Unentschlossenheit ist.
Es bringt mich ein Stück weiter. Macht mir ganz sanft den Weg bereit, mich aus der Situation zu befreien.
Die Unentschlossenheit ist der heutige Zeitgeist!
Sollen wir das tun oder jenes?
Es ist ja alles da.
Ja nichts falsch machen, aber fest in der Kritik sein, was andere falsch machen.

Wie die Pflanze selbst, wo das Kraut im späten Herbst schon lange abgestorben ist, findet man sie noch getrocknet im dürren Gras, fest und krautig, als ob uns die Pflanze sagen will: „Ich bin schon tot, aber noch nicht ganz.“ ……. unentschlossen gggg

Frisch getrocknete und frisch geerntete Pflanzen im Frühsommer haben natürlich die meisten Inhaltsstoffe, am meisten ätherische Öle.
Die Natur bietet uns genau das an, was wir brauchen.
Natürlich kann man das Öl auch im Bereich der Leber einmassieren wie die Wickel.
Jetzt ist die beste Zeit, Schafgarben zu sammeln und zu trocknen oder auch Ölauszüge zu machen.

Seid nicht unentschlossen, holt euch die Schafgarbe!
Bei Fragen schreibt mir bitte.

Eure Heidemarie Schwaiger-Färber

http://www.leben-schwaiger.at/aengste-falsche-infos-richtige-infos-was-geschieht-gerade/

07Jul/17

Eigener Anbau und selbst kochen

IMG_3772Warum ich so viel selber koche und mir so einen riesigen Garten zulege? Das macht ja wahnsinnig viel Arbeit!
Das werde ich immer und immer wieder gefragt.
Nun, hier meine Gründe:
Der Wichtigste ist – und das ist auch die Triebfeder für mein ganzes Forschen – gesund zu sein!
Ich hatte „1000 Allergien“, ein Zelt für „Allergiefreies Schlafen“ wurde mir von der Klinik nahegelegt, die Ärzte wollten mich mit 32 Jahren operieren und dann in Invalidenrente schicken; Fruktose- sowie Histamin-Unverträglichkeit. Ja, das alles quälte mich.
Oder, als mein erstes Kind durch sein Asthma keine Luft bekam … so begann alles.
Ich bin selbst für meine Gesundheit verantwortlich!
Was nützen mir die besten Therapien, Kräuter, Säfte, Medizin, wenn ich die ganzen künstlichen Farbstoffe, Geschmacksverstärker, Duftstoffe, Konservierungsstoffe, usw. esse?

NICHTS!
Durch diese werde ich kränker und kränker.
Leider ist es fast unmöglich wirklich naturnahe Nahrungsmittel zu kaufen, und wenn man sie bekommt, dann haben sie einen Preis, der es logisch macht, selbst anzubauen.
Ich habe ja den Platz und die Möglichkeiten.
Ich ernähre mich zu 90% von meinem Angebauten und Gekochten.
Sicher gehe ich auch zu McDonald’s, aber vielleicht einmal im Monat. Auch liebe ich es einmal pro Woche Frühstücken zu gehen. Wenn ich wo eingeladen bin, sage ich nicht „Nein“. Ich denke dann auch nicht darüber nach, denn man lebt nur einmal.
Mittlerweile habe ich nur mehr drei Allergien: Hund, Katze und Hausstaubmilbe und sonst nichts mehr. Auch das werde ich noch loswerden.

Es hat sich alles gelegt. Sicher gibt es Schwachstellen, die besondere Aufmerksamkeit erfordern, doch mir geht es sooo gut.
Auch kann ich sagen, dass das Asthma meines Sohnes mit 10 Jahren ausgeheilt war – das ist jetzt 23 Jahre her.
Darum koche ich selbst, baue an, forsche weiter über gesunde Lebensmittel und Zusammenhänge des Körpers.
Kochen, Garten, Menschen, Forschen, Erfahren – das ist zu meiner Leidenschaft geworden. Ich freue mich immer riesig, wenn ich wieder jemanden mit meiner Leidenschaft infiziert habe.
Denn es ist eigentlich so einfach gesund zu bleiben.
Aber: es ist nicht einfach, wieder gesund zu werden.
Darum, meine Lieben, tue ich mir das an!
Und in Zukunft lasse ich euch mehr an meinem Garten und meiner Küche Teil haben.

Leider ist viel altes Wissen verloren gegangen. Vieles ist keine Hexerei, kein Geheimnis und gar nicht schwer.
Denn Körper, Geist und Seele gehören zusammen.
Außerdem ist meine Gartenarbeit für mich extrem befriedigend, danach bin ich immer total relaxt und entspannt!
Ich liebe es!

 

 

04Jun/17

Warum sollten Sie gerade zu mir kommen?

FREUDWelchen Nutzen kann ich Ihnen bringen?
Zum Beispiel:

  • Wenn Sie Mutter, Ehefrau, Single oder eben in einem etwas schwierigen Beziehungsstatus sind
  • Wenn sich nichts verändert, immer wieder die gleichen Muster auftreten, die Probleme machen
  • Wenn Sie vom Kopf her wissen, das ist nicht richtig, ich sollte anders handeln oder empfinden, aber Sie schaffen es nicht
  • Wenn Sie in Ihrer Liebe gefangen sind oder Ihr Herz nicht öffnen können;
  • Wenn Ihre Kinder oder das Kind Ihnen schwer im Magen liegt
  • Wenn Ihre Eltern nur mehr nerven oder Sie zur Verzweiflung bringen
  • Wenn in der Arbeit auch nichts klappt
  • Oder sehr nette Kollegen Ihnen schon Angst machen, Sie nicht mehr wissen – was ist richtig oder falsch
  • Wenn es Ihr Chef auf Sie abgesehen hat
  • Wenn Sie einfach Probleme haben, in denen Sie feststecken,

dann kann ich Ihnen helfen, eine andere Sicht zu dem Problem zu bekommen,
es mit Ihnen auf der energetischen Ebene anschauen, ob karmische Verstrickungen oder Verflechtungen aus der Vergangenheit Sie fesseln, oder und ob Prägungen aus der Kindheit oder Jugend Sie fesseln oder blenden und mit Ihnen lösen. Auch kann ich mit Ihnen schauen, ob der energetische Körper genug Energie hat, und Ihnen helfen.
Da ich selbst Mutter von erwachsenen Kindern bin und schon ein wenig gelebt habe, durfte ich viel lernen und sehen. Durch meine Begabung und meine fundierten Ausbildungen begleite ich die Menschen ganzheitlich.
Mein Motto ist: Menschen lehren sich selbst zu helfen.

Wenn ich mich nicht verändere, wird sich nichts verändern!
Wenn ich immer alles gleich mache, wird alles gleich bleiben!
Bei mir lernen Menschen sich selbst zu helfen.

08Mai/17

Ich kann nicht schlafen!

CIMG0582Ein leidiges Thema. Ohne Schlaf sind wir kraft- und energielos. Wenn die Schlafstörungen anhalten, kann das ernste Krankheiten verursachen.
Leider hat die heutige Gesellschaft den natürlichen Rhythmus des Tages und der Nacht verloren. Vom Rhythmus der Jahreszeiten will ich gar nicht erst reden.
Rund um die Uhr erreichbar sein, das Handy ist immer dabei, ständig ist man am Denken und Tun. Wenn es nicht beruflich ist, dann privat.
Man arbeitet heute zu jeder Tages- und Nachtzeit. Flexibilität ist das Zauberwort, das uns unsere Gesundheit kostet. Schichtarbeiter sind extrem von Schlafstörungen betroffen.
Welche Ursachen gibt es?
Wie viel Schlaf brauche ich wirklich?

Hier sind meine Erfahrungen dazu:
Man sagt 2/3 des Tages sind wir wach, 1/3 schlafen wir, also 6-8 Stunden.
Doch die Menschen sind wirklich unterschiedlich.
Hier habe ich schon viel Interessantes erlebt.
Mancher Mensch hat im Kopf: „Ich muss ja 6 Stunden schlafen, sonst geht es mir nicht gut.“ Ich durfte schon oft erleben, dass der Fehler im Denken war!
Ein junger Mensch braucht mehr Schlaf.
Ich konnte als junge Frau 12 Stunden schlafen. Heute geht es mir mit 6 Stunden schon sehr gut, dazwischen 2-3 Tage mit 8 Stunden – super!
Wenn wir älter werden, brauchen wir weniger Schlaf.
Wenn wir es aus dem Kopf haben, wieviel Schlaf wir jetzt brauchen, und uns nur beobachten, kommen wir drauf, dass das oft viel weniger ist, als wir glaubten.
In einigen Fällen meiner Kunden waren das nur 4 Stunden. Diese Menschen sind ausgeschlafen und fit mit 4Stunden. Jahrelang quälten sie sich, sie müssten mehr schlafen, sonst ginge es ihnen nicht gut. Die Erkenntnis, dass sie jetzt nicht mehr brauchen, war die Erlösung. Sie planen sich jetzt ihre Schlafenszeit, legen sich ins Bett und schlafen innerhalb einer halben Stunde ein und schlafen selig ihre 4 Stunden und sind dann wieder fit.

Unsere Gedanken steuern uns, in diesem Fall wollten sie ihren Körper zu mehr Schlaf zwingen. Wir alle haben ein angeborenes Schlafbedürfnis. Wie viel Zeit schliefen denn unsere Eltern? Daran kann man schon ableiten, was wir ungefähr brauchen.
Natürlich braucht ein kranker Mensch mehr Schlaf als ein gesunder Mensch.
Tiefschlaf:
Komme ich in die Tiefschlafphase?
Wache ich bei jedem Lärm auf?
Höre ich alles?
Träume ich immer viel und weiß es dann?
Schlafe ich nur im Stundentakt, dann komme ich nicht in die Tiefschlafphase. Im Tiefschlaf erholt sich unser Körper am meisten. Unser Immunsystem schüttet Hormone aus, der Körper regeneriert sich optimal. Ein wahrhaft positiver Schub für das Immunsystem. Kinder schütten im Tiefschlaf Wachstumshormone aus.
Körper
Wer anhaltente Schlafstörungen hat, sollte das beim Arzt bzw.im Schlaflabor abklären lassen, denn es kann auch körperliche Ursachen haben, warum man nicht schlafen kann. Eine der häufigsten Ursachen ist das Schnarchen und dass man dadurch zu wenig Luft bekommt, die Luft beim Schlafen anhält usw. Aber auch Medikamente, Hormone sowie Herz und Niere verursachen Schlafstörungen. Also bitte erst zum Arzt.
Ernährung
Auch die Ernährung spielt eine große Rolle. Ich kann beobachten, dass ich, je älter ich werde, desto mehr spüre ich am Abend meinen Körper – um 20h einen Schweinsbraten mit Knödel und Sauerkraut, das lässt mich sicher nicht schlafen. Kaffee hält mich auch munter, aber auch Grüner Tee. Ich schlafe am besten, wenn ich um 18h das letzte Mal esse. Aber nur etwas Leichtes. Vitamine und Antioxidantien, Eiweiß, Spurenelemente – all das braucht der Körper um gut zu funktionieren. Der Körper zeigt immer, wie es ihm geht.

Wenn ich gar nicht schlafen kann, weil mein Tag zu stressig war, nehme ich einen guten B-Komplex, dann schlafe ich sicher gut.
Manchmal ist es uns nicht möglich nur mit der Ernährung unserem Körper das zu geben, was er braucht. Denn auch unser Tag verlangt von uns mehr, als wir durch die Ernährung bekommen.
Mehr zur Ernährung folgt!
Atmen
Atem gibt unseren Zellen Sauerstoff, Atem ist Leben, Atem ist Ausdruck unserer Schöpferkraft. Wie schaut es mit deiner Atmung aus? Kannst du ganz tief einatmen, ohne dass es irgendwo zwickt oder du zu Husten anfängst oder schwindelig wirst? Mach einen Versuch: Atme 3 mal ganz tief ein … ? …

Atemübungen dann das nächste Mal!
Bewegung
Unser Körper braucht Bewegung. Wenn wir den ganzen Tag im Sitzen unsere Arbeit machen, sind wir zwar am Abend müde, doch der Körper versauert und verschlackt, wenn wir uns nicht bewegen. Daher muss es unbedingt ein ausgleichendes Bewegungsprogramm für mich und meinen Körper geben. Mach Bewegung, die dir Freude macht. Mindestens 3x pro Woche 90min.

Wenn die Unbeweglichkeit anhält, kann auch das für eine Schlafstörung verantwortlich sein.
Elektrosmog
Elektrosmog ist eine der häufigsten Ursachen von Schlafstörungen.

Handys, PC, TV, … strahlen und beeinflussen unsere Hinströme. Dazu gibt es unsäglich viele Studien
z.B.  http://www.zeit.de/2013/35/strahlung-lektromagnetische-felder/seite-4
Der ständige Elektrosmog beeinflusst das Gehirn so, dass man es nicht schafft abzuschalten, der Körper ist in Daueralarmbereitschaft. Man legt sich sehr müde ins Bett, sobald man liegt, geht der innere Stress los. Unruhe, Gedanken ….unmöglich zu schlafen, stundenlang wälzt man sich hin und her.

Auch ich liebte meinen Fernseher im Schlafzimmer. Bei einer Elektrosmogmessung fiel ich aus allen Wolken. Ich war total verstrahlt. Heute gibt es schon Elektrosmogmessgeräte für zuhause ggggg
Man bekommt schon um 20E Elektrosmog  Test Geräte zu kaufen.
Psychisch:
Verlust des Tag-Nacht-Rhythmus, Sorgen. „Nicht schlafen können“ ist in der Sprache der Seele pass auf, Vorsicht, nicht die Kontrolle verlieren, denn, wenn wir schlafen, haben wir nichts unter Kontrolle. Es könnte ja etwas geschehen, daher schlafen wir nicht. Voller Sorgen gehen unsere Gedanken mit uns durch.

Unser Denken beeinflusst immer unseren Schlaf. Sicher sind vielleicht auch körperliche Ursachen beteiligt, dass unsere Seele sagt: „Ich kann nicht abschalten, ich muss wachen, vorsichtig sein, denn es könnte ja etwas Schlimmes geschehen“ Was ist das Schlimme? Was macht mir Sorgen, quält mich? Dazu muss man eine Lösung finden, denn die Schlafstörung ist erst der Anfang einer Negativspirale. Ohne Tiefschlaf regeneriert sich unser Körper nicht…………

Nächstes Mal Atem und Ernährung bei schlechtem Schlaf.